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Aus der Neuen Solidarität Nr. 23/2002 |
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EIR-Redakteur Jeffrey Steinberg besuchte vom 22.-24. Mai Mexiko. Er hielt eine Reihe von Vorträgen über die Neue Gewalt und zur Weltlage nach dem 11. September, in denen der globale Finanzkollaps und das von Lyndon LaRouche vorgeschlagene Neue Bretton-Woods-System im Mittelpunkt standen. Steinberg sprach am 22. Mai im Bürgerzentrum von Guadalupe vor etwa 100 Zuhörern (hauptsächlich Eltern und Bürgeraktivisten) und am Abend des gleichen Tages auf einem EIR-Forum in Monterrey. Diese Veranstaltung in Guadeloupe hatten die Frau des Bürgermeister und deren Sekretär vorbereitet. Am gleichen Tag wurde er auch von Benjamin Castro für einen Radiosender in Monterrey interviewt. Castro moderiert die einstündige Abendnachrichtensendung des Senders und ist gleichzeitig führendes Mitglied der mit LaRouche verbundenen mexikanischen Solidaritätsbewegung in Monterrey.
Am 23. Mai führte Steinberg morgens im Rahmen einer beliebten politischen Talkshow eines Kabelfernsehsenders. Dabei ging es vor allem um die internationale Drogenmafia, ein "heißes" Thema in Monterrey, da dort zur Zeit die kolumbianische und mexikanische Drogenkartelle an Einfluß gewinnen. Anschließend hielt Steinberg einen Vortrag über die Neue Gewalt vor 200 Studenten in der juristischen Fakultät der Autonomen Universität von Nuevo Leon. Bei seiner Ankunft warteten schon zwei Fernsehreporter und ein Journalist der großen Monterreyer Tageszeitung El Norte, um ein Gespräch mit ihm zu führen. Danach filmten die Fernsehteams die über einstündige Veranstaltung. Eine weitere Veranstaltung mit Steinberg am gleichen Tag und in der gleichen Universität im Fachbereich Biologie wurde von 30 Studenten besucht.
Am 24. Mai sprach Steinberg auf Einladung des Stadtrates eine Rede im Monterreyer Bürgertheater. Unter den 125 Zuhörer waren Vertreter der mexikanischen Regierung, der Polizei sowie von Bürgerinitiativen und viele Eltern. Auch hier ging es um das Thema Neue Gewalt. Am Abend des gleichen Tages beschloß Steinberg dann seine Tour mit einem Vortrag über die Gefahr eines neuen globalen 30jährigen Krieges in der Technischen Universität in Monterrey ab. Auch hier waren etwa 100 Studenten und Professoren gekommen, um ihn zu hören.
Besonderes Gewicht legte Steinberg bei seiner Mexiko-Reise auf Diskussionen mit den neuen aktiven Mitgliedern der Solidaritätsbewegung: alles in allem eine sehr erfolgreiche Tour.