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| Nr. 11, 16. März 2005 |
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Der Stabilitätspakt muß weg!Am 18. März treffen sich Chirac, Schröder, Putin und Zapatero in Paris. Dies wäre - vier Tage vor dem EU-Gipfel über den "Stabilitätspakt" - die Gelegenheit, den Ausweg aus der Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit zu weisen.
Notstand!Helga Zepp-LaRouche richtete einen zweiten Offenen Brief an die Wähler Nordrhein-WestfalensWeiterlesen (
Maastrichtfreunde in der DefensiveEine Veranstaltung des DIHT in Berlin zum Thema "Stabilitätspakt - Quo Vadis?" zeigt, daß Bewegung in die Wirtschaftspolitik gekommen ist: Finanzminister Eichel hielt dem Maastricht-Automatismus die nationalstaatliche Hoheit in der Haushaltspolitik entgegen, die Neoliberalen spüren, daß sie an Boden verlieren.Weiterlesen (
NRW: Nein zu Rüttgers' Wahlprogramm!"Wir sind besser", behauptet Jürgen Rüttgers im Landtagswahlkampf. Ein Blick in sein Wahlprogramm zeigt jedoch, daß die CDU das frühere Industriekernland Nordrhein-Westfalen in ein Dienstmädchen-Disneyland umwandeln will.Weiterlesen (
Überschuldeter Mutterkonzern GM gefährdet OpelDie Euphorie über den "Zukunftsvertrag" zur Rettung der Arbeitsplätze bei Opel ist verfrüht, denn der gesamte Mutterkonzern steht vor dem Bankrott.Weiterlesen (
Zwei Entscheidungen für die KernkraftZumindest in diesem Bereich deutet sich ein Umdenken an. Auch BDI-Präsident Thumann forderte jüngst einen "Ausstieg aus dem Ausstieg".Weiterlesen (
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Dresdner Bürger setzen Brückenbau durch
- Thema der Woche - Preisexplosion bei Rohstoffen
Stichwort "Konjunkturprogramm": Wer fordert was?Weiterlesen (
Todesschüsse treffen Koalition der WilligenDer Tod des italienischen Geheimdienstoffiziers Calipari bringt Berlusconi auf Kollisionskurs mit seinem "Freund" George W. Bush.Weiterlesen (
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