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Leitartikel

LaRouche in Rom: Wir brauchen ein "neues Bretton Woods"
Lyndon LaRouche, US-Präsidentschaftskandidat für 2004, diskutierte in Rom mit führenden Politikern und Ökonomen über eine dringend
erforderliche Reorganisation des Weltwährungs- und Finanzsystems,
um einen Ausweg aus dem weltweiten Wirtschaftskollaps
und der daraus resultierenden Kriegsgefahr zu finden.
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Lyndon LaRouche sprach am 2. Juli auf einer EIR-Konferenz in Rom. Auf dem Podium von links: Der Abgeordnete Oscar Peterlini, Paolo Raimondi von der Movimento Solidarietà, Lyndon LaRouche und der Ökonom Nino Galloni.
Foto: RR
Wirtschaft

Wo bleibt die "unsichtbare Hand"?
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Nach immer neuen Megapleiten nicht nur im Telekombereich rufen Spitzenmanager und Vorzeigeunternehmer jetzt plötzlich nach dem Staat, der die faulen Schulden aus der Spekulationsorgie der letzten Jahre übernehmen soll.
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Eulenspiegel |
Konsequent inkompetent
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Kommentar

Spiele im Rosengarten
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Widerworte |
Die Wahrheit über den G-8-Gipfel
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Deutschland

Das Späth-Stadium des Kapitalismus
Mit Lothar Späth hat Stoiber einen New-Economy-Politiker in sein "Kompetenzteam" berufen, der vielleicht etwas von "zerstörerischer Kreativität", aber nichts von wirklicher Wirtschaftspolitik versteht.
Woran scheiterte der "Aufbau Ost"?
Samuel Huntington, heute als Theoretiker des "Kampfes der Kulturen" bekannt, erörterte 1991 in der britischen Zeitschrift "Survival" die irrige Auffassung, daß ein deutsch-deutsches Engagement beim wirtschaftlichen Wiederaufbau Osteuropas die "strategischen Interessen" Amerikas bedrohe und daher verhindert werden müsse.
Von Gabriele Liebig
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Die Krise des Gesundheitswesens
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