Konferenz des Schiller-Instituts,
15.-16. Sep. 2007, Kiedrich
320 Seiten, davon 16 Farbtafeln, € 10,-
Taschenbuch, ISBN 3-925 725-55-5
Jetzt mit Leseprobe:
Vorwort: Das Ende der "freien" Marktwirtschaft:
Wir brauchen Gesetze zur Rettung des Gemeinwohls!
Die Kiedricher Konferenz vom 15.-16. September 2007 fand zu
einem außergewöhnlichen Zeitpunkt der Geschichte statt. Das globale
Finanzsystem befindet sich, wie von Lyndon LaRouche
am 25. Juli prognostiziert, seit August 2007 in freiem Fall. Gleichzeitig werden
weltweit immer mehr Krisenherde angeheizt. Die Zeichen eines Absturzes in eine
neue Barbarei - ein neues finsteres Zeitalter - sind nicht zu übersehen.
Die Absicht der Kiedricher Konferenz war es, eine geistige
Brücke in die Zukunft zu schlagen und einen weltweiten Dialog mit den Menschen
zu beginnen, die die Welt aufbauen wollen. Wenn es gelingt, die Welt sicher aus
der Gefahrenzone zu geleiten, kann die Menschheit in eine völlig neue
Entwicklungsphase eintreten, in der rationale Diskussionen im Vordergrund
stehen: Wie die Welt gestaltet, wie die Armut überwunden werden kann, wie wir
die Wüsten zum Blühen bringen können. Der Schlüssel dazu ist der Bau der
Eurasischen Landbrücke, ein Projekt, das von Anfang an dazu gedacht war, zum
Eckpfeiler eines globalen Wiederaufbauprogramms zu werden.
Mit dieser Vision vor Augen können die notwendigen Schritte
zur Reorganisation des bankrotten Weltfinanzsystems in Angriff genommen werden,
um eine neue, gerechte Weltwirtschaftsordnung zu errichten, in der das Gemeinwohl
und die Entwicklung souveräner Nationen und Individuen im Mittelpunkt stehen.
Lyndon LaRouche:
Die kommenden 50 Jahre - Dialog der Kulturen Eurasiens
200 Seiten, Taschenbuch
ISBN 3-925725-54-7, € 12,80
Das im Zeitalter des Globalismus enger gewordene Zusammenleben der Menschen, Nationen und Kulturen wirft zahlreiche ernsthafte Probleme auf, die auf Religionskriege hinzielen und das Überleben der menschlichen Zivilisation insgesamt gefährden. LaRouche regt ein anderes
Vorgehen auf der Grundlage von Wirtschaftsreformen an, die sich an den Vorstellungen Alexander Hamiltons, eines der Gründungsväter der USA, und an den Wirtschaftsstrategien des New Deal Franklin Delano Roosevelts in den dreißiger Jahren orientieren.
Inhaltverzeichnis:
Einleitung: Die gegenwärtige Lage - Das entscheidende Paradox
Die Zukunft löst die Aufgaben der Gegenwart - Die strategische Lage heute
1. Die Wernadskij-Lösung: Worte zum Leben erwecken
Wozu studiert man die klassische Tragödie?
Lebendige Worte - Eine Seite aus meinem Leben
2. Wernadskij und die Realwirtschaft: Auf dem Weg zur Globalisierung
Potentielle relative Bevölkerungsdichte - Die moderne Geldwirtschaft
Der Weg zur Regulierung von Kredit und Kapital
3. Ein System fester Wechselkurse: Dem Menschlichen widerstrebende "Information" oder Sprache die uns weiterbringt
Eine Prinzipiengemeinschaft - Das Wohlergehen der Bevölkerung
Eine Bemerkung zum Schluß
Vorwort, Helga Zepp-LaRouche: Eine Perspektive für die nächsten 50 Jahre
Anhang, Wladimir Wernadskij: Einige Anmerkungen über die Noosphäre.
