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| Nr. 23, 5. Juni 2002 |
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LaRouche verurteilt US-MilitärpolitikIn seinem letzten Internetforum übte der amerikanische Oppositionspolitiker und demokratische Präsidentschaftsbewerber für 2004, Lyndon LaRouche, grundsätzliche Kritik an der verantwortungslosen Kriegspolitik der Regierung Bush.
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Lyndon LaRouche verkörpert die Opposition in den USA gegen die verheerende Washingtoner Kriegspolitik, die in Europa zwar weitgehend abgelehnt, aber kaum öffentlich kritisiert wird.
Foto: Christopher Lewis
Den Frieden gewinnenDer Hauptteil von Lyndon LaRouches Rede bei seinem Internetforum am 28. Mai 2002. Die Amerikaner gedachten am amerikanischen Volkstrauertag tags zuvor der gefallenen amerikanischen Soldaten früherer Kriege. Von Lyndon H. LaRouche
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Die Wahrheit sagen, wenn alle anderen lügenHermann Eilers kandidiert im Bundesstaat Süd-Dakota als LaRouche-Demokrat bei den Vorwahlen zum US-Senat. Den folgenden Brief schrieb Eilers am 22. Mai an die BüSo in Deutschland.Weiterlesen (
Irakkrieg: Vorbehalte im US-GeneralstabVon Michael Liebig
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"Israel hat seine Seele verloren"Die bekannte jüdische Anwältin Felicia Langer hat bei einer Vortragsveranstaltung in Düsseldorf genau das gemacht, was in Deutschland zwar angeblich erlaubt ist, aber kaum jemand tut: die Politik der Regierung Scharon scharf kritisiert.Weiterlesen (
Kulturkrieger präsentieren Arafat-ErsatzAm 24. Mai präsentierte die "Clash-of-Civilizations"-Clique ihren Wunschkandidaten für die Palästinenserführung. Auf einer Veranstaltung des Hudson Institute im Washingtoner Hotel Mayflower wurde ein gewisser Omar Karsou in großer Aufmachung als Gegenkandidat zu Jassir Arafat vorgestellt.Weiterlesen (
- Afrika - Hungerkatastrophe im südlichen AfrikaNaturgewalten, die in anderen Teilen der Erde längst gezähmt sind, verheeren das unterentwickelte Afrika. Der IWF spielt dabei wie immer eine unrühmliche Rolle.Weiterlesen (
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Theater machen gegen GewaltSeit zehn Jahren erstellt das Theater-Ehepaar Simon Steimel und Tina Menschner in Düsseldorf außergewöhnliche Theaterprojekte mit sozio-kulturellem Hintergrund. Die beiden letzten Theaterstücke "Tatverdächtige" und "Hexenkessel" sind für Schüler, Lehrer und Eltern hervorragend geeignet, um sich mit dem Thema Gewalt in der Schule und der Gesellschaft auseinanderzusetzen. Insgesamt haben über 17000 jugendliche Zuschauer die Stücke gesehen und anschließend an einem Anti-Gewalt-Training teilgenommen. Seine erschreckende Bilanz zur Gewaltentwicklung an den Schulen hat Steimel an die Öffentlichkeit gebracht, doch die Politiker reagieren mit Ignoranz und Mißachtung. Schuldezernent und Schulausschuß wollen das Anti-Gewalt-Projekt sogar finanziell blockieren. Mit Simon Steimel sprach Barbara Marienfeld.Weiterlesen (
- Kurzmeldungen -
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