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Aus der Neuen Solidarität Nr. 24/2003
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Aus den BüSo-Landesverbänden
Sachsen
Anläßlich des Ehrensymposiums für Prof. Dr. Manfred von Ardenne erinnerte man in Dresden auch an sein Prinzip für eine harmonische und erfolgreiche Lebensweise, das er vor allem der jüngeren Generation empfahl: "Entwickelt bei allen Dingen des Lebens einen unversiegbaren Optimismus", denn "sich im Voraus kränken heißt, der entfernten Not zur Ankunft Flügel schenken!"
Mit dieser Einstellung machte sich am letzten Wochenende im Mai die BüSo beim Hafenfest im Dresdner Stadtteil Pieschen bekannt. Mit dem Spruch: "Kein Hafen ohne Infrastruktur" erinnerte sie die Bürger daran, daß es ohne die Industrialisierung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wohl keinen Pieschener Hafen gegeben hätte. Will man also künftig etwas zu feiern haben, wird es höchste Eisenbahn, zu einer Industriegesellschaft zurückzukehren. Als Diskussionsgrundlage wurde hierzu das neue BüSo-Extra "Arbeit schaffen - nach dem Plan von Lautenbach und Woytinsky!" verteilt. Darin wird die für eine Industriegesellschaft notwendige Verkehrspolitik erläutert.
Das Extra wurde gerne genommen und einige, die die Neue Solidarität schon mal gelesen hatten oder die BüSo bei den letzten Wahlen gewählt hatten, gaben ihre Adresse, um die Freitagabend-Treffen im Pieschener Büro der BüSo künftig nicht mehr zu verpassen. Vor dem Hintergrund, daß Andreas Schuberts Maschinenfabrik im nahegelegenen Schloß Übigau sowohl die "Saxonia" - die erste Eisenbahn, die von Dresden nach Leipzig fuhr - als auch das erste Dampfschiff Sachsens baute, erging ein Aufruf an alle mittelständischen Firmen, sich an der neuen Industrialisierung entlang der eurasischen Landbrücke zu beteiligen.