Neue Solidarität
Nr. 51, 17. Dezember 2003
  • Lyndon LaRouche in Berlin: "Ich stehe für die Roosevelt-Tradition"
  • Im Schicksalsjahr 2004 braucht Europa eine Vision und eine Aufgabe
  • Auf dem Weg
    ins Ungewisse
  • Rückschlag im Kampf gegen den Hunger
  • Amelia Robinson in Magdeburg, Hannover und Osnabrück
  • "Revolution
    fängt im Kopf an"
  • Es spricht der Präsident des
    anderen Amerika
  • Für Cheney
    wird es eng
  • LaRouche in 2004
  • Ein "Triumph"
    mit Zeitzünder
  • "Bush wird nicht wiedergewählt werden"
  • Wozu klassische Ideen heute gut sind
  • Roter Faden
    durch Schillers
    "Ästhetische Briefe"
  • Was in keinem Geschichtsbuch steht
  • Der Nikolausmord
  • Nachricht von einem alten Hirten, der bei der Herde geblieben ist
  • Was ist das Wichtigste an Weihnachten?
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    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

     

    Liebe Leser,
    dieses ist die letzte Ausgabe der Neuen Solidarität im alten Jahr. Wir wünschen allen Lesern frohe Weihnachten und viele gute Ideen für das sicherlich sehr turbulente neue Jahr. Wegen der Feiertage entfallen zwei Ausgaben - die nächste erscheint am 14. Januar 2004.
    Ihre Redaktion

     


    AMERIKA

    - DOKUMENTATION -

    Es spricht der Präsident des anderen Amerika

    Am 13. Januar 2004 finden in Washington D.C. die ersten Vorwahlen der Demokratischen Partei statt. Lyndon LaRouche, einer der demokratischen Bewerber um die Präsidentschaftsnominierung für 2004, hielt in der amerikanischen Hauptstadt am 12.
    Dezember die folgende Rede, die auch live über das Internet übertragen wurde und weiterhin abrufbar ist unter www.larouchein2004.net
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    Foto: Stuart Lewis

    Mit seiner im Internet übertragenen Veranstaltung am 12. Dezember in Washington läutete Lyndon LaRouche die "heiße Phase" seines Wahlkampfes ein.
     

    In diesen Bundes- staaten nimmt LaRouche bereits als demokra- tischer Kandidat an den Vorwahlen teil.

    Für Cheney wird es eng

    LaRouches politische Kampagne zur Entfernung von Vizepräsident Dick Cheney aus der US-Regierung zeigt Wirkung: In den amerikanischen Medien häufen sich die Angriffe auf Cheney. Sie "treiben mich zum Wahnsinn", mußte er nun selbst einräumen.
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    Foto: Sylvia Spaniolo

    Mit Informations-
    ständen im ganzen Land - hier am 15. Dezember im kalifornischen Berkley - fordert die LaRouche- Jugendbewegung die Entlassung Cheneys.

    LaRouche in 2004
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    AUS ALLER WELT

    Ein "Triumph" mit Zeitzünder

    Die spektakuläre Gefangennahme Saddam Husseins soll Bushs Wiederwahl propagandistischen Auftrieb geben, doch angesichts der ungelösten Probleme im Irak wird diese Rechnung nicht aufgehen.
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    - Interview -

    "Bush wird nicht wiedergewählt werden"

    Wladimir Kilasonja sprach am 8. Dezember mit dem bekannten georgischen Politiker, Wissenschaftler und Autor Wachtang Goguadse. Prof. Goguadse war Sprecher des georgischen Parlaments und Vizerektor der Staatsuniversität Tiflis. Er gehört zu den Gründern des georgischen Parlamentarismus und den Autoren der georgischen Verfassung. Heute steht er der Gesellschaft für georgisch-russische Freundschaft vor.
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    FEUILLETON

    Wozu klassische Ideen
    heute gut sind

    Was haben die "Klassiker" mit uns und den heutigen Problemen zu tun? Patrick Grete, ein Mitglied der LaRouche-Jugendbwegung, sprach zu diesem Thema auf dem Landesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Nordrhein-Westfalen.
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    Bei den diesjährigen Schiller-Feiern in Mainz waren viele Mitglieder der LaRouche-Jugendbewegung beteiligt, die Schiller neu für sich entdeckt haben.
    Foto: Pit Hummel

    Ein "roter Faden" durch Friedrich Schillers Schrift:
    Über die ästhetische Erziehung des Menschen
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    Aus dem 9. Brief
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    Aus dem 27. Brief
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    Was in keinem Geschichtsbuch steht

    Christiane Zerda hat an der Essener Folkwang-Schule Theater und Regie studiert. Nach Theaterengagements in Neuss, Aschaffenburg, Braunau, Wuppertal, Düsseldorf und Bochum, leitete sie unterschiedliche Theatergruppen in Mainz und Wiesbaden, wo sie noch heute Schauspiel- und Sprechunterricht erteilt, Märchen erzählt und auf Anfrage Bühnenrollen übernimmt. Am 28. Dezember 2003 feiert sie ihren 90. Geburtstag.
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    Foto: Gabriele Liebig
    Christiane Zerda bei unserem Gespräch
    Straßentheater 2003 auf dem Wiesbadener Mauritius-Platz: In dem Stück "Sonjas Büdchen" spielt Frau Zerda eine gehbehinderte alte Dame.
     
    "Das Kabarett des Teufels": Christiane Zerda in jungen Jahren

    - WEIHNACHTSKURZGESCHICHTE -

    Der Nikolausmord

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    Zeichnung von Lutz Schauerhammer

    Nachricht von einem alten Hirten,
    der bei der Herde geblieben ist
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    Was ist das Wichtigste
    an Weihnachten?
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