Neue Solidarität
Nr. 12-13, 23. März 2005
  • Italien: Parlament diskutiert über
    Neues Bretton Woods
  • Wirklichkeits- verweigerung
  • Der IWF-Kommissar
  • Das reicht nicht,
    um die Krise zu lösen!
  • Debatte über Neue Weltwirtschaftsordnung
  • Der Menschheit Würde ist in
    eure Hand gegeben!
  • Neocon-Dossier in München vorgestellt
  • Überfällig: neue Finanzarchitektur
  • Neues Bretton Woods muß Realwirtschaft wieder in Gang setzen
  • LaRouches Initiativen zur Wirtschaftspolitik
  • Systemische Ursachen der Massenarbeitslosigkeit
  • Kennen Sie Ihr
    "Recht auf Arbeit"?
  • Franzosen mißtrauen EU-Verfassung
  • Warum diese Verfassung falsch ist
  • "Wehrt Euch gegen die Rentenprivatisierung"
  • Die Spur führt
    zu den Neocons
  • Wider den elenden Umgang mit Schiller
  • "Sozialstaat
    und Demokratie
    gehören zusammen"
  • Der Tsunami
    und die Theodizee
  • Friedrich Schiller
    beim Wort genommen
  • Blütezeit
  • Wieder und wieder: Schafft Arbeit!
  • Woytinsky: Ein Programm gegen die Depression
  • Nachwort
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

    Liebe Leser, aufgrund der Osterfeiertage entfällt die kommende Ausgabe der Neuen Solidarität. Die nächste Ausgabe erscheint am 6. April. Wir wünschen Ihnen allen ein frohes Osterfest.
    - Ihre Redaktion

     


    LEITARTIKEL

    Italienisches Parlament diskutiert
    über Neues Bretton Woods

    Der italienische Abgeordnete Mario Lettieri forderte in einer Eingabe die Regierung in Rom auf, sich international für eine neue Finanzarchitektur einzusetzen. In seiner Rede nannte Lettieri ausdrücklich den amerikanischen Politiker Lyndon LaRouche als Initiator und Unterstützer der Kampagne für ein Neues Bretton Woods auf internationaler Ebene.
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    Mit der Forderung nach einem Neuen Bretton Woods, die der Abgeordnete Lettieri (kleines Bild) in seiner Eingabe im italienischen Parlament forderte, steht die Diskussion über eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung auf der Tagesordnung.

    Mehr zum Neuen
    Bretton Woods

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    KOMMENTAR

    Wirklichkeitsverweigerung

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    Der IWF-Kommissar

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    DEUTSCHLAND

    Das reicht nicht, um die Krise zu lösen!

    Die Regierungserklärung des Bundeskanzlers und die Ergebnisse des "Jobgipfels" blieben hinter den Erwartungen zurück, weil sich alle Beteiligten weigerten, die Zusammenbruchskrise der Weltwirtschaft zur Kenntnis zu nehmen und mit dem "Stabilitätspakt" zu brechen.
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    Debatte über Neue Gerechte Weltwirtschaftsordnung

    Traditionalisten aus SPD und CDU/CSU stehen sich in ihrer Ablehnung neoliberaler Ideologien durchaus nahe. Das wäre aber ein ganz andere Große Koalition.
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    Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben!

    Thomas Born von der LaRouche-Jugendbewegung (LYM) berichtet über die Wahlkampf-Aktionswoche der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) in Nordrhein-Westfalen.
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    Foto: Daniel Buchmann

    Jürgen Rüttgers besuchte schon letztes Jahr den "Gouvernator" Arnold Schwarzenegger in Kalifornien. Dies macht die BüSo nun im NRW- Wahlkampf zum Thema.

    Neocon-Dossier in München vorgestellt

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    WIRTSCHAFT

    - Interview -

    Neue Finanzarchitektur ist lange überfällig

    Das folgende Interview mit dem früheren malaysischen Ministerpräsidenten Dr. Mahathir bin Mohammad führte Muriel Mirak-Weißbach am 10. März 2005 in Kairo. Wir veröffentlichen Auszüge mit freundlicher Genehmigung der Nachrichtenagentur EIR.
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    Der frühere malaysische Ministerpräsident
    Dr. Mahathir beim Gespräch.
    Foto: EIR/Muriel Mirak

    Neues Bretton Woods muß Realwirtschaft wieder in Gang setzen

    Der Abgeordnete Mario Lettieri vom oppositionellen Mitte-Links-Bündnis "Margherita" begründete seinen Antrag für die "Einberufung einer neuen internationalen Konferenz für ein neues Währungs- und Finanzsystem" vor der italienischen Deputiertenkammer am 14. März mit der folgenden Rede.

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    LaRouches Initiativen
    zur Wirtschaftspolitik

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    Der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche hatte sich in den letzten Jahren persönlich in Italien für ein neues Währungs- und Finanzsystem eingesetzt. Im Bild eine Veranstaltung in Rom mit Senator Oskar Peterlini, Paolo Raimondi, Lyndon LaRouche und Nino Galloni (v.l.n.r.).

    - Thema der Woche -

    Systemische Ursachen
    der Massenarbeitslosigkeit

    Die Behauptung, zuletzt vorgetragen von Bundespräsident Horst Köhler, der Grund für 5,2, Mio. Arbeitslose in Deutschland seien zu hohe Löhne, ist ein rein ideologisches neoliberales Argument. Wer die Massenarbeitslosigkeit wirksam bekämpfen will, muß ihren wahren Ursachen auf den Grund gehen, die mit der Aufkündigung des Bretton-Woods-Systems 1971 einsetzten. Grundlegende Reformen müssen hier ansetzen.
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    Kennen Sie Ihr "Recht auf Arbeit"?

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    EUROPA

    Franzosen mißtrauen EU-Verfassung

    Die Neoliberalen sind verstört: Beim kommenden Referendum zur europäischen Verfassung sieht es derzeit nach einer Ablehnung aus.
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    Warum diese EU-Verfassung falsch ist

    Jacques Cheminade von der französischen LaRouche-Bewegung wendet sich in einem Flugblatt gegen den unsozialen und wachstumsfeindlichen Charakter des Europäischen Verfassungsvertrags.
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    Lesen - und verschenken - Sie den Ibykus!

    - Schiller-Institut -

    Wer wir sind, was wir wollen,
    was wir tun...

    Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

    Wiederaufbau einer kaputten Welt

    260 S. 12,80 Euro plus Versand

    Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
    Fax 0611-77861-18 oder
    E-Mail: verlag@solidaritaet.com