Neue Solidarität

Nr 16-17, 16. April 2014

„Beenden wir den Kalten Krieg und schaffen wir eine Friedensordnung
für das 21. Jahrhundert!“

Von Alexander Hartmann

„Beenden wir den Kalten Krieg und schaffen wir eine Friedensordnung für das 21. Jahrhundert“ - dies ist die Botschaft der Bundesvorsitzenden der Bürgerrechtsbewegung Solidarität und des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, die derzeit die Vereinigten Staaten bereist und am 9. April bei einem Treffen mit Diplomaten in Washington ihre Einschätzung der Lage erläuterte.

„Da ich im Februar in China und bis vor ein paar Tagen in Deutschland war und nun in den Vereinigten Staaten bin“, erklärte sie ihrem Washingtoner Publikum, „kann ich Ihnen versichern, daß die Welt sich aus jedem dieser Blickwinkel recht verschieden darstellt, und es gibt eine wachsende Kluft zwischen dem, was in Deutschland geschieht, und der Sicht der Dinge hier in den Vereinigten Staaten. Ich halte sie sogar für weit dramatischer, als die meisten Menschen, die sich auf die Massenmedien verlassen, annehmen würden.“ [weiter]


Konferenz des Schiller-Instituts, 13.-14. April 2013:
„Das Notwendige tun, um die Freiheit zu gewinnen:
Die letzte Chance für die Menschheit”

Videos aller Reden der Konferenz hier

Ein völlig neues Finanz- und Kreditsystem, planetarische Verteidigung der Erde, Energiesicherheit durch Kernkraft, die Zukunft der eurasischen Zusammenarbeit, Abschaffung des Monetarismus und des Euro-Systems sowie die Unabding- barkeit einer Renaissance von Wissenschaft und klassischer Kultur: all das war Gegenstand intensiver – und polemischer – Diskussion während der zweitägigen Konferenz des Schiller-Instituts. [weiter]

Lyndon LaRouche: „Haltet nicht an alten Vorstellungen fest,
sichert den Fortschritt der Menschheit“ [weiter]

Frankfurter Resolution:
„Entweder Glass-Steagall oder Chaos und Völkermord“ [weiter]


Internationale Konferenz des Schiller-Instituts:
„Ein neues Paradigma für das Überleben der Zivilisation”

Zu diesem Thema veranstaltete das Schiller-Institut am Wochenende des 24.-25. November eine zweitägige internationale Konferenz in Flörsheim, die von etwa 300 Teilnehmern aus 25 Ländern in Europa, Nahost und den USA besucht wurde und Lösungen für die zwei derzeitigen Hauptkrisen diskutierte.

Zuerst ging es um die sich verschärfenden globalen Spannungen, vor allem in der Nahost/Golfregion, die zu einem neuen Weltkrieg eskalieren können, der heutzutage mit dem totalen Einsatz atomarer Waffen einhergehen und die menschliche Zivilisation in einem globalen Feuersturm auslöschen würde.

Helga Zepp-LaRouche (Vorsitzende des Schiller-Instituts) betonte in ihrer Eröffnungsrede die Wichtigkeit der Entwicklung der gesamten Nahost-Region über alle religiösen und ethnischen Konflikte hinweg. Nur die sofortige Perspektive eines Marshallplans für die gesamte Region von Zentralasien bis zum arabischen Golf, von Afghanistan bis zum Mittelmeer, könne eine höhere Ebene der Vernunft etablieren, die ein gemeinsames Überleben und eine Zukunft für alle ermöglicht. Nichts weniger als ein neuer Westfälischer Frieden sei jetzt notwendig. [weiter]


Der ESM verletzt EU-Recht, lautet die Rechtsklage
des irischen Parlamentariers Thomas Pringle

Am 23.Oktober 2012 hielt sich Thomas Pringle, parteiloses Mitglied des Dáil Éireann (irisches Nationalparlament) für Anhörungen zur Rechtsklage gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus in Luxemburg auf. Er selbst hatte die Klage beim Europäischen Gerichtshof erhoben. Obwohl EU-Recht die Finanzierung von Staatsschulden durch Bailouts verbietet, ist der ESM aus keinem anderen Grund als der staatlichen Finanzierung bankrotter Banken als permanenter Rettungsfonds gegründet worden. Damit die rechtlichen Hindernisse sich nicht sperrend in den Weg stellen, wurde der ESM zu einem Abkommen zwischen Einzelstaaten erklärt, das dem EU-Recht nicht unterworfen ist.

