[Neue Solidaritaet Logo]
Nr. 31, 2. August 2000
[---------------------------------------------------]
[Leitartikel]
  • Camp David ist gescheitert, doch
    der Friedensprozeß
    geht weiter
    [Wirtschaft]
  • Greenspan und
    die Notfallpläne für
    einen Dollarcrash
    [Kommentar]
  • Osteuropa: EU-Beitritt nicht
    um jeden Preis
  • Das Rechtschreibfiasko [Deutschland]
  • Rot-grüner Neoliberalismus
  • Irrwege der deutschen Wirtschaftspolitik
    [TEIL II] [Amerika]
  • Demokraten-Vorstand fürchtet Opposition
  • Als Vize ein
    Erbstück vom Papa
    [Bibliothek]
  • Die Führung, die Amerika brauchen wird
  • LaRouches Politik
    als Vorbild
  • Der "freie" Markt zerstört die Landwirtschaft
  • Obdachlosigkeit oder: Warum sterben die "Kanarienvögel"?
  • Gegen Freihandel,
    für eine faire Handelspolitik
    [Feuilleton]
  • Der Glanz des Goldenen Zeitalters [Wissenschaft]
  • Die Erde vermessen: leichter gesagt als getan


    Jahrgangs-CD der Neuen Solidarität
    und FUSION

  • [Letzte [Teil [Artikel [Suchen] [Abonnieren]

    [Amerika]

    Demokraten-Vorstand fürchtet Opposition

    Während sich die Parteiführung der Demokraten von der Öffentlichkeit abschottet, um ihren Kandidaten Gore ungestört küren zu können, organisiert sich eine selbstbewußte Opposition um LaRouches Wahlprogramm.

    Als Vize ein Erbstück vom Papa

    Der Republikaner Bush junior wahrt die dynastische Kontinuität seines Vaters und macht den ehemaligen "Kriegsminister" Dick Cheney zu seinem Vizepräsidentschaftskandidaten.

    - LaRouche-Kampagne -


    [Bibliothek]

    Anhörungen zur Wirtschaftspolitik
    der U.S.-Demokraten

    Am 22. Juni fanden in Washington, D.C. Anhörungen über ein von der Parteibasis gewünschtes Wahlprogramm der Demokraten statt. Dabei nahm ein Gremium bestehend aus elf Landtagsabgeordneten der Demokratischen Partei und dem ehemaligen US-Senator Eugene McCarthy die Einlassungen von Gewerkschaftern, Farmern, Ärzten, Juristen, Bürgerrechtlern und anderen Vertretern gesellschaftlicher Organisationen entgegen. Angesichts der völligen inhaltlichen Leere des Wahlkampfs des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Gore haben sich diese Plattform-Anhörungen bereits zum Kristallisationspunkt einer wachsenden Opposition entwickelt. Eine Broschüre mit der Mitschrift der Anhörungen zirkuliert in den USA bereits in Millionenauflage. Wir veröffentlichen in Neue Solidarität Auszüge der Anhörungen und beginnen in dieser Ausgabe mit dem Themenkreis Wirtschaftspolitik.

    Die Führung, die Amerika brauchen wird

    [Lyndon LaRouche]
    In seinem Beitrag zur Eröffnung der Anhörungen erläuterte der demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche, wie Amerika einige der drängendsten wirtschaftlichen und sozialen Probleme lösen muß.

    LaRouches Politik als Vorbild

    [Thomas Jackson]
    Thomas Jackson aus Thomasville/Alabama ist Vorsitzender des Ausschusses für Land- und Forstwirtschaft des Repräsentantenhauses von Alabama und stellvertretender Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses der Nationalen Konferenz der Landtagsabgeordneten (NCSL).

    Der "freie" Markt zerstört die Landwirtschaft

    [George Burrows]
    George Burrows ist Mitglied des Landesausschusses der Farm Service Agency (landwirtschaftliche Beratungsstelle) von Nebraska und ehemaliger Senator des Staates.

    Obdachlosigkeit oder: Warum sterben die "Kanarienvögel"?

    [Terri Bishop]
    Terri Bishop ist geschäftsführende Leiterin der Gruppe "Gemeinschaft für kreative Gewaltlosigkeit" ("Community for Creative Non-Violence"), der größten Betreuungsorganisation für Obdachlose in der amerikanischen Hauptstadt Washington.

    Gegen Freihandel, für eine faire Handelspolitik

    [Robert Cebina]
    Robert Cebina ist stellvertretender Vorsitzender der Ortsgruppe 723 der Autoarbeitergewerkschaft UAW in Monroe im US-Bundesstaat Michigan.


    [Feuilleton]

    Der Glanz des Goldenen Zeitalters

    Eine Ausstellung von Kunstwerken aus dem "Goldenen Zeitalter" ist im Rijksmuseum in Amsterdam noch bis zum 17. September zu sehen.


    [Wissenschaft]

    Die Erde vermessen - leichter gesagt als getan

    Das letzte Mal ging es um die Widersprüchlichkeit, die auftritt, wenn man bei der Landvermessung ein ebenes Dreieck bestimmt, das in Wirklichkeit aber die Erdkrümmung wiedergeben soll.

    Teil 3:
    Behalten Sie die Orientierung!

    Von Bruce Director

    [---------------------------------------------------]
    [Homepage [Letzte [Seitenanfang] [Teil [eMail]