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Aus der Neuen Solidarität Nr. 24-25/2004

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Kölle alive!

Auch die Rheinmetropole Köln wurde im Rahmen des Europawahlkampfs von der LaRouche-Jugend mit den Ideen der BüSo bekannt gemacht.

Drei Tage lang stellten Vertreter der LaRouche-Jugendbewegung, von denen viele Kandidaten für das Europaparlament sind, in Zusammenarbeit mit Mitgliedern und Unterstützern der BüSo die größte Stadt Nordrhein-Westfalens auf den Kopf. Damit kam in den müden Europawahlkampf Schwung. Mit Lautsprecherwagen und "fliegenden" Verteiltergruppen wurde ein Stadtteil nach dem anderen besucht, um die BüSo bekannt zu machen und die Bevölkerung zum Wählen aufzufordern. Denn eines wurde in diesem Europawahlkampf besonders deutlich: das absolute Desinteresse unserer lieben Mitbürger an Europa. Zwar führen alle etablierten Parteien Europa permanent auf ihren Lippen, aber in Ermangelung wirklicher Visionen, machen sie erst gar nicht den Versuch, die Bevölkerung einzubeziehen.

Das ist bei der BüSo und besonders ihrer Jugendbewegung anders. Sie wollen provozieren, wachrütteln und die Konsumtempel deutscher Innenstädte erschüttern, um den trügerischen Schein der heilen Welt zu durchbrechen. Auch die Studenten an der Kölner Universität bekamen diesen frischen Wind zu spüren, und einige von ihnen ließen sich davon anstecken. Sie wollen mit der LaRouche-Jugendbewegung in Kontakt bleiben, die sich mit den großen Geschicken der Menschheit beschäftigt und gleichzeitig durch das Studium der Universalgeschichte und der Geistesgeschichte der Menschheit um Lösungen für die aktuellen Probleme ringt.

Bei einer Demonstration durch die Kölner Innenstadt bekam auch der WDR, der sich bisher ausschließlich durch Verleumdungen gegen die BüSo hervorgetan hat, sein Fett ab. Am Fuße des Kölner Doms kam es zu zahlreichen Gesprächen mit Einheimischen und Touristen aus aller Welt. So mancher Besucher Kölns wird den imposanten Informationsstand der BüSo photographiert haben und zu Hause über seine Begegnung der besonderen Art berichten.

Bei der BüSo ging es im Europawahlkampf nämlich um Weltpolitik: die Lage in Amerika, die Hoffnung, die mit dem Wahlkampf des Demokraten Lyndon LaRouches verbunden ist, die Lösung der weltweiten Finanzkrise und ein eurasisches Aufbauprogramm durch den Bau der neuen Seidenstraße. Immer wieder ergeben sich Gespräche mit Besuchern aus arabischen Staaten, die LaRouche durch die intensive Berichterstattung in arabischen Medien kennen. Aber auch so mancher Deutsche konnte aus seiner Lethargie erweckt werden. Abschluß der Aktionstage war eine Wahlveranstaltung mit der Spitzenkandidatin Helga Zepp-LaRouche, die die Gäste dazu aufforderte, über den Europawahltermin hinaus mit der Büso gemeinsam ihre Zukunft in die Hand zu nehmen, denn Veränderung des eigenen Lebens ist kein Privileg der Jugend.

Birgit Vitt

 

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