Claudio Celani von EIR führte das Interview mit Thomas Pringle während einer Anhörungspause. [weiter]

Helga Zepp-LaRouche spricht am Rhodos-Forum
gegen die Kriegsgefahr und für eine neue Renaissance

Das Weltforum "Dialog der Kulturen" veranstaltete vom 4.-7.10. auf der griechischen Insel Rhodos seine zehnte Jahreskonferenz mit 500 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft aus allen fünf Kontinenten.

   Die Präsidentin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, warnte in ihrer Rede nachdrücklich vor der Gefahr eines thermonuklearen Krieges. Um diese Gefahr abzuwenden, brauche man eine Vision, wie die gemeinsamen Ziele der Menschheit verwirklicht werden können.
   Hier finden Sie den Text ihrer Rede und ihren Artikel über die Konferenz. Hier können Sie das Video anschauen.


Appell an die Regierungen und Parlamente:
Trennbankensystem jetzt durchsetzen!

Helga Zepp-LaRouche und Jacques Cheminade verfassten am 17. Juni 2012 folgenden gemeinsamen Aufruf.

1. Es müssen in allen Staaten der transatlantischen Region Gesetze für ein Trennbankensystem beschlossen werden, die sich an Franklin D. Roosevelts Glass-Steagall-Gesetz vom 16.6.1933 orientieren. Dessen Prinzipien waren in den europäischen Staaten bis Anfang der 80er Jahre in Form strikter Regulierungen gültig, die dafür sorgten, daß der Bankensektor vornehmlich den Charakter von Industriebanken besaß und ein Zugriff auf private Spareinlagen zum Zwecke riskanter Spekulationsoperationen unmöglich war. [weiter]


E.I.R. Seminar in Frankfurt

Mit Großprojekten die Weltwirtschaft wiederaufbauen

Am 29. September fand ein Seminar in Frankfurt/Main statt mit dem Thema „Ein Jahrhundertprogramm zum Wiederaufbau der Weltwirtschaft: NAWAPA - Beringstraße - Eurasische Landbrücke” unter lebhafter Anteilnahme des Publikums. Unter den Gästen waren neben diplomatischen Vertretern mehrere führende Ingenieure, die mit dem Hochtemperaturreaktor (HTR) befaßt waren, sowie etliche besorgte Bürger.
   Der Verlauf der Veranstaltung zeugte von dem großen Interesse in führenden Kreisen Deutschlands, sich zusammenzutun und das technisch-wissenschaftliche Potential im Land gegen den jakobinischen Großangriff zu verteidigen. [weiter]



   DOSSIER: Großprojekte

NAWAPA: „die TVA des 21. Jahrhunderts“

Das „Basement“-Wissenschaftsteam der LaRouche-Jugendbewegung veröffentlichte ein Memorandum über die Bedeutung des NAWAPA-Projektes für die Entwicklung der Wirtschaft und der Biosphäre auf dem amerikanischen Kontinent. [weiter]

Die Eurasische Landbrücke,
Kernstück des Wiederaufbaus

Mexiko: PLHINO und PLHIGON bringen Wasser
in den trockenen Norden Mexikos

Brauchbare Landverbindung zwischen Nord- und Südamerika: Schließung der Darien-Lücke

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VIDEO - EIR Seminar mit Lyndon LaRouche in Frankfurt

Am 10. Juni 2010 veranstaltete EIR ein Seminar in Frankfurt am Main zum Thema "Das Gebot der Stunde: Glass-Steagall". [weiter]



   DOSSIER: Deutschlands Neocons

Wer führt den neoliberalen Großangriff
auf den "sozialen Bundesstaat"?

Medienspektakel um Sarrazin:
Neuausrichtung um Lösungen oder Wut?

