| ||
| Nr. 10, 5. März 2003 |
|
|
|
Ashcrofts neues PolizeistaatsgesetzJustizminister John Ashcroft will viele Bürgerrechtsverletzungen, die den "Schurkenstaaten" vorgeworfen werden, im eigenen Land einführen.Weiterlesen (
Atombomben gegen den Irak?In den amerikanischen Medien und im US-Kongreß wurde in den letzten Wochen die Frage eines Atombombeneinsatzes im Rahmen eines Krieges gegen den Irak diskutiert. In der Washington Times erschien am 31.Januar ein Artikel mit der Überschrift "Bush genehmigt Atomschläge", worin ausgeführt wird, daß die Planungen für einen Irakkrieg auch den Einsatz von Atomwaffen beinhalten. Lyndon LaRouche sagte dazu, daß diese Berichte seine früheren Warnungen bezüglich eines Irakkrieges bestätigen und nochmals unterstreichen, wie wichtig der Widerstand gegen den Krieg ist.Weiterlesen (
LaRouche in Arkansas
Bei einem Besuch im Bundesstaat Arkansas zeigte sich, daß LaRouche sich dort trotz Störversuchen der demokratischen Parteiführung großer Beliebtheit erfreut. Es folgt eine Presseerklärung von LaRouches Wahlkampfkomitee vom 26. Februar.
Weiterlesen (
Lyndon LaRouche spricht auf einer Bürgerversammlung in Pine Bluff, Arkansas.
Foto: Stu Rosenblatt
Israel: Regierung auf AbrufSelbst in der Bevölkerung glaubt die Mehrheit nicht, daß Scharons neue Regierung lange überleben wird. Weder bezüglich des Friedensprozesses noch der Wirtschaftskrise hat sie eine Antwort, die das Überleben des Landes sichern könnte.Weiterlesen (
Franklin D. Roosevelt und sein
Als Franklin Delano Roosevelt im März 1933 das US-Präsidentenamt antrat, herrschte auch in Amerika eine tiefe Depression mit fast 13 Millionen Arbeitslosen und einem Kollaps der Industrieproduktion um mehr als die Hälfte seit 1929. Die folgende Artikelserie schildert Roosevelts erfolgreichen Kampf gegen die Wirtschaftskrise. Der erste Teil befaßt sich mit den Ursachen dieser Depression und mit einem wichtigen biographischen Aspekt: FDRs bewußte Verwurzelung in der Geistestradition der frühen amerikanischen Republik - die wiederum ihren Ursprung im "alten Europa" hatte, von dem das heutige imperiale Amerika nichts mehr wissen will.
|
|
- Schiller-Institut - Aus der Sicht des "alten Europa"Die Gründerin und Vorsitzende des deutschen Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche hielt die Hauptrede am zweiten Tag der Konferenz des amerikanischen Schiller-Instituts am 16.Februar 2003 in einem Vorort Washingtons. Im ersten Teil berichtete sie über den europäischen Widerstand gegen einen Irakkrieg. Im zweiten Teil, den wir in der kommenden Woche abdrucken, sprach sie über Schillers Idee der ästhetischen Erziehung des Menschen.Weiterlesen (
Rembrandt, RembrandtEine außergewöhnliche Rembrandt-Ausstellung ist noch bis zum 11.Mai im Frankfurter Städel zu sehen.Weiterlesen (
| ||||||||||
|
|