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Nr. 32, 9. August 2000
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[Leitartikel]
  • Wurde der Concorde- Absturz durch eine Bombe ausgelöst? [Kommentar]
  • Schritte zu einer anderen Regierung
  • Eine Lektion
    für Frankreich?
    [Deutschland]
  • Gegen rechte und linke Gewalt vorgehen!
  • "Handeln Sie endlich, Frau Fischer!"
  • Afrikas Probleme liegen nicht in Afrika
  • Eine gelungene Verbindung von Politik und Wissenschaft
  • Der "schnellste Honeymoon" der Welt [Europa]
  • Giuliano Amato: "Zurück ins Mittelalter!"
  • "Über den Schuldenerlaß hinausgehen"
  • Die Erschöpfung Rußlands [Wirtschaft]
  • Milliardenpoker um UMTS: Der Schuldenbau zu Babel
  • "Ein Alan Greenspan macht keine neue Ära"
    [TEIL II] [Aus aller Welt]
  • Korea: Weiterer Schritt zur Wiedervereinigung
  • Neue Irak-Krise
    in Vorbereitung
  • Bretton-Woods- Aufruf in der Dominikanischen Republik [Amerika]
  • Die Folgen von "48 Stunden Dauerballern"
  • Mit eiserner Faust gegen alle Abweichler [Bibliothek]
  • Wir müssen das Wahlrecht verteidigen
  • Die "permanente Bürokratie" des Justizministeriums muß bloßgestellt werden
  • Verfassungsmäßige Rechte sind bedroht [Feuilleton]
  • Faszination mit
    der Dekadenz
  • "Der Widerspenstigen Zähmung" in Eltville [Wissenschaft]
  • Die Erde vermessen: leichter gesagt als getan


    Jahrgangs-CD der Neuen Solidarität
    und FUSION

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    [Leitartikel]

    Wurde der Concorde-Absturz
    durch eine Bombe ausgelöst?

    Die französische Zeitung Le Monde fragt, ob der Concorde-Absturz ein Terroranschlag war. Wird hier die strategische Auseinandersetzung zwischen der anglo-amerikanischen und der deutlich eigene Wege gehenden französischen Elite mit anderen Mitteln fortgesetzt?

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    [Kommentar]

    Schritte zu einer anderen Regierung

    Von Rainer Apel

    Eine Lektion für Frankreich?

    Von Jacques Cheminade

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    [Deutschland]

    Nach dem Bombenanschlag von Düsseldorf

    Gegen rechte und linke Gewalt vorgehen!

    "Handeln Sie endlich, Frau Fischer!"

    Ende Juni haben Vertreter des Bündnis Gesundheit 2000 unmißverständlich klargestellt, daß in den Gesundheitsberufen Rationierung längst Alltag ist.

    Afrikas Probleme liegen nicht in Afrika

    Paolo Mateu ist Vorsitzender der Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit mit Schwarzafrika (GGSA). Das Gespräch mit ihm führte die BüSo-Vorsitzende von Baden-Württemberg Elke Gregory.

    Eine gelungene Verbindung von Politik und Wissenschaft

    "Erkenntnis versus Information" war der Titel eines Wochenendseminars, zu dem sich über 50 Gäste im niedersächsischen Bad Bentheim einfanden.

    Der "schnellste Honeymoon" der Welt


    [Europa]

    [Giuliano Amato]

     

    Giuliano Amato:
    "Zurück ins
    Mittelalter!"

    In der Unterstützung der französisch-deutschen Europa-Initiative ist die italienische Regierung gespalten. Regierungschef Amato vertritt dabei das Interesse der Finanzoligarchie.

     

    "Über den
    Schuldenerlaß
    hinausgehen"

    Giovanni Bianchi ist Abgeordneter der PPI, einer der aus der alten Christdemokratie hervorgegangenen Parteien, im italienischen Parlament. Er war der wichtigste Fürsprecher des Gesetzes, mit dem Italien armen Ländern sechs Milliarden Dollar Schulden erläßt. Liliana Gorini und Andrew Spannaus sprachen mit ihm am 28. Juli in Mailand; das Interview wurde leicht gekürzt.

     

    Die Erschöpfung Rußlands

    Der Arzt Konstantin Tscheremnych aus St. Petersburg, Mitarbeiter des Schiller-Instituts und dessen verstorbenen Präsidenten Prof. Taras Muraniwskij, schildert die heutige Lage in Rußland in einem Essay, der an die Seele geht - und zu Taten mahnt, bevor die Tragödie unaufhaltsam wird.

    Von Konstantin Tscheremnych

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    [Wirtschaft]

    Milliardenpoker um UMTS:
    Der Schuldenbau zu Babel wächst

    Mit den jetzt versteigerten neuen Telefonfrequenzen soll in drei Jahren der ultimative Internetkick mit dem Handy möglich sein. Bis dahin wird aber die Konzentration im Telekommunikationsbereich und damit die Aufblähung der Schuldenblase unvermindert anhalten.

    "Ein Alan Greenspan macht keine neue Ära"

    Das Handelsblatt widmete am 1. August mehr als eine volle Seite den Parallelen zwischen der heutigen Lage an den Finanzmärkten und der Situation in den 20er Jahren. Die Verfasser sind Christian A. Conrad (Landesbank Baden-Württemberg) und Markus Stahl (Baden-Württembergische Bank AG).

     

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