Neue Solidarität
Nr. 34, 21. August 2002
Leitartikel
  • Wiederaufbau nach dem Hochwasser!
  • Wirtschaft
  • IWF-Spritze zum Eigennutz
  • Brasiliens Krise hat eine lange Vorgeschichte
  • "Stabilitätspakt" überprüfen
  • Deutschland
  • Stromausfall - nicht bei uns?
  • Eulenspiegel
  • BüSo-Wahlspots
  • Große Chance, Ziele neu zu stecken
  • Polens Potential für die Landbrücke
  • Mittelstand: Motor des Aufbaus
  • Die Landesliste der BüSo NRW
  • Wer wundert sich über die Ergebnisse der PISA-Studie?
  • BüSo-Kandidaten stellen sich vor
  • - TEIL II -
    Aus aller Welt
  • Allianzen gegen Irak-Krieg
  • Asharq Al-Awsat
  • Al-Watan
  • Stärkung für das Friedenslager
  • Wissenschaft
  • Vernunft ist eine "geologische Kraft"
  • Erst Wüste, jetzt Sintflut
  • Feuilleton
  • "Die Menschen hungern nach Arbeit"
  • Der Widerstand im Warschauer Getto
  • Aufruf zum Ende der Gewalt
  • Bürgerrechts- bewegung "Rütli"
  • Der "Rütli-Schwur" aus Wilhelm Tell
  • Schulbusfahrer haben es schwer
  • Bibliothek
  • Jizchak Lejb Perez, der Vater der jiddischen Renaissance
  • Leonardo da Vinci und die Musik, Teil 6
  • Kurznachrichten
     
     
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

     

    Hören Sie Helga Zepp-LaRouche im Internet!

    Auf der Homepage der BüSo.

     

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              Leitartikel          

    Wiederaufbau nach dem Hochwasser!
    BüSo fordert Lautenbach-Kredite

    Die verheerenden Überschwemmungen in Süd- und Ostdeutschland haben Milliardenschäden angerichtet. Jetzt müssen Maßnahmen wie in einer Wirtschaftsdepression oder beim Wiederaufbau in der Nachkriegszeit ergriffen werden. Die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche hat am 15. August ein klares Konzept vorgelegt.
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              Wirtschaft          

    IWF-Spritze zum Eigennutz

    Während Bush und seine Experten versichern, der "Aufschwung ist schon unterwegs", verabreichen IWF und US-Finanzminister O'Neill Brasilien in einer Panikaktion einen 30-Milliardenkredit, um den Kollaps führender US-Großbanken zu verhindern.
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    Brasiliens Krise hat eine lange Vorgeschichte

    Was derzeit im größten Land Südamerikas vor sich geht, illustriert das Scheitern des IWF-Systems. Den hier gekürzten Beitrag schickte uns ein Leser der Neuen Solidarität.
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    "Stabilitätspakt" überprüfen

    Angesichts der schwierigen Haushaltslage, die überlebenswichtige Investitionen blockiert, wird vor allem in Italien über eine "Anpassung" der Maastricht-Kriterien nachgedacht.
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              Deutschland          

    Stromausfall
    - nicht bei uns?

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    Eulenspiegel

    Brains & More

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    Die Termine der BüSo-Wahlspots 2002

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    - Bürgerrechtsbewegung Solidarität -

    Große Chance, Ziele neu zu stecken

    Bei einem Seminar der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Dresden sprachen Vertreter aus Polen und Tschechien über die Bedeutung ihrer Region für den Aufbau der Eurasischen Landbrücke.
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    Die Redner des Dresdner Seminars v.l.n.r.: Helga Zepp-LaRouche, Ralf Geisendörfer, Dr. Stanislav Fischer, Frank Hahn und Dr. Zbigniew Kwiczak.
    Foto: Ortrun Cramer

    Polens Wirtschaftspotential für Landbrücke nutzen

    Der Vortrag von Dr. Kwiczak auf dem Seminar in Dresden trug den Titel "Die Rolle Polens beim Bau der Eurasischen Landbrücke und bei der Überwindung der Weltwirtschaftskrise".
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    Die Kandidaten der BüSo stellen sich vor

    Der Mittelstand muß zum Motor
    des Wirtschaftsaufbaus werden

    Neue Solidarität sprach mit Dr. Jörg Langenohl, Bundestagskandidat auf der BüSo-Landesliste NRW.
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    BüSo-Kandidat Dr. Langenohl: "Ich habe mir einfach gesagt, man darf nicht nur über falsche Politik schimpfen und selber nichts tun."
    Foto: BüSo

    Die Landesliste der BüSo für Nordrhein-Westfalen

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    Wer wundert sich über die
    Ergebnisse der PISA-Studie?

    Hilde Reynen-Kaiser, Bundestagskandidatin der BüSo für Düsseldorf-Süd, hält klassische Bildung und Kultur für eine Grundvoraussetzung der Demokratie. Sie schickte uns diesen erfrischenden Kommentar.
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    Hilde Reynen-Kaiser, Bundestagskandidatin der BüSo für Düsseldorf-Süd.

    Wer etwas verändern will, muß aktiv werden

    Marita Munz-Erichsen kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen.
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