Neue Solidarität
Nr. 49, 3. Dezember 2003
  • Stabilitätspakt tot: jetzt "Bretton Woods II"!
  • Warum Deutschland von Deng Xiaoping lernen muß
  • Symptom einer bankrotten Welt
  • Resolution
  • "You just can't go
    to heaven hating"
  • Wirtschaftsaufbau statt Herzog-Konzept
  • Aus den BüSo- Landesverbänden
  • Neue Initiativen aus dem "Weimarer Dreieck"
  • Ausverkauf des Technologiesektors?
  • Commander Wu
    in Deutschland
  • Eulenspiegel
  • Wir müssen diese Nation zurückgewinnen
  • Kennedy zog Lehren aus der Kubakrise
  • Es riecht nach Watergate
  • Ein Herr Timmerman
  • LaRouche: sofortiger Rückzug aus dem Irak
  • "Ein Volk, das nicht versklavt werden will, wird nicht versklavt"
  • LaRouche in 2004
  • Warum wird die Türkei destabilisiert?
  • Irak: der Widerstand gegen die britische Besatzung vor 80 Jahren
  • Soros, Stalin und eine Gallone Wein
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    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

     


    LEITARTIKEL

    Foto: Bundesbildstelle

    Der Stabilitätspakt
    ist tot - jetzt Neues Bretton Woods!

    Das Ende der großen Investitionsbremse "Stabilitätspakt" wird den Kapitalabfluß aus den USA und die Dollarabwertung beschleunigen. An einer Neuordnung des Weltfinanzsystems, einem "Bretton Woods II", führt kein Weg vorbei.
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    Die Neue Solidarität  online-Ausgabe: 3 Monate zur Probe!


    DEUTSCHLAND

    Warum Deutschland von Deng Xiaoping lernen muß

    Was die verheerende Kulturrevolution in der Volksrepublik China anrichtete, das schafften in Deutschland die zu Grünen mutierten "68er" nach ihrem langen Marsch durch die Institutionen.
    Der Unterschied: China gelang unter Deng Xiaoping ein wirtschaftlicher Kurswechsel, während die Deutschen ihre "Kulturrevolution" weiterhin ausleben.
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    Helga Zepp-LaRouche mit Medienvertretern in Lianyungang, dem östlichsten Ende der Eurasischen Landbrücke oder "Neuen Seidenstraße"

    Symptom einer bankrotten Welt

    Der Club of Life und die BüSo forderten bei einer gemeinsamen Veranstaltung in Berlin die Bürger auf, Verantwortung zu übernehmen, damit die Systemkrise der Weltwirtschaft und deren Folgen im Gesundheitssektor überwunden werden können.
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    Foto: Heiko Ziemann

    Dr. Wolfgang Lillge (M.) bei seinem Vortrag in Berlin. Daneben rechts Monika Hahn von der BüSo Berlin und links Alexander Pusch von der LaRouche- Jugendbewegung.

    Resolution
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    "You just can't go to heaven hating"

    Amelia Boynton Robinson, die unermüdliche Heldin des internationalen Bürgerrechtskampfes, inspiriert in Berlin junge Menschen, für eine gerechte Welt zu kämpfen.
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    Aus den BüSo- Landesverbänden
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    Wirtschaftsaufbau statt Herzog-Konzept

    Nicht nur in der SPD gärt es an der Basis. Auch in der CDU sind viele unzufrieden mit den Konzepten ihrer Parteiführung.
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    Widerworte
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    WIRTSCHAFT

    Neue Initiativen aus dem
    "Weimarer Dreieck"

    Beim "Zweiten interdisziplinären europäischen Forum" des "Weimarer Dreiecks" wurde diskutiert, wie der europäischen Wirtschaft durch die Zusammenarbeit zwischen Frankreich, Deutschland und Polen Impulse verliehen werden können.
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    Ausverkauf des deutschen
    Technologiesektors?

    Der Verkauf von MTU durch Daimler-Benz an den amerikanischen Finanzinvestor Kohlberg, Kravis, Roberts (KKR) ist nur der jüngste Fall der Übernahme strategisch wichtiger Hochtechnologieunternehmen Europas durch amerikanische Interessen.
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    Commander Wu in Deutschland

    Solange sich die deutschen Hersteller untereinander streiten und der politische Wille fehlt, kommt nichts dabei heraus. Dann ist es gut, wenn von außerhalb für neuen Auftrieb gesorgt wird.
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    Eulenspiegel
    Operation Kinderzimmertür
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    - Schiller-Institut -

    Wer wir sind, was wir wollen,
    was wir tun...

    Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

    Wiederaufbau einer kaputten Welt

    260 S. 12,80 Euro plus Versand

    Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
    Fax 0611-77861-18 oder
    E-Mail: verlag@solidaritaet.com