Neue Solidarität
Nr. 51, 17. Dezember 2003
  • Dumawahl: Durchbruch für Glasjews Rodina
  • Sergej Glasjew und die Neue Solidarität
  • Warum die Aufregung um den "Pralinengipfel"?
  • Ein Pole für Solidarität und Zusammenarbeit
  • Die Kunst,
    groß zu denken
  • Jetzt hilft nur noch
    ein "großer Wurf"
  • MOX-Anlage
    und Machtpolitik
  • Agrarreform
    - quo vadis?
  • Landwirte keine Nahrungsmittel- produzenten mehr
  • Finanzsystem
    gerät aus den Fugen
  • Und Kioto geht weiter! Geht es?
  • China und Indien rücken zusammen
  • Mexiko: Schlacht um Stromprivatisierung
  • Die irakische Verfassung von 1958
  • Geheimdienstlügen
    für den Krieg
  • Perle-Skandale bei Boeing und Hollinger
  • Wahlkampf für
    die "Vergessenen"
  • LaRouche in 2004
  • Herausforderung für Europa und Amerika
  • Gute Bücher
    für den Gabentisch
  • Eulenspiegel
  • Die Verabredung
    in Samarra
  • Gerechtigkeit für Emmanuel Thibault
  • "Natürlich kann Kunst etwas bewirken!"
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

     


    LEITARTIKEL


    Dumawahl: Durchbruch
    für Glasjews Rodina

    Das Ergebnis der Wahlen zur russischen Duma bedeutet eine katastrophale politische Niederlage für die sogenannten "Oligarchen". Das Rodina-Bündnis des Ökonomen Sergej Glasjew erhielt auf Anhieb 9%.
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    Dr. Sergej Glasjew auf der Konferenz des Schiller-Instituts 2001

    Sergej Glasjew und die Neue Solidarität

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    Foto: Maria Schmitz

    Die Neue Solidarität  online-Ausgabe: 3 Monate zur Probe!


    EUROPA

    Warum die Aufregung um den "Pralinengipfel"?

    Die von Frankreich und Deutschland initiierte "strukturierte Zusammenarbeit" in der Militärpolitik der Europäischen Union wird von den Neokonservativen in Washington unter wütenden Beschuß genommen.
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    Ein Pole plädiert für Solidarität und Zusammenarbeit

    Der frühere stellv. Außenhandelsminister Alexander Krzyminski ist der Ansicht, Polen werde sich wirtschaftlich nur erholen können, wenn die Regierungen sich zu einer Reregulierung der Weltfinanzmärkte im Sinne des Gemeinwohls durchringen.
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    Die Kunst, groß zu denken

    Lyndon LaRouche war Anfang Dezember in Frankreich, wo er neben zahlreichen Gesprächen eine gut besuchte Pressekonferenz abhielt und als Gast beim Parteitag der Solidarité et Progres auftrat.
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    Lyndon LaRouche (hier bei seiner Rede) wurde auf dem Pariser Parteitag begeistert willkommen geheißen.
    Fotos: Kévin Desplanques


    DEUTSCHLAND

    Jetzt hilft nur noch ein "großer Wurf"

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    Sackgasse Ökostaat - kein Platz für Menschen
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    MOX-Anlage und Machtpolitik

    Bei der Debatte über den möglichen Verkauf der nie in Betrieb gegangenen MOX-Anlage in Hanau nach China zeigten sich die NATO-oliven Wurzeln der ganz und gar nicht spontan entstandenen grünen Bewegung in besonders krasser Form, als die grüne Umweltministerin von Nordrhein-Westfalen, Bärbel Höhn, die NATO und die USA aufforderte, den Verkauf zu verhindern.
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    Diese Broschüre mit dem weitsichtigen Titel wurde 1982 von der Europäischen Arbeiterpartei (EAP) veröffentlicht und dokumentiert die bürgerkriegsähnlichen Schlachten gegen die friedliche Nutzung der Kernenergie in Deutschland.


    LANDWIRTSCHAFT

    Agrarreform - quo vadis?

    Nahrungsmittelerzeugung ist passé: Die heutige Agrarpolitik unter Künast wird von den Schlagworten "Nachhaltigkeit" und "Entwicklung ländlicher Räume" bestimmt.
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    Landwirte keine
    Nahrungsmittelproduzenten mehr

    Der Ausweg aus der Krise könne nur über ein System gerechter Erzeugerpreise kommen. Schon 1986 forderte LaRouche, keine Getreideexporte unter den Gestehungskosten zuzulassen.
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    Foto: Werner Zuse

    Rosa Tennenbaum bei ihrer Veranstaltung nahe Passau. Rechts neben ihr Josef Lebmeier von der "Arbeitsgemeinschaft noch produzierender Landwirte".



    WIRTSCHAFT

    Finanzsystem gerät aus den Fugen

    Während ein "Wunder" japanischer Interventionskunst die Talfahrt des Dollars nur kurz bremen konnte, denkt man in Europa über mögliche Kapitalkontrollen nach.
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    Nettokapitalzuflüsse in die USA

    Und Kioto geht weiter! Geht es?

    Für Börsenlaien gibt es jetzt dazu ein CO2-Lernspiel im Internet, um das Spekulieren mit Emissionszertifikaten zu lernen und für die Kioto-Forderungen fit zu werden.
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    - Schiller-Institut -

    Wer wir sind, was wir wollen,
    was wir tun...

    Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

    Wiederaufbau einer kaputten Welt

    260 S. 12,80 Euro plus Versand

    Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
    Fax 0611-77861-18 oder
    E-Mail: verlag@solidaritaet.com