Neue Solidarität
Nr. 47, 21. November 2001
Weltkrise
Leitartikel
  • Am 11. September begann ein Staatsstreich
    in Amerika
  • Kommentar
  • These über Militärputsch in den USA bestätigt
  • Deutschland
  • Zerreißprobe
    nur verschoben
  • Lösung für eine Doppelkrise
  • Ist der Katastrophenschutz noch zu retten?
  • Wirtschaft
  • Neuer Optimismus in Rußland
  • Wahn und Wirklichkeit: Lage der US-Wirtschaft
  • In Asien entsteht ein Wirtschafts-
    großraum
  • - TEIL II -
    Aus aller Welt
  • "Verlorene Siege" am Hindukusch
  • Der Verrat an Abdul Haq
  • Klimakonferenz von Marrakesch
  • Amerika
  • Henry Kissinger, ehemaliger Taliban-Lobbyist
  • LaRouche spricht zu Ökonomen
    in Guatemala
  • Europa
  • Polnisches Interesse an LaRouche-Analyse
  • Bibliothek
  • Andalusien, Tor zur Goldenen Renaissance
  • Feuilleton
  • Echnaton: der erste Monotheist der Menschheits- geschichte
  • Platons Geist als Sündenbock
  • Wer nicht für mich ist...
  • Kurznachrichten
  • Wichtiges kurz gefaßt
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION

     

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              Aus aller Welt          

    "Verlorene Siege" am Hindukusch

    Die Taliban haben sich aus weiten Teilen Afghanistans auf paschtunisches Gebiet zurückgezogen. Aber sie sind keineswegs "besiegt". Im Gegenteil, der Krieg in Afghanistan tritt jetzt in eine neue, blutige Phase ein.

    Der Verrat an Abdul Haq

    Ein amerikanischer Freund des getöteten Oppositionsführers Abdul Haq kritisiert die massiven Fehler der amerikanischen Kriegsstrategie.

    Klimakonferenz von Marrakesch:
    Regelwerk wird immer undurchschaubarer


              Amerika          

    Henry Kissinger,
    ehemaliger Taliban-Lobbyist

    Viele anglo-amerikanische Geopolitiker machten noch bis vor kurzem ihre Geschäfte mit der Taliban, schlagen nun aber besonders kriegerische Töne an.

    LaRouche spricht zu Ökonomen in Guatemala


              Europa          

    Polnisches Interesse an LaRouche-Analyse


              Bibliothek          

    Andalusien, Tor zur Goldenen Renaissance

    Der Dialog der Kulturen, der nach den Anschlägen in den USA vom 11. September immer wieder gefordert wurde, hat nur dann einen Sinn, wenn dabei die höchstentwickelten Formen der jeweiligen Kulturen im Vordergrund stehen. Erst auf dieser Ebene wird deutlich, was das Gemeinsame und Vereinende der Zivilisationen ist, und auch, woher die Wurzeln großer kultureller Leistungen kommen. Kardinal Ratzinger hat sich ebenfalls in diesem Sinne in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung La Repubblica vom 3. Oktober geäußert. Er verwies auf die wichtigen Beiträge, die die islamische Renaissance um 1000 n.Chr. zur Entwicklung des Westens geleistet habe, "besonders in der Mathematik, der Medizin, der Architektur und den Künsten - Kulturformen, die noch heute im Westen sehr präsent sind."

    Unser Beitrag zum Dialog der Kulturen diese Woche ist ein Aufsatz von Muriel Mirak-Weißbach aus dem Magazin Ibykus Nr. 48/1994, den wir leicht gekürzt in zwei Teilen veröffentlichen.

    Von Muriel Mirak-Weißbach
    - 1. Teil -


              Feuilleton          

    Echnaton:
    der erste Monotheist der Menschheitsgeschichte

    Ausstellung: "Das Geheimnis des goldenen Sargs - Echnaton und das Ende der Amarnazeit", Staatliches Museum ägyptischer Kunst in der Residenz in München.

    Platons Geist als Sündenbock

    Wer nicht für mich ist...

    Korrektur:
    Hollywoods "Armageddon" heißt nur so

     

    - Kurzmeldungen -


     

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