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FUSION


FUSION Nr 2/2008


FUSION Nr 1/2008

BÜCHER


Schiller-Institut: Die Weltlandbrücke wird Realität
Jetzt mit Leseprobe: Vorwort: Das Ende der "freien" Marktwirtschaft: Wir brauchen Gesetze zur Rettung des Gemeinwohls!


Lyndon LaRouche: Die kommenden 50 Jahre

Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

Von der Ehrlichkeit gegenüber der Natur

Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

Aus dem Archiv

Die Leidenschaft der Erkenntnis und die Konstanten der Natur

- zum 600. Geburtstag des Renaissancekardinals und Begründers der modernen Naturwissenschaften Nikolaus von Kues (1401-64)

IBYKUS


IBYKUS Nr 3/2006

NEUE SOLIDARITÄT 52/2008

Neue Solidarität

Nr 52, 24. Dezember 2008

Deflation heute:
Hyperinflation morgen!
Weltweite Vertrauenskrise
weitet sich aus

Von Helga Zepp-LaRouche

Solange sich die Regierungen nicht dazu durchringen, den finanziellen Giftmüll durch ein geordnetes Konkursverfahren aus der Welt zu schaffen, wird sich die Krise verschlimmern und das Vertrauen der Bevölkerung weiter schwinden. [weiter]

Hessens Zukunft liegt in Afrika!

Der Landesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Hessen und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl am 18. Januar, Alexander Hartmann, veröffentlichte am 19. Dezember die folgende Erklärung. [weiter]



   DOSSIER

Menschheit in existentieller Gefahr!
Verdoppelt die Nahrungsmittelproduktion!

Wenn nicht umgehend Sofortmaßnahmen zur massiven Steigerung der Nahrungsmittelproduktion ergriffen werden, sind Milliarden von Menschen vom Hunger bedroht. Aufruf von Helga Zepp-LaRouche mit zahlreichen Unterschriften weltweit. [weiter]

Showdown in Rom: Klare Fronten beim Gipfel der FAO

Beim FAO-Gipfel kam es zu einer Konfrontation zwischen den Verfechtern des Freihandels und Vertretern des Souveränitätsprinzips unter Führung einer Reihe lateinamerikanischer Delegationen. [weiter]

Weg mit der WTO! Nahrungsmittelproduktion verdoppeln!

Der folgende Text ist Teil der Kampagne der LaRouche-Bewegung im Vorfeld der Konferenz der Welternährungsorganisation (FAO) am 3.-5. Juni in Rom. [weiter]

Mexikanische und ägyptische Unterstützung
der Aufrufe der LaRouche-Bewegung

[weiter]

LaRouche-Bewegung mobilisiert weltweit
für die Lösung der Nahrungsmittelkrise

Angesichts der Preisinflation bei Nahrungsmitteln und der Hungeraufstände in 40 Ländern trifft sich die Welternährungsorganisation FAO vom 3.-5. Juni in Rom. Die Vorsitzende des Schiller-Instituts hat einen Aufruf an die Konferenz erlassen, die „weltweite Nahrungsmittelproduktion zu verdoppeln“ und sowohl die WTO als auch den Mißbrauch von Nahrungsmitteln als Treibstoff zu beseitigen. [weiter]

„Verdoppelung der Nahrungsmittelproduktion
muß auf die Agenda der FAO!“

Ein Gespräch mit Alberto Cantero, Abgeordneter und Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft und Viehzucht in der argentinischen Deputiertenkammer. [weiter]

Die Welt kann 650 Mrd. Menschen ernähren!

Der Ökonom Fritz Baade wies schon in den fünfziger Jahren nach, daß weltweit sehr viel mehr Menschen ernährt werden können, wenn man nur die bekannten Techniken systematisch zum Einsatz bringt. [weiter]

Die wirkliche Grüne Revolution

Das Beispiel der von Mexiko ausgehenden „grünen Revolution“ in den vierziger Jahren zeigt, daß die Nahrungsmittelproduktion deutlich gesteigert werden kann, wenn die Politik die Voraussetzungen dafür schafft. [weiter]

FAO: Hunger bekämpfen oder Hunger fördern?

