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Zeitschrift für Poesie, Wissenschaft und Staatskunst

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Eine Kulturzeitschrift,
die diesen Namen verdient

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Ausgabe Nr. 96 (3/2006)
Muriel Mirak-Weißbach
Hartmut Cramer
Ein Gespräch mit
Paul Badura-Skoda
Diskussion mit
Maestro José Briano
Außerdem:

E
s gibt zwar zahllose "Zeitgeist-Magazine", aber keines, das sich wie Ibykus in der nötigen Weise mit der Entwicklung von positiven Konzepten für die Gestaltung unseres Lebens, unseres Staates oder unserer Epoche beschäftigen würde. Mit Ibykus wollen wir beweisen, daß es gerade in unserer modernen Zeit, gerade aufgrund des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts möglich ist, eine kohärente Weltanschauung zu entwickeln, gültige Werte zu erkennen und von einem übergeordneten Standpunkt Hypothesen über Wissenschaft und Poesie aufzustellen, wie das für Platon und Leibniz selbstverständlich war.

Das Prinzip der verborgenen Gerechtigkeit, das Friedrich Schiller in seinem Gedicht Die Kraniche des Ibykus beschrieb, ist das Leitmotiv des Magazins: Die Erfahrung des Erhabenen ist für den erhabenen Menschen ein großer Genuß, während sie für den bösen die größte Gefahr darstellt.

Eines der wichtigen Themen des Ibykus ist außerdem die klassische Musik und Dichtung, deren Macht die Tiefe des menschlichen Herzens zu erregen imstande ist. Interviews mit berühmten Schauspielern, Musikern und Künstlern gehören seit Gründung des Magazins 1981 zu unseren "Spezialitäten".

Ibykus erscheint viermal im Jahr
und ist im Jahresabonnement erhältlich.
Ibykus gibt es auch als Archiv auf CD-ROM

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