| ||
| Nr. 48, 28. November 2001 |
|
Putschversuch oder Terrorakt?In dem französischen Nachrichtenbrief Reseau Voltaire vom 27. September erschien eine Chronologie der Ereignisse nach den Angriffen auf das Pentagon und das World Trade Center. Daraus wird deutlich, daß sich Präsident Bush zwischen zwei Hypothesen entscheiden mußte: der Möglichkeit eines laufenden Staatsstreichs und eines Terrorakts. Wie veröffentlichen diese Chronologie leicht gekürzt. (www.reseauvoltaire.net) Eine Chronologie der Ereignisse des 11. September.Neuer Angriff auf New York?Es sollte dringend untersucht werden, ob der Absturz der American-Airlines-Maschine in New York City am 12. November ein neuer Angriff seitens der Urheber der Anschläge vom 11. September war."Lizenz zum Töten": Kein akademisches GeredeEs ist ein schlechtes Zeichen, wenn der 85jährige Bernard Lewis, britischer Experte für Geschichtsfälschung und Kulturkrieg, die Aktivitäten Osama Bin Ladens romantisiert.Neue Hoffnung für den KosovoDer Wahlsieg des gemäßigten Politikers Rugova bietet eine große Chance für einen Dialog der Kulturen in den Gebieten Ex-Jugoslawiens und für Frieden auf dem Balkan.Kursk: Kollisionsthese erneut unterstrichenVizeadmiral Mozak, Generalstabschef der Nordmeerflotte und Leiter der Bergungsoperation der Kursk, bringt neue Einzelheiten an die Öffentlichkeit.Andalusien, Tor zur Goldenen RenaissanceDer Dialog der Kulturen, der nach den Anschlägen in den USA vom 11. September immer wieder gefordert wurde, hat nur dann einen Sinn, wenn dabei die höchstentwickelten Formen der jeweiligen Kulturen im Vordergrund stehen. Erst auf dieser Ebene wird deutlich, was das Gemeinsame und Vereinende der Zivilisationen ist, und wo die Wurzeln großer kultureller Leistungen liegen. Auch Kardinal Ratzinger hat sich in diesem Sinne in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung La Repubblica vom 3. Oktober geäußert. Er verwies auf die wichtigen Beiträge der islamischen Renaissance um 1000 n.Chr. zur Entwicklung des Westens, "besonders in der Mathematik, der Medizin, der Architektur und den Künsten - Kulturformen, die noch heute im Westen sehr präsent sind".Wir bringen diese Woche den abschließenden Teil eines Aufsatzes von Muriel Mirak-Weißbach aus dem Magazin Ibykus Nr. 48/1994. Von Muriel Mirak-Weißbach - Schiller-Institut - Richtschnur in unruhigen ZeitenNahezu 250 Gäste folgten an den vergangenen beiden Samstagen der Einladung der Wiesbadener Dichterpflänzchen zum "Schiller-Fest".Foto: Maria Schmitz
Verdienter Beifall nach einem anspruchsvollen Programm: Die
Wiesbadener Dichterpflänzchen in Mainz.
"Mir ist die Weltgeschichte ein erhabenes Objekt"Vorträge von Helga Zepp-LaRouche in Hamburg, Hannover und Berlin.Schiller- und Verdi-Feier in Dänemark
|
|
- Kurzmeldungen -
|