Es gibt ein "Patentrezept" gegen die Arbeitslosigkeit!
Angesichts von offiziell 5,2 Millionen Arbeitslosen gäbe es kein "Patentrezept", behaupten Politiker und "Experten". Demgegenüber fordert die BüSo ein großangelegtes staatliches Investitionsprogramm für Infrastruktur, Industrie und Mittelstand.
Der IWF maßt sich in immer unverschämterer Art oberste Richtlinienkompetenz über die Finanzpolitik der Regierungen an. Am 15. Februar 2005 drohte ein Thesenpapier des IWF den Europäern, auf keinen Fall den Stabilitätspakt aufzuweichen.
Vielmehr sollen alle EU-Länder "regierungsunabhängige finanzpolitische Räte"
einführen, die über die strikte Einhaltung des Paktes wachen.
Deutschland braucht Millionen produktiver Arbeitsplätze,
kein Schwarzenegger-Chile-Modell!
Elke Fimmen, Landesvorsitzende der BüSo in Bayern und Mitglied des Bundesvorstands, stellte dem bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber am 3. März die Frage, welchen Rat er sich wohl beim kalifornischen Gouverneur Schwarzenegger holen will?
Um die desperate finanzielle Situation der Städte und Gemeinden zu verändern, sollen die Bürgermeister Sachsens sich auf das Stabilitätsgesetz von 1967 berufen und Infrastrukturinvestitionen des Bundes fordern. Das empfiehlt der BüSo-Oberbürgermeisterkandidat für Leipzig, Thomas Rottmair, in einem Flugblatt.
"Erreicht die Kriterien mit Müh' und Not - Maastricht lebt, das Volk ist tot!"
Die LaRouche-Jugendbewegung holt die Wähler mit Plakaten, Straßentheater und Liedern aus dem Alltagstrott, damit sie für die Ideen der BüSo ansprechbar werden.
Bundeskanzler Schröders Reise in die arabischen Golfstaaten stand im Zeichen der Ankurbelung deutscher Exportgeschäfte. An der Ostküste der arabischen Halbinsel könnte es zu einem weiteren internationalen Durchbruch für den Transrapid kommen.
Auch organisatorische Rationalisierungsmaßnahmen, die "nichts kosten", werden im Bericht des Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung unter der Rubrik "Innovation" verbucht. Sind Telekom, Deutsche Bank und ähnliche wirtschaftliche Giganten, die Weltmeister im Einsparen von Arbeitskräften sind, nun besonders innovativ?
"Jeder hat gewußt, daß ein Staatsbankrott bevorstand"
Der italienische Abgeordnete Luigi Olivieri will auf gesetzlichem Wege erwirken, daß die Banken betrogene Kleinanleger für die Verluste mit argentinischen Anleihen entschädigen müssen. Das Interview führte Claudio Celani.
Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.
Wiederaufbau einer kaputten Welt
260 S. 12,80 Euro plus Versand
Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
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