Camp David ist gescheitert, doch der Friedensprozeß geht weiter
Greenspan und die Notfallpläne für einen Dollarcrash
Osteuropa: EU-Beitritt nicht um jeden Preis
Das Rechtschreibfiasko
Rot-grüner Neoliberalismus
Irrwege der deutschen Wirtschaftspolitik
Demokraten-Vorstand fürchtet Opposition
Als Vize ein Erbstück vom Papa
Die Führung, die Amerika brauchen wird
LaRouches Politik als Vorbild
Der "freie" Markt zerstört die Landwirtschaft
Obdachlosigkeit oder: Warum sterben die "Kanarienvögel"?
Gegen Freihandel, für eine faire Handelspolitik
Der Glanz des Goldenen Zeitalters
Die Erde vermessen: leichter gesagt als getan
Jahrgangs-CD der
Neuen Solidarität
und FUSION
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Demokraten-Vorstand fürchtet Opposition
Während sich die Parteiführung der Demokraten von der
Öffentlichkeit abschottet, um ihren Kandidaten Gore ungestört
küren zu können, organisiert sich eine selbstbewußte Opposition
um LaRouches Wahlprogramm.
Als Vize ein Erbstück vom Papa
Der Republikaner Bush junior wahrt die dynastische Kontinuität
seines Vaters und macht den ehemaligen "Kriegsminister" Dick
Cheney zu seinem Vizepräsidentschaftskandidaten.
- LaRouche-Kampagne -
Anhörungen zur Wirtschaftspolitik der U.S.-Demokraten
Am 22. Juni fanden in Washington, D.C. Anhörungen über ein von
der Parteibasis gewünschtes Wahlprogramm der Demokraten statt.
Dabei nahm ein Gremium bestehend aus elf Landtagsabgeordneten
der Demokratischen Partei und dem ehemaligen US-Senator Eugene
McCarthy die Einlassungen von Gewerkschaftern, Farmern, Ärzten,
Juristen, Bürgerrechtlern und anderen Vertretern
gesellschaftlicher Organisationen entgegen. Angesichts der
völligen inhaltlichen Leere des Wahlkampfs des demokratischen
Präsidentschaftskandidaten Gore haben sich diese
Plattform-Anhörungen bereits zum Kristallisationspunkt einer
wachsenden Opposition entwickelt. Eine Broschüre mit der
Mitschrift der Anhörungen zirkuliert in den USA bereits in
Millionenauflage. Wir veröffentlichen in Neue Solidarität
Auszüge der Anhörungen und beginnen in dieser Ausgabe mit dem
Themenkreis Wirtschaftspolitik.
Die Führung, die Amerika brauchen wird
In seinem Beitrag zur Eröffnung der Anhörungen erläuterte der
demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche, wie
Amerika einige der drängendsten wirtschaftlichen und sozialen
Probleme lösen muß.
LaRouches Politik als Vorbild
Thomas Jackson aus Thomasville/Alabama ist Vorsitzender des
Ausschusses für Land- und Forstwirtschaft des
Repräsentantenhauses von Alabama und stellvertretender
Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses der Nationalen
Konferenz der Landtagsabgeordneten (NCSL).
Der "freie" Markt zerstört die Landwirtschaft
George Burrows ist Mitglied des Landesausschusses der Farm
Service Agency (landwirtschaftliche Beratungsstelle) von
Nebraska und ehemaliger Senator des Staates.
Obdachlosigkeit oder: Warum sterben die "Kanarienvögel"?
Terri Bishop ist geschäftsführende Leiterin der Gruppe
"Gemeinschaft für kreative Gewaltlosigkeit" ("Community for
Creative Non-Violence"), der größten Betreuungsorganisation für
Obdachlose in der amerikanischen Hauptstadt Washington.
Gegen Freihandel, für eine faire Handelspolitik
Robert Cebina ist stellvertretender Vorsitzender der Ortsgruppe
723 der Autoarbeitergewerkschaft UAW in Monroe im US-Bundesstaat
Michigan.
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