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| Nr. 30, 24. Juli 2002 |
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Bush ergeht es wie HooverUS-Präsident Bush kommt von zwei Seiten unter Druck: Die einen wollen, daß er möglichst bald einen Krieg anfängt; die anderen sehen in der Kriegstreiberei den Hauptfaktor der "Vertrauenskrise" an den Märkten. Und beide geben ihm die Schuld am Wallstreet-Crash.Weiterlesen (
Heuchelei beim Ruanda-TribunalBei dem Internationalen Tribunal für Ruanda (ICTR) in Arusha in Tansania werden wichtige internationale Aspekte hinter den Greueltaten in der Region der Großen Seen seit 1990 bewußt ausgeklammert.Weiterlesen (
Ruanda: die Verantwortung des WestensKernpunkte der Aussagen von Uwe Friesecke und Wayne Madsen vom 25. Juni 2002, die von dem Ruanda-Tribunal abgelehnt wurden.Weiterlesen (
Kein Opfer eines SchicksalsschlagesNach der Ermordung des afghanischen Vizepräsidenten Haji Abdul Kadir am 6. Juli hat die Regierung Karzai hat kaum noch Chancen, Stabilität im Land herzustellen.Weiterlesen (
Die Besetzung der Petersilieninsel und ihre FolgenWeiterlesen (
Brutale Kollektivstrafe für das WestjordanlandSeit einem Monat herrscht in allen Städten der Palästinensergebiete eine totale Ausgangssperre. Nur alle 96 Stunden dürfen die Menschen kurz ihre Häuser verlassen, um Essen zu besorgen.Weiterlesen (
LaRouche: Einwände gegen
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