Wiederaufbau einer kaputten Welt
Konferenz des Schiller-Instituts,
21.-23. März 2003, Bad Schwalbach
260 Seiten, 16 Seiten Bildteil
Paperback, ISBN 3-925 725-47-4,
bisher € 12,80,
jetzt nur € 5,00
Vom 21.-23. März 2003 kamen in Bad Schwalbach etwa 600 Mitglieder und Freunde aus 46 Nationen zur Jahreskonferenz des Schiller-Instituts zusammen. Am Tag zuvor hatte der Irakkrieg begonnen, und ein Redner nach dem anderen verurteilte ihn als völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Dahinter stünden Leute, die es darauf anlegen, einen Weltkrieg anzuzetteln, warnte der amerikanische Oppositionspolitiker und Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche.
Zur Eurasischen Landbrücke als Strategie für Frieden durch Entwicklung äußerten sich Politiker und Fachleute aus Deutschland, Rußland, China, Indien, Korea, Finnland und Polen. Es folgten erschütternde Berichten über die Lage in Afrika und mehrere ökonomische Beiträge über Möglichkeiten, die globale Wirtschafts- und Finanzkrise durch unkonventionell finanzierte Infrastrukturmaßnahmen zu überwinden. Ein weiteres Thema bildeten konkrete Aufgaben, die sich im Bildungsbereich stellen, wenn man eine neue kulturelle Renaissance heraufführen will.
Am dritten Tag kam LaRouches Jugendbewegung zu Wort. Acht junge Leute aus Frankreich, Deutschland und den USA erläuterten, warum für sie die Zeiten als "No-Future"-Generation vorbei sind und mit welchen Ideen sie die Welt zum Besseren verändern wollen. Von dem Mathematiker Carl Friedrich Gauß war die Rede, von der historischen Jeanne d'Arc und Schillers Stück über die "Jungfrau von Orleans", von Friedrich Lists Kritik an der Freihandelslehre des Adam Smith - und natürlich vom Präsidentschaftswahlkampf LaRouches.
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I. | Gibt es einen Ausweg aus der Weltkrise? |
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II. | Die Eurasische Landbrücke entsteht |
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III. | Zur Lage in Afrika |
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IV. | Strategien zur Überwindung der Weltwirtschaftskrise |
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V. | Die neue Renaissance als konkrete Aufgabe |
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VI. | Eine sokratische Jugendbewegung - Die zweite amerikanische Revolution |
Der Kampf um das Gemeinwohl der Bürger und Nationen
Die Reden der Konferenz des Schiller-Instituts
am 4.-6. Mai 2001 in Bad Schwalbach
256 Seiten, 16 Seiten Bildteil
Paperback, ISBN 3-925725-45-8, € 5,-
Im Mittelpunkt der Jahreskonferenz des Schiller-Instituts
stand der Vorschlag des amerikanischen Oppositionspolitikers und
Wirtschaftswissenschaftlers Lyndon LaRouche für ein großes
eurasisches Entwicklungsprojekt zur Überwindung der globalen
Krise, das die ökumenische Zusammenarbeit vieler Nationen und
Kulturen erfordert: die Eurasische Landbrücke.
Die dreitägige Debatte mit Wissenschaftlern aus Rußland, China
und Indien sowie aus Nigeria, Burundi, Ruanda und dem Sudan
geriet zu einem derart ideen- und facettenreichen, fruchtbaren
Dialog, so daß spontan die Idee entstand, daraus dieses Buch zu
machen.
