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Aus der Neuen Solidarität Nr. 23/2004
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Prominente Unterstützung für LaRouche-Doktrin aus Syrien
In einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin EIR am 26. Mai unterstützte der bekannteste strategische Analyst Syriens, Dr. Imad Schueibi, die LaRouche-Doktrin für Südwestasien. Schueibi ist Professor für Erkenntnistheorie an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Damaskus und ist in der arabischen Welt weithin bekannt, weil er beinahe täglich in Satelliten-Fernsehsendern als eine Art "informeller Regierungssprecher" die Haltung Syriens zu nationalen und regionalen Geschehnissen erläutert. Er schreibt regelmäßig für arabische Zeitungen und hat sich dabei schon oft auf LaRouche und EIR bezogen.
Dr. Schueibi sagte: "Die LaRouche-Doktrin ist äußerst wichtig, weil sie die Nationen der Region in die Lösung einbezieht und damit den Irak in seinen richtigen und natürlichen geostrategischen Zusammenhang stellt -- statt in den der gescheiterten geopolitischen Ziele der Regierung Bush. Sie bietet auch den Vereinigten Staaten einen Ausweg aus der Falle, in die sie sich selbst gebracht haben. Diese Initiative wird auch den USA ihre verlorene Glaubwürdigkeit und Achtung in der Region zurückgeben und ihr Verhältnis zu den dortigen Nationen ändern. Man darf nicht vergessen, daß die USA in der Geschichte keine Konflikte mit den arabischen Nationen hatten. Deshalb hoffen wir, daß diese Initiative zu einem Wandel in der allgemeinen amerikanischen Politik führt, der allen Beteiligten nützt."