Neue Solidarität
Nr. 35, 27. August 2003
Leitartikel
  • Die Schlacht
    um Kalifornien
  • Europa
  • Energieversorgung ist Gemeinwohlaufgabe
  • Faschistentreffen
    in Madrid
  • Eine kurze Definition des Synarchismus
  • "Englands Watergate": Blair und Cheney
  • Politischer Mord erschüttert Rußland
  • Deutschland
  • "Schill-Out"
    in Hamburg
  • Aus den BüSo- Landesverbänden
  • Zwischenruf
  • Wirtschaft
  • Was ist produktive Kreditschöpfung?
  • Eulenspiegel
  • Club of Life
  • Werden aus Ärzten
    die "gefährlichsten
    Leute im Staat"?
  • Pressestimme
  • Amerika
  • Das OSP: Cheneys Amt für's Grobe
  • Supermacht
    ohne Strom
  • Aus aller Welt
  • Irak: Warum die USA abziehen müssen
  • NATO steht
    mit leeren Händen da
  • Scharon: Krieg, um seine Haut zu retten?
  • Feuilleton
  • Platon durch Nietzsches Brille
  • Heiterer "Sommernachtstraum"
  • Sommerakademie
    des Schiller-Instituts
  • Rabelais und Mars, Transrapid und Beethoven
  • Kurznachrichten
     
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

     
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              Amerika          

    Das OSP: Cheneys Amt für's Grobe

    Viele "Begründungen" für den Irakkrieg stammen von dem zwielichtigen Büro für Sonderpläne im Pentagon. Jetzt richtet es seine Aufmerksamkeit offenbar auf den Iran.
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    Die LaRouche-Jugend- bewegung demonstrieren gegen Justizminister Ashcroft, der am 21. August Detroit besuchte.
    Foto: Steven Carr

    Supermacht ohne Strom

    Am 14. August 2003 waren 50 Millionen Amerikaner plötzlich ohne Elektrizität. Der größte Stromausfall der US-Geschichte war nicht das Werk von Terroristen, sondern die gesetzmäßige Folge des Verfalls der Infrastruktur aufgrund mangelnder Investitionen und der Deregulierung des Energiemarktes.
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    Die Kriegspartei in
    der US-Regierung
    Wer sie ist, wie sie denkt,
    was sie zusammenhält.


              Aus aller Welt          

    Warum die USA abziehen müssen

    Das amerikanische Besatzungsregime im Irak ist nicht nur völkerrechtswidrig, sondern sieht sich mit einem immer härteren Partisanenkrieg konfrontiert.
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    NATO steht mit leeren Händen da

    Die Sicherheitslage im Land verschlechtert sich von Woche zu Woche. Als einzige Stadt ist nur noch Kabul unter Kontrolle der von den USA und der NATO kommandierten Sicherheits- und Friedenstruppen. Auch Präsident Karsais Einfluß reicht nicht über die Stadtgrenzen hinaus.
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    Will Scharon einen Krieg, um seine Haut zu retten?

    Wirtschaftskrise und Korruptionsskandale machen Ministerpräsident Scharon schwer zu schaffen. Die jüngste Eskalation von "Liquidierungen" und darauf folgenden Terroranschlägen soll von diesen Themen ablenken - und die "Road Map" für eine Friedenslösung endgültig torpedieren.
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              Feuilleton          

    Platon durch Nietzsches Brille

    Eine kenntnisreiche Verharmlosung: Harald Bluhms Buch, "Die Ordnung der Ordnung. Das politische Philosophieren von Leo Strauss", Akademie-Verlag, Berlin 2002, Euro 49,80.
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    William Shakespeare - ein heiterer Sommernachtstraum in Bad Gandersheimer Freiluft

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    Sommerakademie des Schiller-Instituts

    250 Mitglieder und Freunde des Schiller-Instituts kamen am 16./17. August zu einem ideenreichen Wochenende in Frankfurt zusammen.
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    Lyndon LaRouche beantwortet die vielen Fragen
    der meist jugendlichen Konferenzteilnehmer.
    Fotos: Christopher Lewis
    In der Diskussion ging es um Fragen zur Deregulierung und Globalisierung bis hin zu Leibniz' phliosophischem Konzept von der "besten aller Welten". "Die Welt ist, was wir aus ihr machen", sagte LaRouche.
    Wie immer lieferten Chor und Orchester unmittelbares musikalisches "Anschauungsmaterial".

    Rabelais und Mars, Transrapid und Beethoven

    Die LaRouche-Jugendbewegung demonstrierte auf der Sommerakademie des Schiller-Instituts in Frankfurt mit zahlreichen Kurzvorträgen zu wissenschaftlichen und kulturellen Themen, was unter einer Renaissancebewegung zu verstehen ist.
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    Mitglieder der französischen Jugendbewegung demonstrieren die Überlegenheit des Humors des großen Rabelais gegenüber "trockener Akademiererei".
    Foto: Christopher Lewis

    - Kurzmeldungen -


     

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