Neue Solidarität
Nr. 49, 5. Dezember 2001
Weltkrise
Leitartikel
  • Systemkollaps: Der Teufelskreis uneinlösbarer Finanzversprechen
  • Wirtschaft
  • Englands Eisenbahn: viel Schrott, wenig Bahn
  • Schüssels Kehrtwende
  • Enron: gestorben, verdorben
  • Gewinnt "Commander Wu" die Deutschen für den Transrapid?
  • Deutschland
  • Eine untaugliche Cover-Story
  • Lehren aus der klassischen Tragödie
  • "Der beste Rat ist, die Wahrheit zu sagen"
  • Helga Zepp- LaRouche spricht zu Berliner Handwerkern
  • Europa
  • Italien als Pfeiler der Landbrücke
  • Ein New Yorker in Warschau
  • Russische Wissenschaftler begeistert über LaRouche und Wernadskij
  • Ungarn: Angst vor einem Flächenbrand
  • - TEIL II -
    Aus aller Welt
  • Trügerische "Erfolge" in Afghanistan
  • Ökumenisches Friedensgebet
  • Ariel Scharon und das Massaker von Sabra und Schatila
  • Prinz Hassan: Das Große Spiel ist zu uns zurückgekehrt
  • Amerika
  • Los Angeles: Bürgerversammlung zum "Dialog der Kulturen"
  • Wissenschaft
  • Ein Großprojekt zur Erforschung der adulten Stammzellen!
  • Der menschliche Klon: eine Ente?
  • Mephisto-Projekt
  • Wissenschaft muß dem Menschen dienen
  • Das "Embryonen- schutzgesetz"
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION

     

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              Aus aller Welt          

     

    Trügerische "Erfolge" in Afghanistan

    Was in den Medien als erfolgreiche Militäroperation verkauft wird, ist in Wahrheit ein gewaltiges Chaos politischer Rivalitäten und Zwist über die militärischen und politischen Ziele.

    Von Muriel Mirak-Weißbach

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    SONDERDRUCK: Der 11. September und seine Folgen

     

    Einladung zum ökumenischen Friedensgebet

    Papst Johannes Paul II. erklärte: "In diesem Augenblick der Geschichte will die Menschheit Gesten des Friedens sehen und Worte der Hoffnung hören."

    Ariel Scharon und das Massaker
    von Sabra und Schatila

    Knapp 20 Jahre nach den Massakern in Sabra und Schatila droht dem damaligen israelischen Verteidigungsminister Scharon eine Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Prinz Hassan: Das Große Spiel
    ist zu uns zurückgekehrt


              Amerika          

    Los Angeles: Bürgerversammlung
    zum "Dialog der Kulturen"


              Wissenschaft          

    Für ein Großprojekt zur Erforschung
    der adulten Stammzellen!

    Auch wenn der Ethikrat jetzt den Import embryonaler Stammzellen befürwortet hat, bleiben die schwerwiegenden Bedenken gegen diese Art der "Vampirforschung" bestehen.

    Ist der erste menschliche Klon eine Ente?

    Das umstrittene Klon-Experiment in den USA, das zu recht weltweite Empörung auslöste, ist auch technisch gesehen keine besondere Glanzleistung.

    Das Mephisto-Projekt

    ... und wie man es abstellt

    Von Gabriele Liebig

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    Wissenschaft muß dem Menschen dienen

    Die nachfolgende Rede, die wir in Auszügen wiedergeben, hielt Papst Johannes Paul II. am 19. März 1991 in Camerino vor Lehrenden und Studenten mehrerer italienischer Universitäten. Er widerspricht hier allen, die behaupten, es gebe einen grundsätzlichen Gegensatz zwischen Religion und Wissenschaft, eine Rivalität von Glauben und Wissen. Im Unterschied zu zahllosen Öko-Gurus redet er nicht von "gefährlichem Fortschrittsglauben", "menschlicher Hybris" oder gar dem Sündenfall der ersten Menschen, die vom Baum der Erkenntnis aßen, sondern stellt Forschung und Wissenschaft schlicht in den Kontext der christlichen Soziallehre. Sein Kriterium, z.B. zur Beurteilung der verschiedenen Aspekte der Genforschung und Gentechnik, ist klar und deutlich: Solange die Wissenschaft den Menschen heiligt und in den Mittelpunkt stellt, gibt es keinen Grund, Angst vor ihr zu haben.

     

    Die wichtigsten Passagen des
    "Embryonenschutzgesetzes"
    vom 13. Dezember 1990

     

     

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