[Neue Solidaritaet]
Nr. 12, 21. März 2001
Leitartikel
  • Crash an den "Iden des März", Finanzmärkte in Auflösung
  • Kommentar
  • In der Affenfalle
  • Landwirtschaft
  • MKS: Rückfall ins Mittelalter
  • Wirtschaft
  • Italienische Senatoren fordern neues Finanzsystem
  • Gesundheit
  • Klinikkahlschlag in Berlin
  • Wenn man schweigt, statt zu kämpfen
  • Pflegenotstand mit neuer Dimension
  • Deutsche Ärzte wollen keine "Euthanatiker" werden
  • "Aktive Sterbehilfe muß in Deutschland verboten bleiben"
  • Auf Leben oder Tod: Diese Entscheidung ist unwiderruflich!
  • Mit Mehrheit in den Tod getrieben?
  • Deutschland
  • Baden-Württemberg: Landtagswahl in Crash-Zeiten
  • BüSo verurteilt die Abschaffung der Carl-Zeiss-Stiftung
  • Manege frei für das schwarze Trio
  • - TEIL II -
    Aus aller Welt
  • Außenpolitik im Al-Capone-Stil
  • Diplomatischer Triumph über die Geopolitik
  • Kriegskabinett in Israel
  • Kuwait: Nur ein Manöverunfall?
    - Rußland -
  • LaRouches Vorschläge werden konkret
  • Besitzrecht oder Gemeinwohl
  • Plan für eine Wirtschafts- mobilisierung
  • "Das Organisierte Verbrechen hat immer noch sehr viel Macht"
  • Bibliothek
  • Moses Mendelssohn: klassischer Ästhetik im Leibnizschen Geiste
  • Wissenschaft
  • Über die Leidenschaft der Erkenntnis und die Konstanten der Natur
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität Ibykus und
    FUSION

     

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              Leitartikel          

    Crash an den "Iden des März"
    Finanzmärkte in Auflösung

    Wie von Lyndon LaRouche vorhergesagt, brachten die "Iden des März" eine neue Runde im Finanzkrach. Vor allem in USA und Japan hat sich im Finanzsektor ein explosives Gemisch zusammengebraut. Im verzweifelten Versuch, noch zu retten, was zu retten ist, kennt Washington jetzt nur noch eines: Gelddrucken, Gelddrucken, Gelddrucken.


              Kommentar          

    In der Affenfalle

    Von Gabriele Liebig


              Landwirtschaft          

    MKS: Rückfall ins Mittelalter

    Als wenn es keine Impfstoffe und andere moderne tiermedizinische Maßnahmen gäbe! Die Massentötung von Nutztieren dient nicht der Seuchenbekämpfung, sondern der künstlichen Lebensmittelverknappung.


              Wirtschaft          

    Italienische Senatoren
    fordern neues Finanzsystem

    Erneut rufen italienische Senatoren die Regierungen auf, sich für ein neues Bretton Woods einzusetzen.


              Gesundheit          

    Klinikkahlschlag in Berlin

    Das traditionsreiche Krankenhaus Moabit soll nach dem Willen des Berliner Senats und der Krankenkassen geschlossen werden.

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    Wenn man schweigt, statt zu kämpfen

    Washington: Korruption hinter der geplanten Schließung des D.C. General Hospital

     


    Die Proteste gegen die Schließung des General Hospital in Washington dehnen sich aus. Hier eine Demonstration am 9. März.
    Foto: Stuart Lewis

     

    Pflegenotstand mit neuer Dimension

    Die Einsparungen bei der Bundeswehr verkleinern auch die Zahl der Zivildienstleistenden und schaffen neue Engpässe im Gesundheits- und Sozialwesen.

    - Club of Life -

    Deutsche Ärzte wollen keine "Euthanatiker" werden

    In ganz Europa hat sich teilweise scharfer Widerstand gegen die Patienten-Tötungspolitik in den Niederlanden gebildet. Abgeordnete verschiedener Parteien und Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben eine Debatte des Europäischen Parlaments zur Euthanasie-Gesetzgebung in den Niederlanden und Belgien gefordert.

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    "Aktive Sterbehilfe muß in Deutschland verboten bleiben"

    Auf Leben oder Tod:
    Diese Entscheidung ist unwiderruflich!

    Auszüge aus dem "Neun-Punkte-Katalog des Marburger Bundes für menschliche Zuwendung statt Euthanasie".

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    Mit Mehrheit in den Tod getrieben?

    Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Hoppe, verfaßte folgende Grundsatzerklärung, die wir leicht gekürzt wiedergeben.

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              Deutschland          

    - Bürgerrechtsbewegung Solidarität -

    Baden-Württemberg:
    Landtagswahl in Crash-Zeiten

    Renate Leffek vom Bundesvorstand der Bürgerrechtsbewegung Solidarität hat in Baden-Württemberg für ihre Partei aktiv Wahlkampf gemacht. Jetzt, da die Weltfinanzmärkte Amok laufen, fordert sie, den Vorschlag für ein Neues Bretton Woods endlich in die Tat umzusetzen.

    BüSo verurteilt die Abschaffung
    der Carl-Zeiss-Stiftung

    Elke Gregory, die BüSo-Landesvorsitzende von Baden- Württemberg, schildert am Beispiel der Carl-Zeiss-Stiftung, wie heute selbst scheinbar unumstößliche Sozialprinzipien dem Shareholder Value geopfert werden.

    Manege frei für das schwarze Trio

    Teufel, Stoiber und Frau Merkel versuchten sich im Ländle mit einer Wahlkampfgroßveranstaltung amerikanischen Stils.

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