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Leitartikel

Der Ausweg für Deutschland
Die BüSo-Vorsitzende Helga Zepp-LaRouche.
Foto: Christopher Lewis
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Helga Zepp-LaRouches Offener Brief an die Bundesbürger
Helga Zepp-LaRouche, die Bundesvorsitzende der
Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), hat den
Bundestagswahlkampf 2002 eröffnet. Schonungslos analysiert sie
die weltweite Systemkrise und ihre Auswirkung auf Deutschland.
Während sich die übrigen Parteien entweder mit "K-Fragen"
beschäftigen oder mit Schönrednereien und Vertröstungen
aufwarten, präsentiert die BüSo ein klar umrissenes Programm,
wie die Wirtschaftskrise zu überwinden und ein drohender Krieg
der Zivilisationen zu verhindern ist.
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Kommentar

In Berlin gärt es
Von Rainer Apel
Wirtschaft

Deutschlands Städte in der Schuldenfalle
Krankenhäuser, Büchereien, Schwimmbäder, Kinderspielplätze,
Theater werden reihenweise geschlossen. Die Kommunen sind das
erste Opfer der systemischen Wirtschaftskrise.
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Notstandsgesetz und Widerstand in Argentinien
Argentinien ist nur ein Schauplatz im globalen
Krisengeschehen. Der Kollaps des Landes ist Vorbote großer
tektonischer Erschütterungen im internationalen Finanzsystem.
Wenn Japan fällt, kollabiert auch der Dollar
Japan hat für seine Rolle als Billigkapitalbeschaffer der Wall
Street einen hohen Preis bezahlt und steht nun vor der Explosion
seiner immensen "Schuldenbombe".
Deutschland

Wir haben es satt...
Am 13. Dezember 2001 haben zahlreiche frühere DDR-Bürgerrechtler
eine aufsehenerregenden Erklärung verbreitet. Die bitteren
Vorwürfe, die darin geäußert werden, richten sich gegen das
jämmerliche Versagen der rot-grünen Parteifunktionäre. Wir
veröffentlichen die Erklärung leicht gekürzt. Die Namen der
Unterzeichner sind unter der Web-Adresse www.wir-haben-es-satt.de abrufbar.
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