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Aus der Neuen Solidarität Nr. 38/2002

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Bundestagswahl: BüSo ist Wegweiser aus der Krise

In den USA ist es der Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche, der einen Ausweg aus der Krise weist; in Deutschland kann es sich künftig niemand mehr leisten, zu ignorieren, was die BüSo sagt.

Die überwältigende Mehrheit der Deutschen ist gegen einen Krieg gegen den Irak. Es ist gut, daß Bundeskanzler Schröder dies gemerkt hat und wenigstens in den letzten Wochen seine Ablehnung gegen diesen Krieg deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Aber die von Helga Zepp-LaRouche angeführte Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) hat bereits in den Tagen nach den Angriffen vom 11. September in New York und Washington davor gewarnt, daß damit ein "Krieg der Zivilisationen" losgetreten werden sollte. Ein Angriff auf den Irak wäre der Beginn eines solchen Kriegs ohne Ende.

Die Mehrheit der Bundesbürger hat inzwischen auch gemerkt, daß die große Spekulationsorgie an den zum globalen Spielkasino entarteten Finanzmärkten vorbei ist und die Shareholder-Value-Fürsten von einst nun eine Armee von Rechtsanwälten nötig haben, um nicht hinter Gittern zu enden. Tatsache ist, die BüSo hat schon Anfang der 90er Jahre vor einer Abkopplung der realen Wirtschaft von den Finanzmärkten gewarnt und "Produktion statt Spekulation!" gefordert.

Am allerwichtigsten ist jedoch, daß die BüSo als einzige politische Kraft auf den kausalen Zusammenhang zwischen der finanziellen Systemkrise und der Kriegsdynamik hingewiesen hat. Die Washingtoner Kriegstreiberei ist die Reaktion auf den drohenden Systemkollaps. Jetzt erst bricht sich diese Erkenntnis auch anderswo Bahn. Der bekannte russische Fernsehkommentator Michail Leontjew formulierte es in einer Gesprächsrunde zum 11. September so: Die USA befänden sich heute in einer "systemischen, strukturellen Krise", die ihn "an die Krise der Sowjetunion Anfang der 80er Jahre" erinnere.

Lesen Sie dazu in dieser Ausgabe Lyndon LaRouches Internetrede sowie Helga Zepp-LaRouches Wahlaufruf.

 

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