Neue Solidarität
Nr. 27, 4. Juli 2001
Leitartikel
  • LaRouche in der Duma: Rußlands Beitrag zur Lösung der Weltkrise
  • Wissenschaft
  • Markls bioethische Großoffensive: Was wird aus der Menschenwürde?
  • Dokumentation
  • Für einen Fortschritt nach menschlichem Maß
  • Reduktion der Bevölkerung ohne Zwang?
  • Bürger Markl
  • Markls neuer Begriff des Menschen
  • Euthanasie: Der Dammbruch in Holland
  • Kommentar
  • Konjunktur: Der Herbst ist schon da
  • Wirtschaft
  • Technologiesektor kapituliert: Die Produktion macht dicht
  • Privatisierung erfolgreich abgewehrt
  • Landwirtschaft
  • Keine Ruhe an der Seuchenfront
  • Umwelt
  • Klimapolitik oder warum ein Umweltminister sauer wird
  • Deutschland
  • Gemeinwohl als roter Faden
  • Dresden: OB-Kandidat Ronald Galle bedankt sich bei seinen Wählern
  • - TEIL II -
    Aus aller Welt
  • Israel würde einen neuen Nahostkrieg verlieren
  • "Kalte Dusche" für Scharon?
  • Fahrer des Attentäters von Tel Aviv war Shin-Bet-Informant
  • Warum die Iraner hinter Khatami stehen
  • Europa
  • Schützt NATO UCK-Terroristen?
  • Amerika
  • "Wählen Sie den vernünftigen Greenspan!"
  • Fünf Prozent für Greenspan
  • Bibliothek
  • Erziehung zur Freiheit
  • Feuilleton
  • Ukraine: Aufruf zur Versöhnung
  • Ein Dialog über Menschenwürde und Freiheit
  • Graf Stephan Széchenyi: "Der größte Ungar"
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION

     

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              Leitartikel          

    LaRouche in der Duma: Rußlands
    Beitrag zur Lösung der Weltkrise

    Lyndon LaRouches jüngster Moskau-Besuch bewies eine neue Ebene des Interesses an seinen Ideen in Rußland. Am 28. Juni kamen 50 Journalisten zu seiner Pressekonferenz, abends hielt er einen Vortrag vor 150 Vertretern der Akademie der Wissenschaften. Am 29. Juni sprach er vor dem Wirtschaftsausschuß der Duma vor 100 Politikern, Wissenschaftlern und Wirtschaftsleuten.


              Wissenschaft          

    Markls bioethische Großoffensive:
    Was wird aus der Menschenwürde?

    Prof. Hubert Markl, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, machte bereits im Januar von sich reden, als er sich für eine Absenkung der Weltbevölkerung auf ein bis zwei Milliarden Menschen aussprach.

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    Dokumentation

    Für einen Fortschritt nach menschlichem Maß

    Auszüge aus der "Berliner Rede" des Bundespräsidenten Johannes Rau vom 18. Mai 2001.

    Bevölkerungsreduktion ohne Zwang?

    Auszug aus einem Interview mit MPG-Präsident Hubert Markl in der Frankfurter Rundschau vom 9. Januar 2001.

    Bürger Markl

    Auszüge aus einem Kommentar des Mitherausgebers der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Frank Schirrmacher in der Ausgabe vom 26. Juni.

    Markls neuer Begriff des Menschen

    Auszüge aus der Grundsatzrede zur Bioethik-Debatte von Prof. Hubert Markl auf der 52. Ordentlichen Hauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft am 22. Juni.

    Euthanasie: Der Dammbruch in Holland

    Was Prof. Markl als "mutige Entscheidung" des niederländischen Parlaments hinstellt, ist eine völlige Verkehrung von "Freiheit" und "Menschenwürde".


              Kommentar          

    Der Konjunkturherbst ist schon da

    Von Rainer Apel


              Wirtschaft          

    Technologiesektor kapituliert:
    Die Produktion macht dicht

    Auf das Platzen der "New-Economy"-Blase an den Börsen folgt nun eine rasante Entlassungs- und Schließungswelle.

    Privatisierung erfolgreich abgewehrt

    Wie vor wenigen Wochen in Düsseldorf konnten die Bürger in Hamm einen Privatisierungsplan für die Energieversorgung vereiteln.


              Landwirtschaft          

    Keine Ruhe an der Seuchenfront

    Daß BSE und die Maul- und Klauenseuche fast ganz aus der Medienberichterstattung herausgefallen sind, bedeutet nicht, daß die Probleme gelöst sind.


              Umwelt          

    Klimapolitik oder warum ein Umweltminister sauer wird

    Es gibt keine "dumme" Politik, sondern nur eine, die anderen als den angegebenen Zielen dient. Daher ist das Eingeständnis des rot-grünen Wuppertal-Institut so bemerkenswert, daß Energiepolitik, die der Klimapolitik zugrundeliegt, "immer zugleich internationale Finanz- und Handelspolitik" ist.

    Von Dr. Helmut Böttiger


              Deutschland          

    - Bürgerrechtsbewegung Solidarität -

    Gemeinwohl als roter Faden

    Viel Anregung für Diskussion und weiteres eigenes Studium bot ein Wochenendseminar der Bürgerrechtsbewegung Solidarität am 23.-24. Juni im Schwarzwald.


    BüSo-Sommerseminar im Schwarzwald samt praktischer wissenschaftlicher Experimente mit einem Theodolithen.
    Fotos: Renate Leffek

     

    Dresden: OB-Kandidat Ronald Galle
    bedankt sich bei seinen Wählern

     

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