Neue Solidarität
Nr. 48, 28. November 2001
Weltkrise
Leitartikel
  • Machtkampf in Washington um Krieg oder Frieden in Nahost
  • Kommentar
  • Wahrheitssuche: Warum führen wir Krieg gegen Afghanistan?
  • Deutschland
  • Regierung steht auf dünnem Eis
  • Keine Alternative zum Friedensprozeß
  • Nicht Krieg, sondern Dialog der Kulturen!
  • Das Versagen der SPD ist kein Zufall
  • Das Programm der BüSo: eine neue Renaissance der Kulturen
  • "Eine einzigartige Chance"
  • Wirtschaft
  • Deflation oder Hyperinflation?
  • Umwelt
  • Umwelthysterie: Das Meer verschlingt Tuvalu
  • - TEIL II -
    Amerika
  • Putschversuch oder Terrorakt?
  • Neuer Angriff auf New York?
  • Aus aller Welt
  • "Lizenz zum Töten": Kein akademisches Gerede
  • Europa
  • Neue Hoffnung für Kosovo
  • Kursk: Kollisionsthese erneut unterstrichen
  • Bibliothek
  • Andalusien, Tor zur Goldenen Renaissance
  • Feuilleton
  • Richtschnur in unruhigen Zeiten
  • "Mir ist die Weltgeschichte ein erhabenes Objekt"
  • Schiller- und Verdi-Feier in Dänemark
  • Kurznachrichten
  • Aus Wirtschaft & Technik
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION

     

    Letzte Woche Teil I Rubriken Suchen Abonnieren

              Amerika          

    Putschversuch oder Terrorakt?

    In dem französischen Nachrichtenbrief Reseau Voltaire vom 27. September erschien eine Chronologie der Ereignisse nach den Angriffen auf das Pentagon und das World Trade Center. Daraus wird deutlich, daß sich Präsident Bush zwischen zwei Hypothesen entscheiden mußte: der Möglichkeit eines laufenden Staatsstreichs und eines Terrorakts. Wie veröffentlichen diese Chronologie leicht gekürzt. (www.reseauvoltaire.net) Eine Chronologie der Ereignisse des 11. September.

    Neuer Angriff auf New York?

    Es sollte dringend untersucht werden, ob der Absturz der American-Airlines-Maschine in New York City am 12. November ein neuer Angriff seitens der Urheber der Anschläge vom 11. September war.

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              Aus aller Welt          

    "Lizenz zum Töten": Kein akademisches Gerede

    Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn der 85jährige Bernard Lewis, britischer Experte für Geschichtsfälschung und Kulturkrieg, die Aktivitäten Osama Bin Ladens romantisiert.


              Europa          

    Neue Hoffnung für den Kosovo

    Der Wahlsieg des gemäßigten Politikers Rugova bietet eine große Chance für einen Dialog der Kulturen in den Gebieten Ex-Jugoslawiens und für Frieden auf dem Balkan.

    Kursk: Kollisionsthese erneut unterstrichen

    Vizeadmiral Mozak, Generalstabschef der Nordmeerflotte und Leiter der Bergungsoperation der Kursk, bringt neue Einzelheiten an die Öffentlichkeit.


              Bibliothek          

    Andalusien, Tor zur Goldenen Renaissance

    Der Dialog der Kulturen, der nach den Anschlägen in den USA vom 11. September immer wieder gefordert wurde, hat nur dann einen Sinn, wenn dabei die höchstentwickelten Formen der jeweiligen Kulturen im Vordergrund stehen. Erst auf dieser Ebene wird deutlich, was das Gemeinsame und Vereinende der Zivilisationen ist, und wo die Wurzeln großer kultureller Leistungen liegen. Auch Kardinal Ratzinger hat sich in diesem Sinne in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung La Repubblica vom 3. Oktober geäußert. Er verwies auf die wichtigen Beiträge der islamischen Renaissance um 1000 n.Chr. zur Entwicklung des Westens, "besonders in der Mathematik, der Medizin, der Architektur und den Künsten - Kulturformen, die noch heute im Westen sehr präsent sind".

    Wir bringen diese Woche den abschließenden Teil eines Aufsatzes von Muriel Mirak-Weißbach aus dem Magazin Ibykus Nr. 48/1994.

    Von Muriel Mirak-Weißbach
    - 2. Teil -


              Feuilleton          

    - Schiller-Institut -

    Richtschnur in unruhigen Zeiten

    Nahezu 250 Gäste folgten an den vergangenen beiden Samstagen der Einladung der Wiesbadener Dichterpflänzchen zum "Schiller-Fest".
    Foto: Maria Schmitz
    Verdienter Beifall nach einem anspruchsvollen Programm: Die Wiesbadener Dichterpflänzchen in Mainz.

    "Mir ist die Weltgeschichte ein erhabenes Objekt"

    Vorträge von Helga Zepp-LaRouche in Hamburg, Hannover und Berlin.

    Schiller- und Verdi-Feier in Dänemark

     

    - Kurzmeldungen -


     

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