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Leitartikel
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Finanzkrise: LaRouche rät Rußland zu Neuem Bretton Woods
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Wirtschaft
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Warnung: Euro-Chaos
Chinas HTR eingeweiht
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Dokument
"Finanzpyramiden enden immer im Zusammenbruch"
Vier Kernpunkte einer Finanz- und Währungsreform
Diesmal wird es die USA treffen
Die Eurasische Landbrücke als Kriegvermeidung
Der unvermeidbare Crash
LaRouche spricht im Lebedew-Institut
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Kommentar
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Berlin: BüSo oder Voodoo-Ökonomie
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- TEIL II -
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Aus aller Welt
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Neue Sanktionen gegen Irak abgelehnt
Vorsichtiger Widerstand gegen Scharons Kriegspolitik
Weltweite Abschaffung der Todesstrafe gefordert
USA wegen Völkerrechtsbruch verurteilt
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Amerika
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Medien fallen über George W. her
Das Pentagon fällt in Bushs Steuersenkungs- Loch
Bush verschleudert seine Glaubwürdigkeit
Warum Andrew Marshalls Cyber- Strategie abwegig ist
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Feuilleton
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Ein Mann von Charakter
Ein mutiges Unterfangen in Magdeburg
Neuer Ansatz in der Bildungspolitik
Hören mit dem geistigen Ohr
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Bibliothek
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Erziehung zur Freiheit
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Jahrgangs-CD:
Neue Solidarität
Ibykus und FUSION
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Leitartikel

Finanzkrise: LaRouche rät
Rußland zu Neuem Bretton Woods
Der Ökonom Lyndon LaRouche wurde am 29. Juni erstmals offiziell
vom Parlament einer Weltmacht zu einer wichtigen Anhörung
eingeladen. Seine Perspektive einer eurasischen Kooperation für
einen weltweiten Wirtschaftsaufschwung trifft in Rußland auf
immer mehr Zustimmung - vor allem deshalb, weil das Platzen der
weltweiten Finanzblase das Land in schwerste wirtschaftliche Krisen zu stürzen droht.
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Lyndon LaRouche spricht bei der Anhörung des
Wirtschaftsausschusses in der Duma in Moskau am 29. Juni.
Foto: Michael Vitt
Wirtschaft

Warnung vor Euro-Chaos
Die Ablösung der alten Währungen durch den Euro zum
Jahreswechsel ist schlecht vorbereitet. Das größte Problem sind
die unzähligen Schwarzgeld-Milliarden, die im In- und Ausland gehortet wurden.
Chinas HTR wird eingeweiht
China hat auf Grundlage deutscher Konzepte einen eigenen
Hochtemperaturreaktor gebaut, der in Kürze auch in Serie gefertigt werden soll.
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Dokumentation
Einige wichtige Beiträge während der Anhörung des
Duma-Ausschusses für Wirtschaftspolitik und Unternehmertum am
29. Juni in Moskau.
Pressekonferenz am Tag vor der Duma-Anhörung. V.l.n.r.: Dr.
Tennenbaum, Lyndon LaRouche, Helga Zepp-LaRouche, Dr. Glasjew, Dmitrij Mitjajew.
Foto: Michael Vitt
"Finanzpyramiden enden immer im Zusammenbruch"
Dr. Sergej Glasjew ist selbst Wirtschaftswissenschaftler und
Vorsitzender des Duma-Ausschusses für Wirtschaftspolitik und
Unternehmertum.
Vier Kernpunkte einer Finanz- und Währungsreform
Lyndon LaRouche ist Ökonom und amerikanischer
Präsidentschaftskandidat für 2004.
Diesmal wird es die USA treffen
Prof. Tatjana Korjagina ist Leitende Wirtschaftsforscherin am
Makroökonomischen Institut des russischen Ministeriums für
Wirtschaftsentwicklung und repräsentiert auch das
Schiller-Institut in Moskau.
Die Eurasische Landbrücke als Kriegvermeidungsstrategie
Helga Zepp-LaRouche ist die Vorsitzende des Schiller-Instituts
in Deutschland und Initiatorin zahlreicher Schiller-Institute
rund um die Welt.
Der unvermeidbare Crash
Folgende Erklärung wurde vom Internationalen Presseklub in
Moskau über die Pressekonferenz mit Lyndon LaRouche am 28. Juni
verbreitet.
LaRouche spricht im Lebedew-Institut
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