Wurde der Concorde- Absturz durch eine Bombe ausgelöst?
Schritte zu einer anderen Regierung
Eine Lektion für Frankreich?
Gegen rechte und linke Gewalt vorgehen!
"Handeln Sie endlich, Frau Fischer!"
Afrikas Probleme liegen nicht in Afrika
Eine gelungene Verbindung von Politik und Wissenschaft
Der "schnellste Honeymoon" der Welt
Giuliano Amato: "Zurück ins Mittelalter!"
"Über den Schuldenerlaß hinausgehen"
Die Erschöpfung Rußlands
Milliardenpoker um UMTS: Der Schuldenbau zu Babel
"Ein Alan Greenspan macht keine neue Ära"
Korea: Weiterer Schritt zur Wiedervereinigung
Neue Irak-Krise in Vorbereitung
Bretton-Woods- Aufruf in der Dominikanischen Republik
Die Folgen von "48 Stunden Dauerballern"
Mit eiserner Faust gegen alle Abweichler
Wir müssen das Wahlrecht verteidigen
Die "permanente Bürokratie" des Justizministeriums muß bloßgestellt werden
Verfassungsmäßige Rechte sind bedroht
Faszination mit der Dekadenz
"Der Widerspenstigen Zähmung" in Eltville
Die Erde vermessen: leichter gesagt als getan
Jahrgangs-CD der
Neuen Solidarität
und FUSION
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Korea: Weiterer Schritt zur Wiedervereinigung
Die Bahnverbindung zwischen Nord- und Südkorea soll nach fast 50
Jahren Unterbrechung wiederhergestellt werden - mit belebenden
Folgen für die gesamte Eurasische Landbrücke.
Neue Irak-Krise in Vorbereitung
Republikaner in den USA und britische Kreise rühren die Trommel
für einen neuen Krieg gegen den Irak. Die Opposition gegen diese
Konfrontationspolitik von seiten Frankreichs, Rußlands und
Chinas wird massiv bekämpft.
Bretton-Woods-Aufruf in der Dominikanischen Republik
Die Folgen von "48 Stunden Dauerballern"
Führende Gesundheitsverbände der USA sind mit einer gemeinsamen
Erklärung über die Auswirkungen von Mediengewalt auf Kinder und
Jugendliche an die Öffentlichkeit getreten.
Mit eiserner Faust gegen alle Abweichler
Eine linke Gruppierung in der Demokratischen Partei hat jetzt
auch zu spüren bekommen, mit welchen Brachialmethoden die Kreise
um Vizepräsident Gore jede Kritik mundtot macht.
- LaRouche-Kampagne -
Anhörungen zum "Unrechtsstaat USA"
Am 22. Juni fanden in Washington, D.C. Anhörungen über ein von
der Parteibasis gewünschtes Wahlprogramm der Demokratischen
Partei statt. Dabei nahm ein Gremium bestehend aus elf
Landtagsabgeordneten der Demokratischen Partei und dem
ehemaligen US-Senator Eugene McCarthy die Einlassungen von
Gewerkschaftern, Farmern, Ärzten, Juristen, Bürgerrechtlern und
anderen Vertretern verschiedener gesellschaftlicher
Organisationen entgegen. Angesichts der völligen inhaltlichen
Leere des Wahlkampfs des demokratischen
Präsidentschaftskandidaten Gore haben sich diese
Plattform-Anhörungen bereits zum Kristallisationspunkt einer
wachsenden Opposition entwickelt. Eine 100-seitige Broschüre mit
der Mitschrift dieser Anhörungen zirkuliert in den USA bereits
in Millionenauflage. Wir veröffentlichen in Neue
Solidarität Auszüge der Anhörungen, und bringen in dieser
Ausgabe zwei Vorträge und die Diskussion über den "Unrechtsstaat USA".
Das Podium bei der Anhörungen über die Wahlplattform. V.l.n.r.:
Erik Fleming (Mississippi) Ed Vaughn (Michigan), LeAnna
Washington (Pennsylvania), Joe Neal (Nevada).
Foto: Stuart Lewis
Wir müssen das Wahlrecht verteidigen
Theo Mitchell ist ehemaliger Landessenator von South Carolina
und Gouverneurskandidat der Demokratischen Partei. Er war ein
prominentes Angriffsziel der "Operation Frühmenschen" des FBI.
Die "permanente Bürokratie" des Justizministeriums muß bloßgestellt werden
Ira Murphy aus Memphis ist ehemaliger Richter und ehemaliger
Abgeordneter des Staates Tennessee.
Die verfassungsmäßigen Rechte sind bedroht
In der anschließenden Diskussion wurde noch klarer
herausgestellt, welche Anmaßung es ist, daß sich die Führung der
Demokratischen Partei als privater Verein definiert und damit
alle Möglichkeiten hat, sich mißliebige Mitglieder vom Leib zu
halten.
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