Aus dem Inhalt:
- Für das Gemeinwohl kämpfen - eine ökumenische Herausforderung
Lyndon LaRouche, Dr. Sergej Glasjew (Moskau), Prof. Stanislaw Menschikow (Rotterdam)
- Die langfristige Entwicklung Eurasiens
Lothar Komp (Wiesbaden), Prof. Jurij Gromyko (Moskau), Prof. Wen Tiejun (Beijing), Prof. Sujit Dutta (Neu-Delhi), Prof. Mohammad Selim (Kairo)
- Frieden druch Entwicklung in Afrika
Prof. Abdalla A. Abdalla (Sudan), Prof. Sam Aluko (Nigeria), Jean Gahururu (Ruanda), Leonce Ndarubagiye (Burundi)
- Nikolaus von Kues, das Gemeinwohlprinzip und der Dialog der Kulturen
Helga Zepp-LaRouche (Wiesbaden)
- Die Wissenschaft vom Leben aus der Sicht Keplers und Wernadskijs
Dr. Jonathan Tennenbaum, Laurence Hecht, Dr. Wolfgang Lillge, Dino De Paoli
"Die Eurasische Landbrücke ist ein Programm für eine ganze
Generation des Wiederaufbaus und der Entwicklung einer
leistungsstarken Infrastruktur vom Atlantik bis zum Pazifik
- nicht bloß Eisenbahnlinien oder ,Seidenstraßen', sondern bis
zu 100 km breite Entwicklungskorridore... Westeuropa
könnte sein früheres Hochtechnologie-Exportpotential
reaktivieren, wenn es sich als Gruppe souveräner Nationen an
dieser Entwicklung Eurasiens beteiligt und sich die dafür
nötigen Institutionen und Instrumente schafft."
Lyndon LaRouche,
Wirtschaftswissenschaftler und US-Präsidentschaftsbewerber für 2004
"Im letzten Jahrhundert hat China zusammen mit europäischen
Nationen, darunter Rußland, am Bau der beiden Landbrücken im
Norden mitgewirkt: der Transsibirischen Landbrücke sowie der
Euro-Asiatischen Landbrücke durch die zentralasiatischen
Nationen. In diesem Jahrhundert werden wir die dritte Landbrücke
entwickeln: die afro-asiatische Landbrücke von Ägypten bis
Hongkong."
Prof. Wen Tiejun, Beijing
"Wir brauchen eine ,Globalisierung' ganz anderer Art. Wir
brauchen eine globale Integration... Von Anfang an hatten die
Ideen des Schiller-Instituts, seine Diskussionen und Vorschläge,
ein starkes Echo in Indien. Die Ideen der physikalischen
Ökonomie, der eurasischen Korridore und einer Neuordnung der
internationalen Wirtschafts- und Finanzinstitutionen sind
aus unserer Sicht von entscheidender Wichtigkeit. Wir haben
wiederholt in internationalen Organisationen wie dem IWF
versucht, alternative Ansichten vorzustellen, die globale
Zusammenarbeit am Leben zu halten und eine von IWF und
Weltbank unabhängige Sicht zu bewahren."
Prof. Sujit Dutta, Neu-Delhi
"Ich stimme mit Herrn LaRouche überein, daß Rußland
geographisch eine natürliche Brücke ist... Wenn wir so viel
von Eurasien sprechen, sollten wir die anderen Kontinente nicht
vergessen: Afrika, Lateinamerika. Wir haben ein weltweites
Problem... Was not tut, ist kluges, koordiniertes Handeln für
das Gemeinwohl, und nicht nur innerhalb eines Landes... Das
Gemeinwohl besteht jetzt darin, daß verschiedene Nationen
gemeinsam handeln, um eine gerechte Weltordnung zu schaffen,
im Unterschied zur derzeitigen Weltordnung. Wenn das geschieht,
werden wir gewinnen -
We shall overcome."
Prof. Stanislaw Menschikow, Moskau
Lyndon H. LaRouche:
Der Weg zum Aufschwung
Die globale Krise und wie sie gelöst werden kann
310 Seiten, Paperback, ISBN 3-925725-33-4
Nur noch als
Text-CD lieferbar,
€ 10,- zzgl. Porto
Es sollte uns Europäer dringend interessieren, wer
amerikanischer Präsident ist, denn es ist eine Entscheidung über
Krieg oder Frieden auf der Welt. Die globale Krise des Finanzsystems schlägt um in immer neue
strategische Krisen, und die Gefahr eines neuen Weltkriegs wächst.
