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| Nr. 7, 13. Februar 2002 |
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Weltweite Bestürzung über
Die Rede des amerikanischen Präsidenten George W. Bush zur "Lage der Nation" am 29. Januar, in der er den Irak, den Iran und Nordkorea als "Achse des Bösen" bezeichnete, gegen die Amerika vorgehen werde, löste weltweit Unverständnis und Empörung aus. Nicht nur in den genannten Nationen, sondern auch unter den Verbündeten der USA provozierte Bushs Rede zum Teil heftige Reaktionen.
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Beim "Sparen" im Gesundheitswesen geht es längst nicht mehr um harmlose "Umschichtungen" von Geldern, die niemandem weh tun, sondern um Entscheidungen, die über Leben oder Tod der Kranken entscheiden.
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Arbeitsüberlastung, Abrechnungsstreß:
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Gewaltige
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Meißen erzeugte neuen Optimismus, gestärkt durch die Bekanntschaft mit den großen Geistern der Vergangenheit.
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- Pressestimmen - | |
"Völker hört
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"Der Staat geht zu weit"
Am 6. Februar äußerte sich der ehemalige Bundesminister und Geheimdienstexperte Andreas von Bülow in einem Interview mit Junge Freiheit über die üble Rolle der Geheimdienste bei Terrorismus und Rechtsradikalismus.
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- Bürgerrechtsbewegung International -
Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität hat sich auf einem Seminar in Steinheim a.d. Murr vorgenommen, ihr Wirtschaftsprogramm offensiv darzu stellen.
Amerikanische Flucht in neoimperiale Abenteuer
Die seit nunmehr fast 40 Jahren in München jeweils am ersten Februarwochenende stattfindende "Wehrkundetagung" (offiziell: Münchner Internationale Konferenz über Sicherheitspolitik) ist immer dafür bekannt gewesen, daß hier die üblichen diplomatischen Manschetten weggelegt werden, daß Klartext geredet wird.
Selbst der sonst wenig widerspruchsfreudige Rudolf Scharping äußerte sein Mißfallen. Weiterlesen (
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