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Aus der Neuen Solidarität Nr. 47/2002 |
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Vorschau auf das 9. Iranische Theaterfestival in Köln
Im April veranstaltete das Deutsch-Iranische Theaterforum gemeinsam mit dem Schiller-Institut und anderen Kultureinrichtungen in Düsseldorf und Wiesbaden ein "Festival persischer und deutscher Dichtung", um den Dialog der Kulturen voranzubringen. Nun lädt das Deutsch-Iranische Theaterforum zum jährlichen Theaterfestival ein, das dieses Jahr unter dem Motto "Dieseits der Seidenstraße" steht.Noch stärker als früher soll dabei Dialog mit dem deutschen Publikum und deutschen Theaterleuten im Vordergrund stehen. Deshalb haben die Veranstalter sich vom Referat für Tanz und Theater und dem Referat für internationale Kunstobjekte des Kulturamtes der Stadt Köln und vom Theater am Bauturm bei der Programmauswahl beraten lassen. Präsentiert wird eine Mischung aus iranischen Exilgruppen und Theatergruppen, die aus ihren, am alten Handelsweg der Seidenstraße liegenden Heimatländern anreisen.
Leider mußte aus finanziellen Gründen die Anzahl der Produktionen reduziert werden, aber die Organisatoren hoffen auch, dadurch eine bessere Vorbereitung der Vorstellungen gewährleisten zu können.
Hier eine Programmauswahl:
Freitag, 22. November, 18 Uhr:
"Quartett" von Heiner Müller, Freiburger Kleine Bühne (auf deutsch).
Samstag, 23. November, 20 Uhr:
"Der Liebhaber" von Harold Pinter, Armenian Theatre Company, Los Angeles (auf armenisch-englisch).
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