Neue Solidarität
Nr. 15, 13. April 2005
  • Italienisches Parlament fordert
    neue internationale Finanzarchitektur
  • Außergewöhnliche Debatte unter außergewöhnlichen Umständen
  • Ein Bürgermeister
    für die Menschheit
  • BüSo mobilisiert
    die SPD
  • Die Kandidaten
    der BüSo in NRW
  • Der aufhaltsame Aufstieg des
    Herrn Grasser?
  • Indien sieht Deutschland als bevorzugten Partner
  • Zur Verteidigung
    des Christentums
  • "Fürchtet euch nicht!"
  • Die Welt ehrt
    einen großen Papst
  • Wiederaufbau der physischen Wirtschaft ist machbar!
  • Nietzsche, Faschismus & "Terminator" Schwarzenegger
  • Was suchen Rüttgers und Stoiber beim "Terminator"?
  • Irak: Zwei Jahre
    nach dem "Sieg"
  • Keine äußere Einmischung im Libanon!
  • Schiller und die Frage "Wer bist du?"
  • Gegen Regietheater und Wichte!
  • Warum ist das
    Schöne schön? (2)
  • Friedrich Schiller beim Wort genommen
  • Eulenspiegel
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
     


    AMERIKA

    Der Wiederaufbau der
    physischen Wirtschaft ist machbar!

    Kernpunkt von Lyndon LaRouches meisterhafter Rede vom 7. April 2005: Souveräne Regierungen müssen das durch private Finanzinteressen ruinierte Weltfinansystem einem Bankrottverfahren unterziehen und die wesentlichen Kapazitäten physischer Wertschöpfung wiederaufbauen.
    Es folgen die wichtigsten Auszüge.
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    Bei seiner Veranstaltung ging LaRouche auf die wirtschaftliche Misere der USA ein, die schon für einen Bevölkerungsrückgang in vielen Regionen gesorgt hatte.
    Foto: Stuart Lewis

    - Dokumentation -

    Nietzsche, Faschismus & "Terminator" Schwarzenegger

    Harley Schlanger, Lyndon LaRouches Sprecher für die Westküstenstaaten der USA, hielt auf der Konferenz des amerikanischen Schiller-Instituts am 20. Februar die folgende Rede (die hier leicht gekürzt und bearbeitet wiedergegeben ist).
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    Was suchen Rüttgers und Stoiber beim "Terminator"?

    Auf ihrer Internetseite prahlt die CDU mit Rüttgers Besuch beim "Terminator" Schwarzenegger.
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    AUS ALLER WELT

    Irak: Zwei Jahre nach dem "Sieg"

    Die neue irakische Regierung steht vor riesigen Problemen. Sie muß vor allem versuchen, die Besatzung zu beenden und die Wirtschaft des Landes anzukurbeln.
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    Keine äußere Einmischung im Libanon!

    Der libanesische Kardinal Nasrallah Boutros Sfeir, Patriarch von Antiochia und des gesamten Ostens, gab dem Nachrichtenmagazin EIR am 18. März das folgende Interview.
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    Patriarch Nasrallah Boutros Sfeir


    FEUILLETON

    Schiller und die Frage "Wer bist du?"

    Dieser Beitrag ist ein Ergebnis des großen "Schiller-Projekts", das die LaRouche-Jugendbewegung (LYM) sich anläßlich des Schillerjahres vorgenommen hat. Grundprinzip ist dabei, die heutige Zeit mit den Augen Schillers zu betrachten, anstatt umgekehrt zu versuchen, Schiller zwanghaft zu modernisieren.
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    Gegen Regietheater und Wichte!

    Mit dem folgenden Text lädt die Berliner LaRouche-Jugendbewegung zu ihrer Veranstaltung anläßlich des 200. Todestags von Friedrich Schiller ein.
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    Don Carlos und Elisabeth treffen im Garten von
    Aranjuez zusammen (zeitgenössische Illustration)

    Warum ist das Schöne schön? (2)

    Im zweiten Teil ihrer Serie über die geometrischen und physikalischen Grundlagen des Schönen zeigt Caroline Hartmann, wie die Pythagoräer ihr Tonsystem konstruierten.
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    Friedrich Schiller beim Wort genommen:
    Die deutsche Muse

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    Eulenspiegel
    Die Galoschen
    des Glücks
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    Neue Broschüre im Dr. Böttiger-Verlag

    Wo ist unsere Kultur geblieben?

    Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

    Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

    Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

    Aus dem Inhalt