Amerika braucht einen
Präsidenten für Krisenzeiten, der über ein fundiertes Konzept verfügt, wie
diese Weltkrise überwunden werden kann. Ein solcher Mann ist Lyndon LaRouche
Wirtschaftswissenschaftler, Staatsmann und Philosoph der sich um die Nominierung zum
Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei bewirbt. Sein Lösungskonzept finden
Sie in diesem Buch.
Dr. Helmut Böttiger (Red.):
Die Neue Seidenstraße - Die Eurasische Landbrücke schafft produktive Arbeitsplätze
Das Taschenbuch zum Antikrisenprogramm der BüSo
250 Seiten, Zahlreiche Abbildungen, ISBN 3-925725-32-6
Nur noch als
Text-CD lieferbar,
€ 10,- zzgl. Porto
Das Programm der Eurasischen Landbrücke ist eine Weiterführung
des Infrastrukturplans von 1989, den der amerikanische
Wirtschaftswissenschaftler und Oppositionspolitiker Lyndon
LaRouche unmittelbar nach dem Fall der Mauer vorschlug und der
unter dem Namen "Produktives Dreieck" vom
Schiller-Institut und der
Bürgerrechtsbewegung
Solidarität international in die Diskussion gebracht wurde.
Die Arbeitslosigkeit ist ein Symptom der Weltwirtschaftskrise,
in die wir als Folge ausufernder Finanzspekulation der
Kasinowirtschaft hineingeschlittert sind. Der Zusammenbruch in
Asien zeigt nur, was uns blüht, wenn nicht bald maßgebliche
Regierungen das bankrotte Weltfinanzsystem einem geordneten
Konkursverfahren unterziehen und die Spekulation durch ein neues
Weltwährungssystem, ein "Neues Bretton Woods" mit festen
Wechselkursen, nachhaltig unterbinden.
Gleichzeitig müssen Maßnahmen gegen die Massenarbeitslosigkeit
ergriffen werden; es ist nicht damit getan, die Statistiken
durch Buchhaltertricks zu schönen. Vielmehr kommt es darauf an,
die stark vernachlässigte produktive Seite der Wirtschaft wieder
anzukurbeln. Nichts eignet sich dazu besser als die
Infrastrukurprojekte im Rahmen der "Eurasischen Landbrücke" oder
"Neuen Seidenstraße".
Ein Beispiel: Der Bau einer 450 km langen Transrapid-Strecke
Hamburg-Berlin-Dresden würde 250000 Arbeitnehmern in
verschiedenen Wirtschaftsbereichen über einen Zeitraum von fünf
Jahren Arbeit geben. Im Rahmen des Programms der Landbrücke ist
unter anderem ein eurasisches Transrapid-Netz von 60000 km
Länge vorgesehen...
Aus dem Inhalt
- Besiedlung der Weiten Eurasiens
- Handelsstraßen bisher
- Was soll sich ändern?
- Das Produktive Dreieck Paris-Berlin-Wien
- Ein europäisches Wirtschaftswunder als Motor für die Weltwirtschaft
- Komponenten des Infrastrukturprogramms
- Der finanzielle Rahmen
- Delors' "Trans-Europäische Netze"
- Österreichs Infrastrukturprogramm
- Brücken und Tunnel in Nordeuropa
- Magnetbahn Transrapid
- Wiederaufbau auf dem Balkan
- Vorarbeiten für die Eurasische Landbrücke
- Was geht uns China an?