Das wochenlange Spektakel um das neue Buch von Thilo Sarrazin und die darin vertretenen Thesen wird offensichtlich inszeniert, um von der Zusammenbruchskrise des Finanzsystems abzulenken und die Wut der Bevölkerung über das Versagen der etablierten Parteien in eine Richtung zu kanalisieren, die äußerst gefährlich ist. Eine Neuausrichtung der Parteienlandschaft muß sich auf wirkliche Lösungen für die Überwindung der Krise stützen.
Von Helga Zepp-LaRouche [weiter]

Die „Heuschrecken“ kommen

Deutsche Wirtschaft und Politik - Zu Tode beraten?

Die Zerstörung des Sozialstaats

Privatisierung des Krieges

Die internationale Offensive der Neocons

Die geistigen Väter:
Huntington, Brzezinski, Shultz, Rohatyn & Co.

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   DOSSIER: Klimagate

Kopenhagener Klima-Gipfel?
Völkermordpolitik zurückweisen!

Nachdem durch einen Hackerangriff auf das Klimaforschungszentrum der University of East Anglia nachgewiesen ist, daß es sich bei der angeblich „vom Menschen gemachten“ globalen Erwärmung von Anfang an um einen Schwindel handelte, fordert Lyndon LaRouche einen entschiedenen Bruch mit der im Namen des „Klimaschutzes“ verfolgten mörderischen Politik. [weiter]

Tatsächliche Ursachen des Klimawandels

„Klimagate“: Was die E-Mails nicht verraten

Laurence Hecht vom Wissenschaftsmagazin 21st Century Science & Technology zeigt die eigentliche Gefahr hinter dem Schwindel der Klimaerwärmung: die Zerstörung der Wissenschaft als Lebensgrundlage der Menschheit. [weiter]

Der ideologische Hintergrund des Klimaschwindels

Wie Prinz Philip die Menschheit dezimieren will

Die in den Medien nicht dargestellte Realität hinter dem Kopenhagener Klimagipfel ist Gegenstand der Darlegungen von EIR-Chefredakteurin Nancy Spannaus. [weiter]

Das Geschäft mit dem Klimaschwindel

Völlig verrückt: Wie der CO2-Handel funktioniert:
Die neue Finanzblase hinter Gores Klimaschwindel

Die gleichen Finanzoligarchen, die in den letzten Jahren durch ihre Spekulationen den Preis von Öl und anderen Rohstoffen in die Höhe getrieben haben, stehen auch hinter der Kampagne, auf die angeblich bevorstehende Klimakatastrophe durch die Einführung des Handels mit „Emissionsrechten“ zu reagieren - und so die Weltbevölkerung durch eine weitere Finanzblase auszuplündern. [weiter]


Ein Vier-Mächteabkommen kann
einen allgemeinen Kollaps verhindern

Lyndon LaRouche hielt beim „World Public Forum Dialogue of Civilizations“ auf Rhodos die folgende Ansprache. [weiter]



   DOSSIER: Nahrungsmittelkrise

Menschheit in existentieller Gefahr!
Verdoppelt die Nahrungsmittelproduktion!

Wenn nicht umgehend Sofortmaßnahmen zur massiven Steigerung der Nahrungsmittelproduktion ergriffen werden, sind Milliarden von Menschen vom Hunger bedroht. Aufruf von Helga Zepp-LaRouche mit zahlreichen Unterschriften weltweit. [weiter]

Eine weltweite Massenbewegung für Nahrungsmittel!

Lyndon LaRouches Rede in Monterrey. [weiter]

Jean Ziegler: WTO, IWF und Biotreibstoffe
für Hungerkatastrophe verantwortlich

Der UNO-Berichterstatter für das Recht auf Nahrung hat bei einer Pressekonferenz Klartext geredet. [weiter]

Kissingers NSSM 200

"Überbevölkerung" als Problem der nationalen Sicherheit. [weiter]


Afrika braucht 25 Millionen Tonnen Nahrungsmittelhilfe!

Angesichts der Fakten, die auf dem Tisch liegen, gibt es überhaupt keinen Grund mehr, nach neuen Studien zur Nahrungsmittelkrise zu rufen. Wenn das dennoch von Seiten internationaler Hilfsorganisationen und offizieller Institutionen passiert, kann das nur als Sabotage der notwendigen Sofortmaßnahmen gewertet werden. [weiter]

Strategic Alert

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