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Diese Woche
Leitartikel - Europa braucht Strategie für produktive Vollbeschäftigung Wirtschaft - Manische Märkte - Sofort Nahrungsmittel für Korea! - Interview: Die Industriefeindlichkeit überwinden - Chinas Verkehrsnetz der Zukunft Deutschland - Henning Voscherau will Heroin verteilen Landwirtschaft - Produktion statt Spekulation! - Bauern: Kohl muß weg! Teil II: Aus aller Welt - Algerien: Friedensaussichten trüber als zuvor - Kolumbien gibt Souveränität auf - "Frieden durch Entwicklung für Zentralafrika!" - "Umweltschutz" des WWF in Afrika Amerika - Arbeitslosigkeit zum Thema machen Wissenschaft - Der Mars ist näher, als wir denken - Mathematik und schöpferisches Denken (9) Kurzmeldungen - Die neue Seidenstraße - Bürgerrechts- bewegung |
Europa braucht Strategie
Das "Beschäftigungskapitel", über das man sich beim Amsterdamer
EU-Gipfel einigte, ist zwar nicht mehr als ein Lippenbekenntnis.
Dennoch haben die Franzosen damit eine Debatte über den
Widerspruch zwischen Maastricht-Ideologie und der Schaffung
neuer Arbeitsplätze entfacht. 331 Wirtschaftsexperten legten
rechtzeitig zum Gipfel eine Grundsatzkritik am
Maastricht-Konzept und eine durchdachte Alternativstrategie für
die Rückkehr zur Vollbeschäftigung vor.
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Die Hungersnöte bekämpfenHelga Zepp-LaRouche, die Präsidentin des Schiller-Instituts rief im koreanischen und im chinesischen Viertel der kalifornischen Millionenstadt Los Angeles zur Soforthilfe für Nordkorea und Afrika auf.Sofort Nahrungsmittel für Korea!Das internationale Schiller-Institut hat am 13. Juni einen Plan zur Lösung der Hungerkrise in Nordkorea vorgelegt.D-8: Die Armut beenden!Weil die Industrienationen den Entwicklungsländern moderne Technologie vorenthalten, setzen diese zunehmend auf die Zusammenarbeit untereinander. |
Interview: Die Industriefeindlichkeit überwindenInterview mit Ulrich Scherer, Betriebsratsvorsitzender der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG. Elke Gregory sprach mit ihm am 12. Juni für die Neue Solidarität.Chinas Verkehrsnetz der ZukunftFür europäische Verhältnisse, wo Verkehrsprojekte stets als "zu teuer" und "ökologisch bedenklich" nach Kräften sabotiert werden, ist das Tempo Chinas in dem Bereich schier unglaublich.Weiterlesen... | |