Neue Solidarität
Nr. 40, 3. Oktober 2001
Weltkrise
Aktuelle Stellungnahmen
Leitartikel
  • Putin zeigt Deutschland und der Welt einen Ausweg
  • Der Kalte Krieg ist vorbei!
  • Wirtschaft
  • Bestenfalls etwas Zeitgewinn
  • Terror hat den Crash nicht ausgelöst, sondern nur verstärkt
  • Kommentar
  • Der 11. September und der "Hjalmar- Schacht- Reflex"
  • Deutschland
  • Neue Dimension der deutsch-russischen Zusammenarbeit
  • Vorschnelle Schuldzuweisung an Deutschland
  • Wahlen in Berlin: Die BüSo-Kandidaten stellen sich vor
  • Seminar der BüSo: Begegnung mit Kepler
  • - TEIL II -
    Aus aller Welt
  • Die Suche nach den Urhebern
  • Für viele Araber ist LaRouche "Amerikas Stimme der Vernunft"
  • Für einen Dialog der Kulturen
  • Amerika
  • Ein Gefühl der Hoffnung vermitteln
  • Europa
  • Änderungen kommen oft anders als gedacht
  • Feuilleton
  • "Es war ein Staatsstreich"
  • Oberst Prouty über den Kennedy-Mord
  • Otto der Große, Magdeburg und Europa
  • Vieles bleibt nur Symbol
  • Bibliothek
  • Thomas Morus - oder wie Politiker sein sollten
  • Wissenschaft
  • Widersprüche in der Treibhausthese
  • Konnten die Weltumsegler der Antike bereits Längengrade messen?
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION

     

    Letzte Woche Teil I Rubriken Suchen Abonnieren

              Aus aller Welt          

    Die Suche nach den Urhebern

    Die Zeitschrift "Israel and Palestine" beschreibt viele Argumente, die für eine Verschwörung in den USA hinter den Angriffen vom 11. September sprechen.

    Lesen Sie zu diesem
    Thema bitte auch unseren
    Kommentar
    in Teil I dieser Ausgabe

    Für viele Araber ist LaRouche
    "Amerikas Stimme der Vernunft"

    Im Gegensatz zu vielen Medien wie CNN und BBC gilt Lyndon LaRouche in vielen moslemischen Ländern als der einzige amerikanische Politiker, der mit Besonnenheit und Weisheit auf die schrecklichen Ereignisse in den USA reagierte.

    Für einen Dialog der Kulturen

    Der Papst bereiste Kasachstan und Armenien und warnte vor einem Kampf der Kulturen. Gewalt mit Gewalt zu beantworten, sei kein Mittel zur Lösung von Konflikten.


              Amerika          

    - Interview -

    Ein Gefühl der Hoffnung vermitteln

    "Warum sollen wir gegen unsere Freunde Krieg führen, wenn der Feind im eigenen Land sitzt?", sagt Lyndon LaRouche.


              Europa          

    Änderungen kommen oft anders als gedacht

    Die alte Regierung ist in der Versenkung verschwunden. Doch angesichts des drohenden Staatsbankrotts stellt sich die Frage, wie schnell die neue postkommunistische Regierung dasselbe Schicksal ereilen wird.


              Feuilleton          

    "Es war ein Staatsstreich"

    Am 22. September lief bei Kabel 1 Oliver Stones Film "JFK - Tatort Dallas". Er hat zwar die Form eines spannenden Spielfilms, aber sein Inhalt ist keineswegs fiktiv, sondern dokumentiert - ausgehend von den Ermittlungen des mutigen Staatsanwalts Jim Garrison aus New Orleans - die Hintergründe des Mordes an John F. Kennedy im November 1963. Es ist die konzentrierte Gegenthese zum Bericht der "Warren-Kommission", die der amerikanischen und internationalen Öffentlichkeit die unhaltbare Legende vom Einzeltäter Lee Harvey Oswald auftischte. Die zentrale Szene in "JFK" ist die, in der "Mr. X" (Donald Sutherland) am Lincoln Memorial in Washington den Staatsanwalt Garrison (Kevin Costner) trifft und ihm die größeren Zusammenhänge des Mordkomplotts gegen Kennedy erläutert. Es folgen Auszüge aus diesem beeindruckend dichten Diskurs über das, was in den Vereinigten Staaten schon Anfang der 60er Jahre geschehen konnte.

    Oberst Prouty über den Kennedy-Mord

    Vor neun Jahren veröffentlichte diese Zeitung ein Interview mit dem realen Vorbild der Figur des "Mr. X" in Oliver Stones Film "JFK". Der inzwischen verstorbene Oberst Fletcher Prouty arbeitete zur Zeit des Attentats auf Präsident Kennedy beim Nachrichtendienst des Pentagon. 1992 erschien sein Buch JFK. The CIA, Vietnam And The Plot To Assassinate John F.Kennedy (Birch Lane Press, New York 1992).

    Otto der Große, Magdeburg und Europa

    Im kulturhistorischen Museum Magdeburg wird ein eindrucksvolles Gemälde einer für die Herausbildung Deutschlands entscheidenden Geschichtsperiode ausgebreitet.

    Vieles bleibt nur Symbol

    Anläßlich des Wahlkampfes in Berlin besuchte eine Gruppe von Wahlhelfern der BüSo das gerade neueröffnete Jüdische Museum.


              Bibliothek          

    Thomas Morus - oder wie Politiker sein sollten

    In einer sehr ungewöhnlichen Erklärung erhob Papst Johannes Paul II. im November 2000 den englischen Humanisten Sir Thomas More zum Schutzpatron und Vorbild aller Regierenden und Politiker. Wer ist dieser Mann, wie hat er in seiner Zeit und über diese hinaus gewirkt? Der mehrteilige Aufsatz schildert sein Leben vor dem Hintergrund der Tudor-Renaissance unter Heinrich VII. und der Tragödie, die England unter dessen Sohn, König Heinrich VIII., erlebte.

    Von Muriel Mirak-Weißbach
    - 1. Teil -


              Wissenschaft          

    Widersprüche in der Treibhausthese

    In den "Beweisen", mit denen die Klimaapostel ihre These von einer katastrophalen Erderwärmung untermauern wollen, stecken zahlreiche Ungereimtheiten. Die Rolle des CO2 bei der Absorption der Wärmestrahlung ist hierfür ein gutes Beispiel.

    Konnten die Weltumsegler der Antike
    bereits Längengrade messen?

    Generell geht man davon aus, daß die Seefahrer der Antike große Schwierigkeiten hatten, sich auf hoher See zu orientieren. Daß das nicht unbedingt stimmt, zeigt das Experiment von zwei Hobbyastronomen.

    Von Rick Sanders

     

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