Angesichts von weltweitem Mangel und Verteuerung von Nahrungsmitteln wollen viele Beteiligte auf dem Welternährungsgipfel im Juni die verrückte Propaganda über Freihandel und Biotreibstoff nicht mehr mitmachen. [weiter]

Der Kampf um Europas Nahrungsmittel

Großbritanniens unermüdlicher Krieg gegen die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) von de Gaulle und Adenauer [weiter]

Nahrungsmittelkrise:
Londoner City fürchtet politischen Dammbruch

Die Nahrungsmittelkrise hat die bisherigen Denkverbote erschüttert und veranlaßt weltweit etliche führende Politiker, mit dem Freihandeldogma zu brechen. [weiter]

Anstieg der Nahrungsmittelpreise:
verantwortlich sind WTO und Spekulanten

Von einem hochrangigen französischen Agrarexperten. [weiter]

Um den Hunger zu besiegen, muß man die WTO abschaffen!

Die Erfolge der weltweiten Entwicklung in der Landwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in den vergangenen drei Jahrzehnten vorsätzlich zunichte gemacht. [weiter]

Jean Ziegler: WTO, IWF und Biotreibstoffe
für Hungerkatastrophe verantwortlich

[weiter]

Prinz Philips WWF und ein neuer Völkermord

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Agrarexperte warnt vor neuer Kartoffel-Hungersnot

[weiter]

Eine weltweite Massenbewegung für Nahrungsmittel!

Lyndon LaRouches Rede in Monterrey. [weiter]

„Die Produktivität der gesamten Bevölkerung vergrößern“

An LaRouches Vortrag schloß sich ein Dialog. [weiter]

WWF eskaliert seinen Krieg gegen die Entwicklung

[weiter]

Saatgut: Kartelle weiten Kontrolle aus

Nahrungsmittelkartell kontrollieren weltweit die Produktion. [weiter]

Stoppt Gores Biotreibstoffpolitik,
sonst gibt es ein Massensterben!

LaRouches Notmaßnahmen gegen das Massensterben. [weiter]

Eine Nahrungsmittel-Tragödie

[weiter]

Hunger: die Völkermord-Politik des Empire

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Der Hunger sucht Zentralasien und Pakistan heim

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Hungertod: Al Gores Biotreibstoffe sind schuld

Biotreibstoff als Methode zur Bevölkerungsreduktion. [weiter]

Kissingers NSSM 200

"Überbevölkerung" als Problem der nationalen Sicherheit. [weiter]


Afrika braucht 25 Millionen Tonnen Nahrungsmittelhilfe!

Angesichts der Fakten, die auf dem Tisch liegen, gibt es überhaupt keinen Grund mehr, nach neuen Studien zur Nahrungsmittelkrise zu rufen. Wenn das dennoch von Seiten internationaler Hilfsorganisationen und offizieller Institutionen passiert, kann das nur als Sabotage der notwendigen Sofortmaßnahmen gewertet werden. [weiter]

Strategic Alert

Nr 48, 27. November 2008

LaRouche: Derivat-Crash läßt
Angst in Panik umschlagen

Lyndon LaRouche erklärte am 21.11., mit der jüngsten Welle des Zerfalls des Weltfinanzsystems sei die Angst führender Banken- und Regierungsvertreter in Panik umgeschlagen. „Wir erleben jetzt das Platzen der Billiarden-Dollar-Derivatblase“, sagte LaRouche. Das sei der Grund für die Panik.
     Offiziellen Zahlen des US-Rechnungshofes zufolge hatten die drei größten US-Bankenholdings, JP Morgan Chase, Citicorprp und Bank of America, Mitte 2008 Derivatgeschäfte über mehr als 179 Bio.$ ausstehen. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gab die weltweit ausstehenden Derivatverträge für Ende 2007 mit 675 Bio.$ an, aber das ist nur der kleinere Teil, der in den Bilanzen auftaucht.
     Im November konnten Anleger ohne Abschläge Einlagen aus Hedgefonds abziehen, was die Abwicklung der Derivatblase noch beschleunigt hat. Alle großen Finanzinstitute der USA, Europas und Asiens sind in den Derivatkollaps verstrickt, doch das gesamte Ausmaß weiß niemand.
     „Es ist die Implosion, die sich hier vor unseren Augen abspielt“, sagte LaRouche. „Und bisher habe ich als einziger eine kohärente Lösung angeboten: die Konkursreorganisation des Weltfinanzsystems, angefangen mit der Streichung allller Derivatschuldlden. Mein Vorschlag ist eine existentielle Gefahr für das gesamte anglo-holländische Finanzsystem der Globalisierung. Ich weiß das. Viele führende Bankiers und Regierungsvertreter der Welt wissen das - die Briten natürlich auch. Deshalb ist aus der Angst jetzt die reine Panik geworden. Wir nähern uns dem Showdown.“ [weiter]

