Neue Solidarität
Nr. 52, 24. Dezember 2003
  • Lyndon LaRouche in Berlin: "Ich stehe für die Roosevelt-Tradition"
  • Im Schicksalsjahr 2004 braucht Europa eine Vision und eine Aufgabe
  • Auf dem Weg
    ins Ungewisse
  • Rückschlag im Kampf gegen den Hunger
  • Amelia Robinson in Magdeburg, Hannover und Osnabrück
  • "Revolution
    fängt im Kopf an"
  • Es spricht der Präsident des
    anderen Amerika
  • Für Cheney
    wird es eng
  • LaRouche in 2004
  • Ein "Triumph"
    mit Zeitzünder
  • "Bush wird nicht wiedergewählt werden"
  • Wozu klassische Ideen heute gut sind
  • Roter Faden
    durch Schillers
    "Ästhetische Briefe"
  • Was in keinem Geschichtsbuch steht
  • Der Nikolausmord
  • Nachricht von einem alten Hirten, der bei der Herde geblieben ist
  • Was ist das Wichtigste an Weihnachten?
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

     

    Liebe Leser,
    dieses ist die letzte Ausgabe der Neuen Solidarität im alten Jahr. Wir wünschen allen Lesern frohe Weihnachten und viele gute Ideen für das sicherlich sehr turbulente neue Jahr. Wegen der Feiertage entfallen zwei Ausgaben - die nächste erscheint am 14. Januar 2004.
    Ihre Redaktion

     


    LEITARTIKEL

    Lyndon LaRouche in Berlin:
    "Ich stehe für die Roosevelt-Tradition"

    Während im Bundestag um neue Spargesetze gerangelt wurde, hatte ein ausgewähltes Berliner Publikum die Gelegenheit, sich mit Lyndon LaRouche und dessen "großem Wurf" zur Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise vertraut zu machen.
    Weiterlesen (10 KB): frei
    - DOKUMENTATION -
    Es spricht der Präsident des anderen Amerika

    Die Neue Solidarität  online-Ausgabe: 3 Monate zur Probe!


    EUROPA

    - NEUJAHRSBOTSCHAFT -

    Im Schicksalsjahr 2004
    braucht Europa eine Vision
    und eine Aufgabe

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    Helga Zepp-LaRouche
    Foto: Neue Solidarität


    WIRTSCHAFT

    Auf dem Weg ins Ungewisse

    Der freie Fall des Dollars ist ein Menetekel: Die amerikanische Notenbank Federal Reserve, Wall Street und US-Regierung haben das Finanzsystem in eine haltlose Situation hineinmanövriert.
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    Rückschlag im Kampf gegen den Hunger

    Dem jüngsten Bericht der Werlernährungsbehörde zufolge leiden mehr als eine Milliarde Menschen weltweit an Unterernährung.
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    DEUTSCHLAND

    Amelia Robinson in Magdeburg, Hannover und Osnabrück

    Viele kennen das Lied "We shall overcome", aber die 92jährige Bürgerrechtlerin lebt vor, was es bedeutet.
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    Die amerikanische Bürgerrechtlerin Amelia Boynton-Robinson bei ihrem Besuch in Magedeburg.
    Foto: Neue Solidarität

    "Revolution fängt im Kopf an"

    Auf ihrer Reise durch Europa kam Amelia Boynton Robinson auch nach Leipzig und besuchte zwei Schulen, einen Jugendclub und die Universität.
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    - Schiller-Institut -

    Wer wir sind, was wir wollen,
    was wir tun...

    Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

    Wiederaufbau einer kaputten Welt

    260 S. 12,80 Euro plus Versand

    Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
    Fax 0611-77861-18 oder
    E-Mail: verlag@solidaritaet.com