Neue Solidarität
Nr. 49, 3. Dezember 2003
  • Stabilitätspakt tot: jetzt "Bretton Woods II"!
  • Warum Deutschland von Deng Xiaoping lernen muß
  • Symptom einer bankrotten Welt
  • Resolution
  • "You just can't go
    to heaven hating"
  • Wirtschaftsaufbau statt Herzog-Konzept
  • Aus den BüSo- Landesverbänden
  • Neue Initiativen aus dem "Weimarer Dreieck"
  • Ausverkauf des Technologiesektors?
  • Commander Wu
    in Deutschland
  • Eulenspiegel
  • Wir müssen diese Nation zurückgewinnen
  • Kennedy zog Lehren aus der Kubakrise
  • Es riecht nach Watergate
  • Ein Herr Timmerman
  • LaRouche: sofortiger Rückzug aus dem Irak
  • "Ein Volk, das nicht versklavt werden will, wird nicht versklavt"
  • LaRouche in 2004
  • Warum wird die Türkei destabilisiert?
  • Irak: der Widerstand gegen die britische Besatzung vor 80 Jahren
  • Soros, Stalin und eine Gallone Wein
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

     


    AMERIKA

    Wir müssen diese Nation zurückgewinnen

    Die folgende Rede hielt Lyndon LaRouche, der sich um die Nominierung als demokratischer Präsidentschaftskandidat bewirbt, auf einer Wahlkampfveranstaltung am 18. November in St. Louis.
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    LaRouche being instroduced by Missouri State Representative Esther Haywood.

    Kennedy zog Lehren aus der Kubakrise

    "Von welcher Art Frieden spreche ich? Nicht von einer Pax Americana, die der Welt durch amerikanische Kriegswaffen aufgezwungen wird. Nicht den Frieden eines Kirchhofs oder die Sicherheit eines Sklaven. Ich spreche von einem wirklichen Frieden..." [Rede am 10.6.1963 vor der American University]
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    Es riecht nach Watergate

    Verleumdungen gegen LaRouche in den USA und Europa gehen offenbar auf den US-Vizepräsidenten Cheney persönlich zurück.
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    Ein Herr
    Timmerman
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    LaRouche: Ich bin für einen sofortigen
    Rückzug der US-Truppen aus dem Irak
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    Widerworte
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    "Ein Volk, das nicht versklavt werden will, wird nicht versklavt!"

    In seiner Rede vor 230 Unterstützern in Detroit konzentrierte sich LaRouche auf die Veränderung der amerikanischen Kultur, die notwendig ist, um das Land aus der Krise zu führen.
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    AUS ALLER WELT

    Warum wird die Türkei destabilisiert?

    Warum sollten Al-Qaida-Terroristen gerade das Land mit brutalsten Terrorakten überziehen, das sich der Bush-Regierung im Irakkrieg und danach verweigert hat? Wer hätte sonst noch ein Interesse, die Türkei zu "bestrafen"?
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    Lehren für heute: der irakische Widerstand
    gegen die britische Besatzung vor 80 Jahren

    Immer mehr Beobachter vergleichen die Entwicklung in Irak heute mit der Zeit Ende des Ersten Weltkriegs, als die Briten versuchten, ihre Kolonialherrschaft im Irak zu etablieren und aufgrund des wachsenden Widerstands der Iraker gezwungen waren, ihre Pläne zu ändern.
         Die Auseinandersetzung zwischen Sir Arnold Wilsons altem imperialen Stil der direkten Militärherrschaft wie in Britisch-Indien und Gertrude Bells "liberal-imperialistischer" Tendenz zur Einsetzung eines Mandats führte zu einer Umgruppierung innerhalb des britischen Establishments, nach der ein neues "Arabisches Geheimdienstbüro" im Außenministerium die Zuständigkeit für den gesamten Nahen Osten erhielt.
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    Soros, Stalin und eine Gallone Wein

    Die "samtene Revolution" in Georgien ist in Wirklichkeit eine Palastrevolution junger Apparatschiks mit besten Verbindungen zur US-Regierung. Für die Georgier und den Kaukasus verheißt dies nichts Gutes.
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    KURZMELDUNGEN