- Rußland und China arbeiten wieder zusammen
- Eine neue, gerechte Weltwirtschaftsordnung
- Wiederbelebung der "antiken Seidenstraße" in Zentralasien
- Alternative zum "Commonwealth Club"
- Gründungskonferenz der "Developing 8"
- Die Anbindung Südostasiens
- Thailand als "Ozean-Brücke"
- Eurasische Entwicklungskorridore: Lebensadern eines neuen
Wirtschaftswunders
- Beispiel Eisenbahnbau
- Die Revolution der Magnetschwebetechnik
- Moderner Schiffsverkehr
- Kernfusion als Energie der Zukunft
- Lebensquell Wasser
- Meerwasserentsalzung
- Der Drei-Schluchten-Damm in China
- Möglichkeiten der Kommunikationstechnik
- Kasinowirtschaft und Massenarbeitslosigkeit: 30 Jahre
verkehrte Wirtschaftspolitik
- Am Geld kann es nicht liegen!
- Woher kommt die Arbeitslosigkeit?
- Weltwirtschaftliche Ursachen der Krise
- Die Überwindung der Weltwirtschaftskrise erfordert ein neues
Weltfinanzsystem
- Spekulation abstellen durch feste Wechselkurse
- Die Lösung des Schuldenproblems
- Produktive Kreditschöpfung durch Nationalbanken
Friedrich List:
Outlines of American Political Economy
Grundriß der amerikanischen politischen Ökonomie
Deutsch und englisch (original), mit einem Nachwort von Michael Liebig
zur Aktualität des Listschen Ansatzes für die
wirtschaftspolitische Diskussion unserer Tage.
352 Seiten
broschiert ISBN 3-925725-25-3, € 14,80
gebunden ISBN 3-925725-26-1 € 24,90
Erschienen zum 150. Todestag des bedeutenden Nationalökonomen
Friedrich List (1789-1846). Lists wenig bekannte Schrift zur
Unterscheidung des amerikanischen vom englischen Wirtschaftssystem
wurde zuerst 1827 in zwölf Briefen an Charles Jared Ingersoll
in der führenden Zeitung Philadelphias, der
National Gazette,
veröffentlicht. List entwickelte hier die Grundgedanken seiner
späteren Volkswirtschaftslehre, die später auch die
erfolgreiche Industrialisierung Deutschlands und Japans anleitete.
Seine Polemik gegen Adam Smith und dessen Schule gewinnt wieder an
Bedeutung, nachdem sich zeigt, welche zerstörerischen Folgen
die Kontrolle von Handel und Gewerbe durch die globalisierten
Finanzinteressen mit sich bringt. Ebenso bedeutsam wird in der
heutigen Krise Lists Verständnis vom Aufbau der wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit eines Landes.
Lyndon H. LaRouche:
Christentum und Wirtschaft -
Die wissenschaftlichen Grundlagen einer neuen,
gerechten Weltwirtschaftsordnung
350 Seiten, ISBN 3-725925-17-2
Nur noch als
Text-CD lieferbar,
€ 10,- zzgl. Porto
Die Wirtschaftsordnung muß weltweit auf neue wissenschaftliche,
moralische und naturrechtliche Grundlagen gestellt werden.
Lyndon LaRouche zeigt, daß die nötigen
wissenschaftlich-naturrechtlichen Prinzipien des Wirtschaftens
mit den Prinzipien des Christentums übereinstimmen.
Lyndon LaRouches dritte Gefängnisschrift ist eine Antwort auf
die friedliche Revolution von 1989, auf den Zusammenbruch der
kommunistischen Kommandowirtschaft im Osten und die Finanzspekulation im
Westen, die uns in eine schwerere Krise als die in den
dreißiger Jahren stürzt.
Zum Inhalt: 100 Jahre Enzyklika "Rerum novarum" - Der Strategische Rahmen -
Ursprünge der Wirtschaftswissenschaft - Die souveräne
Persönlichkeit oder
Imago viva Dei - Die Reproduktion des
Menschen - Was heißt schon Wissenschaft in den Wirtschaftswissenschaften? -
Prinzipien moderner Staatskunst - Wirtschaft und Naturrecht
Anhang: Physik und Naturrecht, sowie wichtige Quellentexte von F. Schiller,
K. Hönn, Solon von Athen, G.W. Leibniz, A. Hamilton und
aus der Enzyklika "Centesimus annus".