Neue Solidarität
Nr. 15, 13. April 2005
  • Italienisches Parlament fordert
    neue internationale Finanzarchitektur
  • Außergewöhnliche Debatte unter außergewöhnlichen Umständen
  • Ein Bürgermeister
    für die Menschheit
  • BüSo mobilisiert
    die SPD
  • Die Kandidaten
    der BüSo in NRW
  • Der aufhaltsame Aufstieg des
    Herrn Grasser?
  • Indien sieht Deutschland als bevorzugten Partner
  • Zur Verteidigung
    des Christentums
  • "Fürchtet euch nicht!"
  • Die Welt ehrt
    einen großen Papst
  • Wiederaufbau der physischen Wirtschaft ist machbar!
  • Nietzsche, Faschismus & "Terminator" Schwarzenegger
  • Was suchen Rüttgers und Stoiber beim "Terminator"?
  • Irak: Zwei Jahre
    nach dem "Sieg"
  • Keine äußere Einmischung im Libanon!
  • Schiller und die Frage "Wer bist du?"
  • Gegen Regietheater und Wichte!
  • Warum ist das
    Schöne schön? (2)
  • Friedrich Schiller beim Wort genommen
  • Eulenspiegel
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
     


    LEITARTIKEL

    Italiens Parlament fordert
    neue internationale Finanzarchitektur

    Das italienische Parlament fordert in einer am 6. April verabschiedete Resolution eine internationale Konferenz über ein neues internationales Finanz- und Währungssystem. Der amerikanische
    Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche wurde ausdrücklich als "geistiger Vater" dieser Initiative bezeichnet. Mit der Resolution des Parlaments ist die italienische Regierung aufgefordert, Initiativen für eine Neuordnung des internationalen Finanz- und Währungssystems zu ergreifen.
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    LaRouches Lösung
    der Wirtschaftskrise:
    Wiederaufbau der physischen Wirtschaft
    ist machbar!

    Außergewöhnliche Debatte unter außergewöhnlichen Umständen

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    3 Monate zur Probe! Die Neue Solidarität online


    DEUTSCHLAND

    Ein Bürgermeister für die Menschheit?

    Oberbürgermeister-Kandidat Thomas Rottmair (BüSo) zieht zum Abschluß seines Leipziger Wahlkampfs Bilanz und stellt fest: So oder so, wir haben einiges geschafft!
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    BüSo mobilisiert die SPD

    Wenn in der Demokratischen Partei in den USA eine Wende möglich war, warum nicht auch in der SPD? Aktivisten der BüSo riefen Vertreter der Partei an, und forderten sie auf, sich von den Grünen ab- und der BüSo zuzuwenden, damit NRW und Deutschland nicht von den Neocons übernommen werden.
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    Die Kandidaten
    der BüSo in NRW
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    EUROPA

    Der aufhaltsame Aufstieg des Herrn Grasser?

    Bei der Auseinandersetzung um die Zukunft des Stabilitätspaktes hat sich Österreichs Finanzminister Grasser unrühmlich hervorgetan. Grund genug, seinen Werdegang zu beleuchten.
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    WIRTSCHAFT

    Indien sieht Deutschland als bevorzugten Partner

    Indien erwarte von Deutschland ein stärkeres Engagement bei Industrieinvestitionen, bekam Wirtschaftsminister Clement bei seinem Besuch zu hören.
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    THEMA DER WOCHE

    Foto: Neue Solidarität

    Zur Verteidigung des Christentums

    Kurz nachdem am 2. April 2005 der Tod von Papst Johannes Paul II. gemeldet wurde, veröffentlichte Lyndon LaRouche die folgende Erklärung mit Gedanken zu dessen Buch "Erinnerung und Identität".
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    Papst Johannes Paul II. Mitte der 80er Jahre bei einer Generalaudienz auf dem Petersplatz. Helga Zepp-LaRouche besuchte den Heiligen Vater mehrmals in Rom, unser Bild zeigt die erste Begegnung. Später, während der politischen Gefangenschaft Lyndon LaRouches (1989-94), bat sie Johannes Paul II. um Unterstützung dabei, die Freilassung ihres Mannes zu erreichen.

    "Fürchtet euch nicht!"

    Die weltweite Reaktion auf den Tod von Papst Johannes Paul II. ist von historischer Einmaligkeit. Hier verneigt sich die Menschheit vor einer Persönlichkeit, die von Christen wie Nichtchristen auf der ganzen Welt geliebt und verehrt wurde. Es ist vor allem die "moralische Autorität" dieses Papstes für die Menschen auf der ganzen Welt, die über seinen Tod hinauswirkt.
    Millionen Menschen aus aller Welt, darunter viele Jugendliche vor allem aus Polen, pilgerten spontan nach Rom, um von ihm Abschied zu nehmen. In vielen Ländern wurde eine mehrtägige Staatstrauer angeordnet; selbst in Indien wehten die Flaggen auf Halbmast.
    Anläßlich seines Begräbnisses fand in Rom das größte Gipfeltreffen der Geschichte statt, an dem mehr als 200 Staatsoberhäupter und Regierungschefs teilnahmen. Vertreter der verschiedenen Religionen aus allen Erdteilen, darunter der Ostkirchen, des Islam und des Judentums u.v.a. waren nach Rom gekommen, um dem Papst mit geistlichen Gesängen der verschiedenen Riten die letzte Ehre zu erweisen.
    Papst Johannes Paul II. schlug nicht nur Brücken zu anderen Religionen und anderen christlichen Kirchen, sondern vor allem zur Jugend der Welt.
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    Die Welt ehrt einen großen Papst

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    - Schiller-Institut -

    Wer wir sind, was wir wollen,
    was wir tun...

    Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

    Wiederaufbau einer kaputten Welt

    260 S. 12,80 Euro plus Versand

    Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
    Fax 0611-77861-18 oder
    E-Mail: verlag@solidaritaet.com