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Pobisk Kusnezow - der "Leonardo da Vinci" Rußlands
Pobisk Kusnezow (18.5.1924 bis 4.12.2000), ein kühner Denker der russischen Grundlagenforschung, wurde einmal zu recht als "russischer Leonardo da Vinci" bezeichnet. Seines Lebenswerkes wurde am 14.-15. Dezember 2001 auf einer Konferenz in Moskau mit dem Titel "Raum und Zeit in der Evolution des globalen Systems Natur-Gesellschaft-Mensch" gedacht. Eines der Hauptthemen dieser Konferenz, die an der russischen Akademie für Lehrerfortbildung in Moskau stattfand, war die Bedeutung des direkten Dialogs, der sich zwischen dem amerikanischen Ökonomen Lyndon LaRouche, Kusnezow und anderen führenden Kreisen der russischen Wissenschaft seit LaRouches erstem Moskau-Besuch 1994 entwickelt hatte. Das revolutionäre Leben des Pobisk Kusnezow
Kusnezow über die Maßeinheit "LaRouche" |
Pobisk Kusnezow (Mitte) lud Lyndon LaRouche (rechts) im April 1994 an die Russische Akademie der Wissenschaften nach Moskau ein. Das Bild entstand während dieser Veranstaltung. Foto: Rachel Douglas |
Die Schlüsselrolle Rußlands bei der Lösung der globalen Krise
Die folgende Rede hielt Lyndon LaRouche auf dem Internationalen Symposium "Raum und Zeit in der Evolution des globalen Systems Natur-Gesellschaft-Mensch" am 14. Dezember 2001 an der russischen Akademie für Lehrerfortbildung in Moskau.
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