Neue Solidarität
Nr. 48, 28. November 2001
Weltkrise
Leitartikel
  • Machtkampf in Washington um Krieg oder Frieden in Nahost
  • Kommentar
  • Wahrheitssuche: Warum führen wir Krieg gegen Afghanistan?
  • Deutschland
  • Regierung steht auf dünnem Eis
  • Keine Alternative zum Friedensprozeß
  • Nicht Krieg, sondern Dialog der Kulturen!
  • Das Versagen der SPD ist kein Zufall
  • Das Programm der BüSo: eine neue Renaissance der Kulturen
  • "Eine einzigartige Chance"
  • Wirtschaft
  • Deflation oder Hyperinflation?
  • Umwelt
  • Umwelthysterie: Das Meer verschlingt Tuvalu
  • - TEIL II -
    Amerika
  • Putschversuch oder Terrorakt?
  • Neuer Angriff auf New York?
  • Aus aller Welt
  • "Lizenz zum Töten": Kein akademisches Gerede
  • Europa
  • Neue Hoffnung für Kosovo
  • Kursk: Kollisionsthese erneut unterstrichen
  • Bibliothek
  • Andalusien, Tor zur Goldenen Renaissance
  • Feuilleton
  • Richtschnur in unruhigen Zeiten
  • "Mir ist die Weltgeschichte ein erhabenes Objekt"
  • Schiller- und Verdi-Feier in Dänemark
  • Kurznachrichten
  • Aus Wirtschaft & Technik
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    Jahrgangs-CD:
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    Ibykus und
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              Leitartikel          

    Machtkampf in Washington um
    Krieg oder Frieden in Nahost

    Die Frage, ob es zu einem globalen "Krieg der Kulturen" kommt, entscheidet sich im Nahen Osten. Der neueste Friedensvorstoß der Regierung Bush stößt auf erbitterten Widerstand der Fanatiker im US-Establishment, die schon offen vom "Vierten Weltkrieg" reden.

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    Wenn US-Außenminister Powell (links) seinen Nahostplan nicht durchsetzen kann, gibt es Krieg. Hier neben ihm Präsident Bush, Vizepräsident Cheney und General Shelton.
    White House Photo

    SONDERDRUCK: Der 11. September und seine Folgen

              Kommentar          

    Wahrheitssuche:
    Warum führen wir Krieg gegen Afghanistan?

    Von Gabriele Liebig


              Deutschland          

    Regierung steht auf dünnem Eis

    Die Debatte über die Gründe und Ziele des "Kriegs gegen den Terrorismus" läßt sich nicht durch die Drohung mit einem Mißtrauensvotum unterdrücken, vor allem nicht, wenn durch Machtpolitik das Völkerrecht übergangen werden soll.

    Keine Alternative zum Friedensprozeß

    Vor Reservisten der Bundeswehr sprach der Palästinenservertreter Abdullah Frangi über die Zukunft Palästinas.

    - Bürgerrechtsbewegung Solidarität -

    Nicht Krieg, sondern Dialog der Kulturen!

    Auf dem Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) am 17. November in Mainz diskutierten 200 Teilnehmer über politische Initiativen zur Verbesserung der bedrohlichen Weltlage.

     


    Bei den Diskussionen auf dem Parteitag ging es immer wieder um die Frage, wie die BüSo ihren Einfluß vergrößern und die Öffentlichkeitsarbeit verbessern kann.
    Foto: Christopher Lewis

    Das Versagen der SPD ist kein Zufall

    Folgende Resolution wurde auf dem Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Mainz einstimmig verabschiedet.

    Das Programm der BüSo: eine neue Renaissance der Kulturen

    Auf dem Parteitag hat die Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche einen umfassenden "Rechenschaftsbericht" gehalten.

     


    Die BüSo-Vorsitzende Helga Zepp-LaRouche erhielt großen Applaus nach ihrem Rechenschaftsbericht.

    "Eine einzigartige Chance"

    Auszüge aus der Diskussion auf dem Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität.


              Wirtschaft          

    Deflation oder Hyperinflation?

    Ende 1923 hatte sich die Gesamtverschuldung der Weimarer Republik in der Hyperinflation praktisch aufgelöst. Will man so auch die heutige Schuldenkrise "lösen"?


              Umwelt          

    Umwelthysterie: Das Meer verschlingt Tuvalu

     


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