Washington Insider

Nr 48, 27. November 2008

LaRouche: die ersten 100 Tage
der Präsidentschaft Obamas

Am 18.11., drei Tage nach der „größten Farce in der Geschichte“ (dem G20-Gipfel), gab Lyndon LaRouche eine Internetkonferenz in Washington D.C. über die „Größte Krise der modernen Geschichte“. In der Diskussion nach seiner Rede stellte ein Mitglied des Übergangsteams des designierten Präsidenten Obama eine sehr passende, prägnante Frage: „Wie sieht Ihr Schlachtplan für die ersten 100 Tage von Obamas Präsidentschaft aus?“ „Reden Sie mit mir!“ konterte LaRouche sofort. „Erstens müssen wir erkennen, daß wir in einem weltweiten Zusammenbruch sind. Das System bricht zusammen. Nichts kann das Weltsystem in seiner jetzigen Form retten, nichts! Und man kann das System auch nicht bis zum Frühling des nächsten Jahres am Leben erhalten. Hundert Tage sind also eine ziemlich lange Zeit. Bis dahin könnten Sie kein Land mehr haben.“
     Wenn Obama ein Nationalheld werden wolle, schlug LaRouche vor, solle er „auf der Stelle die Russen, Chinesen und Inder kontaktieren und ihnen sagen, daß er genau das tun will, was ich eben ausgeführt habe und was ich bei anderen Gelegenheiten schon sagte“, nämlich, das gegenwärtige Finanzsystem einem Konkursverfahren unterziehen und ein neues internationales Kreditsystem mit festen Wechselkursen aufbauen für massive Investitionen in weltweite Infrastrukturprojekte, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen.
     Aber LaRouche warnte Obama: „Verstärken Sie Ihre Sicherheit, wenn Sie das tun, weil [die Briten] Sie vielleicht abservieren wollen. Verstärken sie Ihre Sicherheit und machen Sie das... „Die Russen werden darauf positiv antworten. Sie werden Ihnen zuerst vielleicht nicht trauen, weil sie in der Vergangenheit viele Versprechen dieser Art gehört haben, aber suchen Sie sie auf. Reden Sie mit Leuten in China, sie sind sehr besorgt über diese Probleme. Reden Sie mit Leuten in Indien. Und sagen Sie, daß sie so etwas Ähnliches machen wollen, wenn sie sich anschließen.“
     Ein US-Präsident würde „auf dieser Grundlage zum weltweiten Helden“ werden; es sei „das Klügste, was man tun kann,“ Das sollte der Anfang für die neue Präsidentschaft sein, betonte LaRouche, weil die Vereinigten Staaten nach drei Amtszeiten von Bush innerhalb des gegenwärtigen Finanzsystems so gut wie keine Ressourcen mehr haben. „Erinnern Sie sich, 12 Jahre im Busch! Nach 12 Jahren im Busch kann man leicht den Kontakt zur Zivilisation verloren haben.
     Wenn Sie damit anfangen, dann überzeugen Sie das amerikanische Volk, daß es Ihnen todernst ist. Und Sie werden dann alle notwendige Unterstützung erhalten. Das heißt nicht, daß Sie sie automatisch bekommen werden, aber man wird Ihnen zuhören. Und sie werden Ihnen mit ihren Zweifeln helfen... Sie müssen sich zuallererst mit diesem Problem beschäftigen, gleich in den ersten Wochen und Monaten des nächsten Jahres.“
     Wenn Präsident Obama sich für dieses neue Kreditsystem und diese neue Herangehensweise an die Wirtschaft entscheide, werde er von Japan, Korea, Frankreich und Italien und anderen Ländern unterstützt werden, meinte LaRouche. „Sie wollen ein erfolgreicher Präsident der Vereinigten Staaten werden? Machen Sie das, und alle guten Dinge werden automatisch kommen. Aber weichen Sie den Kugeln aus!“
     Während der Veranstaltung erinnerte LaRouche die Zuhörer ruhig und bestimmt daran, daß seine Analyse ihn einzigartig qualifiziere, um zu zeigen, wie man gegen den andauernden finanziellen und realwirtschaftlichen Zusammenbruch vorgehen müsse. Immer mehr Menschen realisieren nicht nur diese Tatsache, sondern auch, daß diese Lösung jetzt sofort umgesetzt werden muß. [weiter]