|
|
|
|
| Suchen | Abonnieren | Leserforum |
|
Aus der Neuen Solidarität Nr. 36/2002 |
|
Pressestimme. Das Westfalen-Blatt brachte am 26. August auf der Lokalseite
Kernproblem des aktuellen Systems, das vor etwa 30 Jahren installiert wurde, sei die Ausrichtung an Geld, Rohstoffen und Konsum und nicht an der Schaffenskraft der Menschen. Weil die Orientierung am Gemeinwohl zugunsten eines "Wohlfühlens im Hier und Jetzt" verloren gegangen sei, sei ein realwirtschaftlicher Aufschwung gar nicht möglich. "Finanzkrach und Kriegsgefahr" seien die Symptome der Krise.
Rolf Bobbenkamp warnt: "Neue Kriegsabenteuer der USA sollen den Bankrott des eigenen Systems überspielen." Gar eine Verschwörung des US-Militärs wittert er hinter den Terroranschlägen vom 11. September. Ziel der Drahtzieher hinter Bin Laden sei gewesen, Notstandsmaßnahmen zu erpressen. "Das ist vergleichbar mit dem Reichstagsbrand in Deutschland."
Die BüSo fordert, das Weltwirtschaftssystem neu zu organisieren, Spekulation einzudämmen und Infrastruktur in Asien zu schaffen, um einen Handel mit diesen Ländern zu ermöglichen, eine Art Wiederbelebung der Seidenstraße. Nichts hat die BüSo mit der "grünen Ideologie" (Bobbenkamp) gemein. Die Partei bekennt sich klar zu Fortschritt und Technik, auch zur Kernkraft. Gegen das Vordringen von Computern an den Schulen setzt die BüSo auf Humboldtsche Bildungsideale.
|
|
| Suchen | Abonnieren | Leserforum |