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Aus dem Inhalt 1/2002

Aus dem Inhalt 1/2002

 

FUSION 1/2002


EDITORIAL

"Kleiner Tabubruch" mit folgenschwerer Wirkung
Zu der Bundestagsentscheidung über den Import embryonaler Stammzellen



KURZNACHRICHTEN

  • Neue Perspektiven für den Mond
  • Zweitgrößtes chinesisches Staudammprojekt beginnt
  • USA erwägen Rückkehr in das internationale Fusionsprojekt
  • Impfstoff gegen Krankenhauskeime entwickelt
  • Geklonte Mäuse sterben früher
  • Zerebrale Lähmungen bei Retortenbabys



    NATURWISSENSCHAFT

    Pobisk Kusnezow - der "Leonardo da Vinci" Rußlands
    Pobisk Kusnezow (18.5.1924 bis 4.12.2000), ein kühner Denker der russischen Grundlagenforschung, wurde einmal zu recht als "russischer Leonardo da Vinci" bezeichnet. Seines Lebenswerkes wurde am 14.-15. Dezember 2001 auf einer Konferenz in Moskau mit dem Titel "Raum und Zeit in der Evolution des globalen Systems Natur-Gesellschaft-Mensch" gedacht. Eines der Hauptthemen dieser Konferenz, die an der russischen Akademie für Lehrerfortbildung in Moskau stattfand, war die Bedeutung des direkten Dialogs, der sich zwischen dem amerikanischen Ökonomen Lyndon LaRouche, Kusnezow und anderen führenden Kreisen der russischen Wissenschaft seit LaRouches erstem Moskau-Besuch 1994 entwickelt hatte.

    Das revolutionäre Leben des Pobisk Kusnezow
    Pobisk Georgijewitsch Kusnezow (18. Mai 1924 bis 4. Dezember 2000) war ein Wissenschaftler der besonderen Art: Als überzeugter russischer Patriot wurde er wegen seines unabhängigen Geistes unter den Sowjets massiv politisch verfolgt, entwickelte aber eine Synthese von Mathematik, physischer Ökonomie und Technologieentwicklung, die zu einem "Lebenserhaltungssystem" für die gesamte Menschheit werden sollte.

    Kusnezow über die Maßeinheit "LaRouche"


    Pobisk Kusnezow (Mitte) lud Lyndon LaRouche (rechts) im April 1994 an die Russische Akademie der Wissenschaften nach Moskau ein. Das Bild entstand während dieser Veranstaltung.
    Foto: Rachel Douglas

    Die Schlüsselrolle Rußlands bei der Lösung der globalen Krise
    Die folgende Rede hielt Lyndon LaRouche auf dem Internationalen Symposium "Raum und Zeit in der Evolution des globalen Systems Natur-Gesellschaft-Mensch" am 14. Dezember 2001 an der russischen Akademie für Lehrerfortbildung in Moskau.



    Lyndon LaRouche bei seiner Rede auf dem Symposium zu Ehren von Pobisk Kusnezow am 14. Dezember 2001 in Moskau.
    Foto: Rachel Douglas


    PHYSIK

    Räumliche Lichtkristalle am absoluten Nullpunkt
    Wissenschaftlern aus München gelang es, eine Art neuen "Materiezustand" zu erzeugen.


    WISSENSCHAFTSGESCHICHTE

    Es gibt keine historische Unschärferelation!
    Das berühmte Gespräch zwischen Niels Bohr und Werner Heisenberg wird nach der Veröffentlichung Bohrscher Notizen in der Presse erneut hochgespielt. Dazu ist es notwendig, die unterschiedlichen Positionen präzise darzustellen.


    ALTERTUMSFORSCHUNG

    Der Epigraphiker Barry Fell - Biographie eines Renaissance-Menschen
    Von Julian Fell
    Die Erinnerungen eines Sohnes an einen bemerkenswerten Vater, der viele zuvor unbekannte Schriften entzifferte und so die wahre Geschichte Polynesiens und der antiken Erforscher der Neuen Welt entdeckte.



    Howard Barraclough (Barry) Fell (1917-1994). Eingerahmt ist die Plakette mit Schriftzügen von den Osterinseln, die Fell 1988 entzifferte.


     

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