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| Nr. 1-2, 9. Januar 2002 |
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Argentiniens Ruin zeigt:
Die stürmische Entwicklung in Argentinien ist nur ein
Vorgeschmack darauf, was zahlreichen Nationen bevorsteht. Das
Weltfinanzsystem ist bankrott, und Regierungen, die weiter
versuchen, im Rahmen dieses Systems zu manövrieren, werden nicht
überleben.
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Das Monstrum von MaastrichtDie künstliche Euphorie um die Einführung des Euro-Bargeldes mit Beginn des Jahres 2002 läßt leicht in Vergessenheit geraten, welche Probleme sich die EU-Partner mit dem im Februar 1992 unterschriebenen Vertrag von Maastricht aufgehalst haben, der die Politik hinter dem Euro bestimmt. Die folgende Analyse des Maastrichter Vertragstextes von Gabriele Liebig erschien bereits in Neue Solidarität Nr. 50/1995 und 1996 in der EIRNA-Studie "Maastricht ruiniert Europa".Weiterlesen (
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- Dokumentation - Produktive Kreditschöpfung als
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- Bürgerrechtsbewegung International - Europas moralische Verpflichtung für ArgentinienDer Vorsitzende der französischen Partei Solidarité et Progrés Jacques Cheminade ist seit drei Jahrzehnten ein enger Mitarbeiter des amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Lyndon LaRouche. Bei den kommenden Wahlen bewirbt er sich um das Amt des französischen Staatspräsidenten. Am Neujahrstag, noch bevor der argentinische Übergangspräsident Rodriguez Saa wieder gestürzt wurde, wandte Cheminade sich mit folgender Erklärung an die Öffentlichkeit.Weiterlesen (
Polnische PresselügenDas LaRouche-Komitee für 2004 verurteilt die vor kurzem in Polen verbreiteten Verleumdungen gegen Lyndon LaRouche und das Schiller-Institut aufs schärfste.Weiterlesen (
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