Neue Solidarität
Nr. 25, 18. Juni 2003
Leitartikel
  • LaRouche fordert: Cheney muß gehen!
  • Deutschland
  • Anmerkungen zum
    Tode Möllemanns
  • "Für Jugendliche eine Zukunftsperspektive!"
  • Statt Brot ein "Lebensraum Brache"
  • Was bringt uns
    zum Nachdenken?
  • BüSo- Demonstration in Garmisch- Partenkirchen
  • Es gibt kein lebensunwertes Leben
  • Europa
  • LaRouche-Jugend
    in Straßburg
  • Wirtschaft
  • Italien kämpft für europäischen "New Deal"
  • "Wir müssen
    jetzt handeln"
  • Eine neue europäische Investitionseinrichtung
  • Dinosaurier des US-Immobilienmarktes
  • Amerika
  • Cheney und der "neue Reichstagsbrand"
  • Getroffene Hunde bellen
  • Eulenspiegel
  • Aus aller Welt
  • Zwei Riesen rücken enger zusammen
  • Der größte Stausee der Welt
  • Scharon stellt sich gegen Bush
  • Absprache zwischen Scharon und Hamas?
  • Bibliothek
  • Jean-Sylvain Bailly: Der Benjamin Franklin der französischen Revolution
  • Baillys Gegenspieler Jacques Necker
  • Amerikas moralischer Abstieg unter Truman
  • Feuilleton
  • Selbst erlebte Geschichte(n)
  • Wissenschaft
  • Entwicklung des Frontalhirns kommt zu kurz
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION
     


     

     
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              Amerika          

    Cheney und der "neue Reichstagsbrand"

     Am 9. Juni strahlte der britische Radiosender "BBC" in der Sendung "Five live - up all night"
     ein Interview mit Lyndon LaRouche aus, das kurz zuvor aufgezeichnet worden war.
    Vor dem Interview lief ein Bericht über die manipulierten Geheimdienstberichte, die als Begründung für den Irakkrieg herhalten mußten.
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    Am 5. Juni mobilisierte die LaRouche-Jugendbewegung in der kalifornischen Hauptstadt Sacramento. Sie konfrontierte Politiker und Bevölkerung mit der Warnung LaRouches vor einem "wirtschaftlichen 11. September".
    Foto: Bobby Ingraham

    Getroffene Hunde bellen
    In dem verzweifelten Versuch, den politischen Druck auf die Drückebergerfalken abzuwehren, für den sie Lyndon LaRouche verantwortlich machen, diffamiert das Wall Street Journal die Kritiker der Straussianer als "Antisemiten".
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    Eulenspiegel
    Schräge Vögel und komische Käuze
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              Aus aller Welt          

    Zwei Riesen rücken enger zusammen

    China und Indien, die zusammen mehr als zwei Milliarden Einwohner haben, erkennen die Notwendigkeit engerer Zusammenarbeit für wirtschaftliche Entwicklung und Friedenssicherung.
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    Der größte Stausee der Welt

    Nach neun Jahren Bauzeit schlossen die Ingenieure am 1. Juni die Durchlaßventile an den Kraftwerken des neugebauten Dreischluchtendamms, um den gigantischen Stausee zu füllen.
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    Scharon stellt sich gegen Bush

    Nur wenige Tage nach seinem Treffen mit Präsident Bush und Palästinenser-Ministerpräsident Mahmoud Abbas hat Ariel Scharon unmißverständlich demonstriert, daß er alles tun wird, um Bushs Friedensplan zu Fall zu bringen.
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    Gibt es Absprachen zwischen Scharon
    und Hamas-Leuten?

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              Bibliothek          

    Jean-Sylvain Bailly:
    Der Benjamin Franklin der französischen Revolution

    Baillys Gegenspieler
    Jacques Necker

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    Der folgende Aufsatz ist eine stark gekürzte Fassung einer Studie von Pierre Beaudry über die wahren Hintergründe der französischen Revolution, die am 26. Januar 2001 im Executive Intelligence Review veröffentlicht wurde. Beaudry zeigt darin, daß es sich beim berühmten "Sturm auf die Bastille", den man in Frankreich noch heute als Nationalfeiertag feiert, tatsächlich nicht um eine Revolution, sondern um den Beginn einer Konterrevolution handelte: Die eigentliche Revolution hatte bereits im Juni stattgefunden, als sich die Deputierten der Generalstände unter der Führung von Jean-Sylvain Bailly zur Nationalversammlung vereinigten und am 20. Juni schworen, nicht eher auseinander zu gehen, als bis sie Frankreich eine Verfassung gegeben hätten.
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    Amerikas moralischer Abstieg unter Truman

    Teil 2

    Der durch den Tod F.D. Roosevelts ausgelöste Regierungswechsel in den Vereinigten Staaten kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs ist von entscheidender Bedeutung für die Nachkriegsgeschichte. Stuart Rosenblatt beschreibt die drei entscheidenden Weichenstellungen unter Roosevelts Nachfolger Harry Truman: 1. Trumans völlige Umkehrung der erfolgreichen Wirtschaftspolitik, womit F.D. Roosevelt die USA aus der Depression herausführte 2. Trumans militärisch ungerechtfertigten Einsatz von Atomwaffen gegen Hiroshima und Nagasaki; und 3. den "McCarthyism", der eigentlich "Trumanism" heißen müßte.
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              Feuilleton          

    Selbst erlebte Geschichte(n) aus Deutschland

    Erinnerungen!

    Diese und die folgenden Episoden und Erinnerungen sind Teil eines "literarischen Geburtstagsgeschenks", mit dem Verwandte und Freunde der Eltern- bzw. Großelterngeneration ein Mitglied unserer Redaktion zum 50. Geburtstag erfreuten. Es sind authentische Kurzmemoiren unter dem Motto "Deutschland vor 50 Jahren: Geschichten vom Wiederaufbau", der sich im Osten erheblich anders gestaltet als in den drei Westzonen. Der Inhalt dieser kleinen Memorienfragmente ist teilweise recht privater Natur, und gerade das macht ihre unverwechselbare Echtheit aus. Deshalb haben wir, statt Brisantes wegzuschneiden, lieber bei allen Verfassern den Nachnamen abgekürzt.
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              Wissenschaft          

    Entwicklung des Frontalhirns kommt zu kurz

    Die negative Wirkung von Computerspielen beschränkt sich offenbar nicht auf sogenannte "Killerspiele".
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