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| Nr. 20, 16. Mai 2001 |
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Auf den Spuren des PaulusVom 4. bis 9. Mai unternahm Papst Johannes Paul II. seine zweite Reise "als Pilger auf den Spuren des Apostels Paulus".Verschwörung gegen Mbeki aufgedecktDas anglo-amerikanische Establishment hat den südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki ins Fadenkreuz genommen, so wie schon andere afrikanische Politiker, darunter Präsident Robert Mugabe aus Simbabwe.Finanzaufsichtsrat wegen Verfassungsbruch verklagtDie illegale Privatisierung des einzigen öffentlichen Krankenhauses in der US-Hauptstadt fordert die ersten Todesopfer.Der unverzichtbare SiegDie folgende Rede hielt Dr. Alim Muhammad am 5. Mai auf der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts in Bad Schwalbach. Dr. Muhammad leitet eine AIDS-Klinik in Washington, ist verantwortlich für das Gesundheitsressort der afroamerikanischen Organisation Nation of Islam und repräsentiert die Koalition zur Rettung des D.C. General Hospital.
"Das einstmals stolze Gesundheitswesen der USA ist so zerstört, daß es heute im Weltvergleich nur noch an 38. Stelle liegt, Dr. Alim Muhammad, Koordinator der Foto: Maria Schmitz
D.C. General: Kein Platz mehr für Schwarze und ArmeDie Privatisierung des D.C. General Hospital gegen den so nachdrücklich geäußerten Willen gewählter Volksvertreter hat in den USA und international einige Pressevertreter wachgerüttelt."Etwas Besseres als der Tod findet sich überall"Die offensichtlichen Parallelen zwischen der Nazi-Euthanasie und dem holländischen Sterbehilfegesetz haben zahlreiche deutsche und internationale Politiker endlich zu einer längst überfälligen Verurteilung der niederländischen Euthanasiepraxis gebracht.Von Jutta Dinkermann Stimmen zur Sterbehilfe-Legalisierung in HollandBrasilien kämpft für das Menschenrecht auf GesundheitDer Konflikt zwischen Brasilien und den USA um den Patentschutz von AIDS-Medikamenten ist jetzt voll ausgebrochen. Dabei ist Brasiliens Programm zur AIDS-Bekämpfung mit das erfolgreichste in der Welt.
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Sowjetunion und SozialismusRobert Becker schrieb diesen Aufsatz als junger Mann, wenige Wochen nach seiner Rückkehr aus vierjähriger sowjetischer Gefangenschaft im Jahre 1949. Aus erster Hand schildert er das Leben und die Politik in der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg, in den letzten Jahren der stalinistischen Diktatur. Das Resultat ist jedoch kein zeitgebundenes Dokument des Kalten Krieges, sondern ein wahrhaftiger Bericht, getragen von warmer Sympathie und Hochachtung für die russischen Menschen.
Eine ernsthafte Studie der politischen und gesellschaftlichen
Verhältnisse Von Robert Becker Von biblischen und universalen GeschichtenEine Betrachtung, wie die Geschichte von Abraham, der seinen Sohn Isaak opfern wollte, auf die heutige Zeit übertragen werden kann.
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