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Aus aller Welt

Warnung vor unabsehbaren Folgen
In Europa und auch in den USA wächst die Ablehnung eines neuen Krieges. Vor allem in Deutschland und Großbritannien melden führende Militärs und Politiker stärkste Bedenken an.
Scharon und die "verrückten Außenseiter"
Bei dem antiarabischen Pogrom vom 28. Juli wurden sogar israelische Polizisten und Soldaten von jüdischen Extremisten angegriffen. Bekommt es Israel jetzt mit dem Phänomen "Zauberlehrling" zu tun?
"Perle"-Harbor am Potomac
Am 6. August erschien in der "Washington Post" ein Artikel, der innerhalb von Stunden die Aufmerksamkeit der internationalen Medien auf sich zog und beinahe zu einer schweren Krise in den Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien geführt hätte.
Anklage gegen imperiale Politik
In Abu Dhabi wurde am 15.-16. Juli auf einer Konferenz über "Menschenrechte, Kriegsopfer und Völkerrecht" diskutiert.
Hussein Askary (2.v.l.) sprach auf der Konferenz "Menschenrechte, Kriegsopfer und Völkerrecht" in Abu Dhabi.
Foto: ZCCF
Amerika

Wahlsieg in Michigan
LaRouche-Demokrat Kerry Lowry gewinnt Vorwahlen mit 61,3%
Feuilleton

Treffende Kritik, mangelhafte Lösungsvorschläge
Buchbesprechung. Oskar Lafontaine, "Die Wut wächst - Politik braucht Prinzipien", München, 2002, 22 Euro.
Die Sünde ganz bewußt ablehnen
Eine junge Teilnehmerin schildert ihre Eindrücke vom Weltjugendtreffen in Toronto am 23. Juli. Papst Johannes Paul II., der
die Jugendlichen begrüßte, war gelöst wie schon lange
nicht mehr und trug seine Rede mit klarer, fester Stimme vor.
Das Weltjugendtreffen in Toronto wirkte wie belebend auf den Papst.
Foto: Osservatore Romano
Zum Glücklichsein geschaffen
Auszug aus der Willkommensbotschaft von Papst Johannes Paul II. beim Weltjugendtreffen in Toronto am 25. Juli 2002.
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