Neue Solidarität
Nr. 43, 23. Oktober 2002
Leitartikel
  • Weltweiter Widerstand
  • Deutschland
  • Offener Brief der BüSo-Vorsitzenden
  • Hamburg und das Recht auf freie Meinung
  • Die Autonomen: "Antifa heißt Angriff!"
  • Antikriegs-Infotisch der BüSo "abgeräumt"
  • Wirtschaft
  • Rußland setzt auf LaRouches Ideen
  • Scheinblüten an der Börse
  • Prodi verkündet das Ende von Maastricht
  • Club of Life
  • Unser Kampf gegen Kulturpessimismus und Euthanasie
  • Der Club of Life in Südamerika
  • Ein malthusianisches Gespann: Club of Rome und AIDS-Pandemie
  • Veränderung erfordert Taten!
  • Amerika
  • Terrorwelle als Kriegsvorbereitung?
  • General Zinni: Irakkrieg Mißerfolg
  • Eulenspiegel
  • Aus aller Welt
  • Scharfe Kritik der Friedensbewegung an Scharon
  • Angriffe aus dem rechtsextremen Spektrum
  • Indonesien zwischen IWF und Wachstum
  • Feuilleton
  • Vom Untergang der Finanzbuchhalter
  • Peinliche Ignoranz der Geschichte
  • Von Eroberung und Konfrontation zum Dialog der Kulturen
  • Herbert Wehners ewige Schande
  • Kurznachrichten
     
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
     
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              Leitartikel          

    Weltweiter Widerstand:
    Der Krieg kann noch verhindert werden

    Trotz des "Ermächtigungsgesetzes" des US-Kongresses wächst der Widerstand gegen einen Irakkrieg. LaRouches Einschätzung ist: Wenn man den Krieg bis zum Jahresende hinauszögern kann, wird die Finanz- und Wirtschaftskrise eine solche Wucht erreicht haben, daß die Kriegspläne hinfällig werden.
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              Deutschland          

    Herr Bundeskanzler, so können Sie
    die Wirtschaft aus der Krise führen!

    Offener Brief der BüSo-Bundesvorsitzenden
    Helga Zepp-LaRouche an Bundeskanzler Schröder

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    Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, appelliert an Kanzler Schröder, die Tagesordnung der Weltpolitik zu ändern.

    Hamburg und das Recht auf freie Meinung

    Aufregung über ein selbstgemaltes BüSo-Plakat

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    Die Autonomen:
    "Antifa heißt Angriff!"

    Der Links- und Rechtsextremismus hat eine Vielzahl von Aktionsmöglichkeiten entwickelt. Ein Überblick über die gewaltbereite Szene in Deutschland.
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    Erneut Antikriegs-Infotisch
    der BüSo "abgeräumt"

    Zu den wiederholten Angriffen auf Aktivisten und Informationsstände der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Berlin gab die BüSo folgende Erklärung ab.
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              Wirtschaft          

    Rußland setzt auf LaRouches Ideen

    Auf einer Konferenz der Finanzakademie der russischen Regierung hat der frühere russische Zentralbankchef Viktor Geraschtschenko die internationalen Bestrebungen für ein Neues Bretton Woods unterstützt.
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    Auf der Konferenz der Finanzakademie der russischen Regierung sprachen Dr. Tennenbaum (links) und der frühere russische Zentralbankchef Viktor Geraschtschenko.
    Foto: Michael Vitt

    Scheinblüten an der Börse

    Die erstaunlichen Kurssprünge im Oktober bei sich gleichzeitig weiter verschärfender Lage der Unternehmen deuten auf erhebliche Kursmanipulationen.
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    Prodi verkündet das Ende von Maastricht

    Es greift die Erkenntnis um sich, daß Wirtschaftswachstum nur möglich ist, wenn man das rigide Korsett des Maastricht-Vertrages aufgibt.
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              Club of Life          

    Im folgenden setzen wir unsere Berichte zum 20. Jahrestag der Gründung des Club of Life fort. Wir schildern die Arbeit des COL in Nord- und Südamerika sowie die Auseinandersetzungen um die angebliche "Überbevölkerung". Lesen Sie bitte auch unsere Berichte letzte Woche

    Unser Kampf gegen Kulturpessimismus und Euthanasie

    Auch die amerikanische Sektion des Club of Life kämpfte gegen wirtschaftlichen Völkermord durch erzwungene Unterentwicklung und Euthanasie aus Gründen der Kostensenkung.
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    Der Club of Life in Südamerika

    Im Februar 1983 erschien in Venezuela ein interessantes Interview über den Unterschied zwischen Club of Life und Club of Rome.
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    Ein malthusianisches Gespann: Club of Rome und AIDS-Pandemie

    Das Äquivalent einer "Massenvernichtungswaffe", der allein im vergangenen Jahr 3 Millionen Menschen zum Opfer fielen, wird von der Weltöffentlichkeit nur am Rande als Problem wahrgenommen: HIV/AIDS.
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    Breitete sich HIV/AIDS weiterhin mit der gleichen Geschwindigkeit wie heute aus, wäre rein rechnerisch die gesamte Menschheit im Jahre 2032 mit dem tödlichen Virus infiziert.
    Graphik: Neue Solidarität

    Veränderung erfordert Taten!

    Ein Grußwort zum 20. Jahrestag der COL-Gründung von Jutta Dinkermann, stellvertretende Vorsitzende des Club of Life.
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