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Lernt Europa aus dem Flop vom 13. Juni?
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Was ist Europa?
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Eine arabische Umarmung
Europawahlkampf in Deutschland, Frankreich, Schweden
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Die Verwirrung der "Gesundheits- ökonomen"
Eulenspiegel
Guerickes "Magdeburger Halbkugeln" zu sehen
Warnung: Nazi-Spam
Wohin mit der alternativen Energiepolitik?
Bemerkungen zum "Ende des Ölzeitalters"
Windmühlen - vom Winde verweht!
"Klimaretter" wollen Entwicklung stoppen
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Nach den Frühlingsstürmen nun der Zinsschock
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Cheney & Bush vor Watergate II
LaRouche in 2004
Der "Sexkongreß für kulturellen Faschismus"
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Die große Lüge über Arafat
"Eine Bande von Dr. Seltsams" (2)
LaRouche- Bewegung eröffnet neue Internetseite in Farsi
Synarchisten wollen Kirchner stürzen
Südafrika: Bilanz einer Dekade
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Über Zölle und Handel
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Jahrgangs-CD: Neue Solidarität Ibykus und FUSION
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Cheney & Bush vor Watergate II
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Das "neue Watergate" in Washington weitet sich aus: Hochrangige US-Diplomaten und Militärs haben der Regierung Bush-Cheney öffentlich den Kampf angesagt. Gleichzeitig erschien in Washington Teil III von LaRouches Beastman-Reihe.
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LaRouche in 2004
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Die Schlagzeile des Independent vom 17. Juni lautet: "Offizielles Urteil: Das Weiße Haus hat die Welt über Saddam irregeführt". Bush, 1.5.2003: "Die Befreiung des Irak beseitigte... einen Verbündeten von Al Qaida." Cheney, 22.1.2004: "Es gibt überwältigende Beweise.. für eine Verbindung zwischen Al Qaida und Irak." Rumsfeld, 14.11.2002: "Binnen einer Woche oder eines Monats könnte Saddam seine Massenvernichtungs- waffen an Al Qaida weitergeben." Rice: "Saddam war eine Gefahr in der Region, woher die 9/11-Bedrohung kam." Auch die New York Times verlangte von der Bush-Cheney- Regierung, sich für die Irreführung beim amerikanischen Volk zu entschuldigen.
Der "Sexkongreß für kulturellen Faschismus"
Die große Lüge über Arafat
Führende israelische Geheimdienstler haben enthüllt, daß die "Begründung" Scharons und seiner Generale dafür, Arafat als Verhandlungspartner abzulehnen und sogar seine "Beseitigung" zu fordern, auf bloßen Unterstellungen und Lügen beruht.
- Interview -
"Eine Bande von Dr. Seltsams" (2)
Der Schriftsteller und Journalist Maxim Ghilan ist seit 1971 Herausgeber der Zeitschrift Israel & Palestine Strategic Update. Er gründete die International Jewish Peace Union (Internationale jüdische Friedensunion), die als erste jüdische Organisation Jasser Arafats PLO als Gesprächspartner anerkannte. Weil er für die Gründung eines Palästinenserstaates neben Israel eintrat, mußte Ghilan von 1969 bis 1993 im Exil in Paris leben und wurde zur Brücke zwischen dem israelischen Friedenslager und der PLO. Nachdem Jitzhak Rabin das Osloer Abkommen unterzeichnet hatte, kehrte er nach Israel zurück. Das folgende Gespräch mit Maxim Ghilan führten Dean Andromidas und Michelle Steinberg vom Executive Intelligence Review Anfang Mai. Es folgt der zweite, abschließende Teil unserer gekürzten Fassung.
LaRouche-Bewegung eröffnet neue Internetseite in Farsi
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