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| Nr. 29, 18. Juli 2001 |
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"Nach Arafat kommt die Hamas"Ariel Scharon betreibt weiter seinen Plan zur Vernichtung der Palästinenserverwaltung und schreckt dabei auch vor Psychoterror gegen die eigene Bevölkerung nicht zurück.Schleichender DrogenputschPräsident Pastrana macht gemeinsame Front mit der narkoterroristischen FARC. Letztendlich geht es dabei um die Legalisierung des Rauschgiftgeschäfts.England: Vorbereitungen auf ein NotstandsregimeAm 10. Juli richtete Premier Tony Blair eine neue Regierungsabteilung für Krisensituationen ein.Rußlands Medien nach dem LaRouche-BesuchSenat verabschiedete PatientenschutzgesetzEs ist zwar keine grundsätzliche Wende in der Gesundheitspolitik, aber ein neues Gesetz bietet für Patienten zumindest eine gewisse Absicherung.LaRouche über den Kampf um das D.C. General Hospital Es geht um das Gemeinwohl!24. Juli: LaRouche im InternetMit folgendem Text lädt LaRouches Wahlkampfstab für die US-Präsidentschaftswahl 2004 zur nächsten Internetkonferenz ein.www.larouchein2004.com
Die Bauern und drei
Auf dem Bauerntag in Münster kochte der Zorn über "Grün" und
"Öko", jetzt müssen aber tiefere Einsichten in die Ursachen der
Wirtschaftskrise her, um wirkliche Lösungskonzepte zu
entwickeln.
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Erziehung zur FreiheitIn Debatten über Bildungspolitik taucht häufig die Frage auf, ob staatliche Schulen überhaupt ein bestimmtes Menschenbild vermitteln dürften. Welches Bild vom Menschen hat aber der, der keines hat? Lyndon LaRouche tritt in seiner Abhandlung für ein Erziehungskonzept und ein ökumenisch-universelles Menschenbild ein, das die schöpferische Vernunft - im Christentum als "Gottebenbildlichkeit" bezeichnet - in den Mittelpunkt stellt. Wir veröffentlichen sie als Serie in mehreren Teilen.Von Lyndon H. LaRouche
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