Neue Solidarität
Nr. 10, 9. März 2005
  • Patentrezept gegen die Arbeitslosigkeit!
  • Deutschland braucht 10 Millionen produktive Arbeitsplätze!
  • Deutschland braucht kein Schwarzenegger!
  • Letzter Zug Richtung Vollbeschäftigung
  • Bürgermeister, vereinigt euch!
  • "Erreicht die Kriterien mit Müh' und Not - Maastricht lebt,
    das Volk ist tot!"
  • Hoffnungszeichen
    aus Arabien
  • Die ganz normale Korruption - leider!
  • Deutsche Wirtschaft im Sinkflug
  • Eulenspiegel
  • Argentinien setzt Schuldenumtausch durch
  • "Jeder hat gewußt, daß ein Staatsbankrott bevorstand"
  • Rentendebatte
  • Klage gegen Rumsfeld
  • Wall Street hofft auf Privatisierungsbeute
  • Libanon will Krise aus eigener Kraft meistern
  • "Die Mittelost-Region vor dem Chaos"
  • Friedrich Schiller
    beim Wort genommen
  • Roosevelts Leistung
  • Wo bleibt die aktive Wirtschaftspolitik?
  • Die Große Depression in Deutschland
  • Internationale Arbeitsbeschaffung
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
     


    AMERIKA

    LYM in der Rentendebatte

    Demokraten wie Republikaner versuchen, die Öffentlichkeit in der Frage der Rentenprivatisierung zu mobilisieren - die einen gegen, die anderen für Bushs Pläne für den großen Rentenklau. Bei den meisten Veranstaltungen dominierte die LaRouche-Jugendbewegung (LYM) die Diskussion.
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    Die Vertreter der LYM brachten den republikanischen Senator Rick
    Santorum (Bild), ein Befürworter der Rentenprivatisierung, auf seinen Veranstaltungen mit ihren bohrenden Fragen in Verlegenheit

    Klage gegen Verteidigungsminister Rumsfeld

    Zwei ehemalige Spitzenmilitärs haben sich einer Klage von acht Folteropfern gegen die Führung des Pentagon angeschlossen.
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    Wall Street hofft auf Privatisierungsbeute

    Hinter der Kampagne für die Privatisierung des amerikanischen Rentensystems stehen vor allem 19 Großbanken und Finanzinstitutionen. Für sie wäre die "private Altersvorsorge" eine Geldmaschine, die die ausbleibenden Anlagen von Ausländern ersetzen soll.
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    AUS ALLER WELT

    Libanon will Krise aus eigener Kraft meistern

    Führende Politiker des Libanon und der arabischen Welt versuchen, die durch die Ermordung des früheren Ministerpräsidenten Hariri entstandene Krise zu entschärfen, um einen Krieg zu vermeiden. Ob es ihnen gelingt, ist angesichts der massiven Einflußnahme von außen fraglich.
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    "Die Mittelost-Region vor dem Chaos"

    Gilles Munier ist Generalsekretär der Französisch-Irakischen Freundschaftsgesellschaft. Die Pariser EIR-Korrespondenten sprachen mit ihm wenige Tage nach dem Attentat auf Rafik Hariri.
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    FEUILLETON

    Friedrich Schiller beim Wort genommen:
    Der Metaphysiker

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    BIBLIOTHEK

    Roosevelts Leistung

    Die folgende Schrift entstand anläßlich des amerikanischen Feiertages zu Präsident Abraham Lincolns Geburtstag am 12. Februar.
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    Gottfried Wilhelm Leibniz prägte die Weltanschauung der amerikanischen Gründerväter, auf ihn geht die Formulierung in der Unabhängigkeitserklärung zurück, jeder Mensch habe das Recht, "nach Glückseligkeit zu streben"

    - Zeitgeschichte -

    Wo bleibt die aktive Wirtschaftspolitik?

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    Die Große Depression in Deutschland

    An dieser Stelle beginnen wir einen dreiteiligen Auszug aus den Memoiren Wladimir Woytinskys, die unter dem Titel Stormy Passage (Stürmische Überfahrt) 1961 in New York erschienen. Darin berichtet der damalige Leiter der Statistikabteilung und Vorstandsmitglied des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes über den Kampf um das Arbeitsbeschaffungsprogramm des ADGB, den Woytinsky-Tarnow-Baade-Plan von 1931-32.
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    Wladimir Woytinsky

    Internationale Arbeitsbeschaffung

    Aus der Gewerkschafts-Zeitung, dem Organ des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes, 41. Jg., Nr.46, Berlin, 14. November 1931 (Hervorhebungen im Original).
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    Der ADGB-Chef Theodor Leipart unterstützte
    den Woytinsky-Tarnow-Baade-Plan


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    • Weltpoesie allein ist Weltversöhnung Friedrich Rückert - ein Portrait in Gedichten und Liedern
    • Festival deutscher und persischer Dichtung in Düsseldorf und Wiesbaden, April 2002

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    Wo ist unsere Kultur geblieben?

    Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

    Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

    Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

    Aus dem Inhalt