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Weltkrise
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Aktuelle Stellungnahmen
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Leitartikel
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Putin zeigt Deutschland und der Welt einen Ausweg
Der Kalte Krieg ist vorbei!
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Wirtschaft
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Bestenfalls etwas Zeitgewinn
Terror hat den Crash nicht ausgelöst, sondern nur verstärkt
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Kommentar
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Der 11. September und der "Hjalmar- Schacht- Reflex"
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Deutschland
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Neue Dimension der deutsch-russischen Zusammenarbeit
Vorschnelle Schuldzuweisung an Deutschland
Wahlen in Berlin: Die BüSo-Kandidaten stellen sich vor
Seminar der BüSo: Begegnung mit Kepler
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- TEIL II -
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Aus aller Welt
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Die Suche nach den Urhebern
Für viele Araber ist LaRouche "Amerikas Stimme der Vernunft"
Für einen Dialog der Kulturen
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Amerika
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Ein Gefühl der Hoffnung vermitteln
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Europa
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Änderungen kommen oft anders als gedacht
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Feuilleton
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"Es war ein Staatsstreich"
Oberst Prouty über den Kennedy-Mord
Otto der Große, Magdeburg und Europa
Vieles bleibt nur Symbol
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Bibliothek
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Thomas Morus - oder wie Politiker sein sollten
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Wissenschaft
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Widersprüche in der Treibhausthese
Konnten die Weltumsegler der Antike bereits Längengrade messen?
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Jahrgangs-CD:
Neue Solidarität
Ibykus und FUSION
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Aus aller Welt

Die Suche nach den Urhebern
Die Zeitschrift "Israel and Palestine" beschreibt viele
Argumente, die für eine Verschwörung in den USA hinter den
Angriffen vom 11. September sprechen.
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Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch unseren
Kommentar in Teil I dieser Ausgabe
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Für viele Araber ist LaRouche "Amerikas Stimme der Vernunft"
Im Gegensatz zu vielen Medien wie CNN und BBC gilt Lyndon
LaRouche in vielen moslemischen Ländern als der einzige
amerikanische Politiker, der mit Besonnenheit und Weisheit auf
die schrecklichen Ereignisse in den USA reagierte.
Für einen Dialog der Kulturen
Der Papst bereiste Kasachstan und Armenien und warnte vor einem
Kampf der Kulturen. Gewalt mit Gewalt zu beantworten, sei kein
Mittel zur Lösung von Konflikten.
Amerika

- Interview -
Ein Gefühl der Hoffnung vermitteln
"Warum sollen wir gegen unsere Freunde Krieg führen, wenn der
Feind im eigenen Land sitzt?", sagt Lyndon LaRouche.
Europa

Änderungen kommen oft anders als gedacht
Die alte Regierung ist in der Versenkung verschwunden. Doch
angesichts des drohenden Staatsbankrotts stellt sich die Frage,
wie schnell die neue postkommunistische Regierung dasselbe
Schicksal ereilen wird.
Feuilleton

"Es war ein Staatsstreich"
Am 22. September lief bei Kabel 1 Oliver Stones Film "JFK
- Tatort Dallas". Er hat zwar die Form eines spannenden
Spielfilms, aber sein Inhalt ist keineswegs fiktiv, sondern
dokumentiert - ausgehend von den Ermittlungen des mutigen
Staatsanwalts Jim Garrison aus New Orleans - die Hintergründe
des Mordes an John F. Kennedy im November 1963. Es ist die
konzentrierte Gegenthese zum Bericht der "Warren-Kommission",
die der amerikanischen und internationalen Öffentlichkeit die
unhaltbare Legende vom Einzeltäter Lee Harvey Oswald auftischte.
Die zentrale Szene in "JFK" ist die, in der "Mr. X" (Donald
Sutherland) am Lincoln Memorial in Washington den Staatsanwalt
Garrison (Kevin Costner) trifft und ihm die größeren
Zusammenhänge des Mordkomplotts gegen Kennedy erläutert. Es
folgen Auszüge aus diesem beeindruckend dichten Diskurs über
das, was in den Vereinigten Staaten schon Anfang der 60er Jahre
geschehen konnte.
Oberst Prouty über den Kennedy-Mord
Vor neun Jahren veröffentlichte diese Zeitung ein Interview mit
dem realen Vorbild der Figur des "Mr. X" in Oliver Stones Film
"JFK". Der inzwischen verstorbene Oberst Fletcher Prouty
arbeitete zur Zeit des Attentats auf Präsident Kennedy beim
Nachrichtendienst des Pentagon. 1992 erschien sein Buch JFK.
The CIA, Vietnam And The Plot To Assassinate John F.Kennedy
(Birch Lane Press, New York 1992).
Otto der Große, Magdeburg und Europa
Im kulturhistorischen Museum Magdeburg wird ein eindrucksvolles
Gemälde einer für die Herausbildung Deutschlands entscheidenden
Geschichtsperiode ausgebreitet.
Vieles bleibt nur Symbol
Anläßlich des Wahlkampfes in Berlin besuchte eine Gruppe von
Wahlhelfern der BüSo das gerade neueröffnete Jüdische Museum.
Bibliothek

Thomas Morus - oder wie Politiker sein sollten
In einer sehr ungewöhnlichen Erklärung erhob Papst Johannes Paul
II. im November 2000 den englischen Humanisten Sir Thomas More
zum Schutzpatron und Vorbild aller Regierenden und Politiker.
Wer ist dieser Mann, wie hat er in seiner Zeit und über diese
hinaus gewirkt? Der mehrteilige Aufsatz schildert sein Leben vor
dem Hintergrund der Tudor-Renaissance unter Heinrich VII. und
der Tragödie, die England unter dessen Sohn, König Heinrich
VIII., erlebte.
Von Muriel Mirak-Weißbach - 1. Teil -
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